VG Montabaur
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Nr. 18/2004
inen sichwT fln iirh die Fachleute auf dem Podium dafür aus, in der Public Private T hemai£S io eher eine Herausforderung und Entlastung als eine drohende ^itenzbeschneidung kommunaler Verantwortlicher zu sehen.
Eine Information der Naspa, Wiesbaden
Tierheim des Mons & Tabor Tierschutz e.V.
wer hilft Tieren in Not? Für alle Angelegenheiten in Sachen Tierschutz steht der Mons & Tabor Tierschutz e.V. gerne als Ansprechpartner zur Verfügung. Sie erreichen uns unter folgenden Telefonnummern: Tiflrheimleitung, 1. Vorsitzender Klaus Böckling, Tel. 02602/180826 oder 3iti Notfall 917653, Mobilfunk 0171/2439685.
TuS Leichtathleten mit neuem Konzept auf Norderney
Integration durch Sport, Prävention und heranführen an die Leichtathletik
In der Zeit vom 12.-17. April absolvierte der Leichtathletiknachwuchs des TuS Montabaur zusammen mit seinem Partnerverein CA Schifflin- gen, Luxemburg ein Trainingslager auf der Insel Norderney.
Ziel der Maßnahme war es, neben dem intensiven Training der bereits aktiven Sportlern, Leichtathletikinteressierten Schülern die Möglichkeit zu eröffnen sich im Rahmen eines Trainingslagers für die Leichtathletik zu begeistern. Insbesondere angesprochen war hier die Gruppe der Migranten, die mit finanzieller Unterstützung des TuS sich ohne die Hürde der anstehenden Kosten anmelden konnten und so nebenbei in den Genuss einer kleinen Freizeit kamen.
Untergebracht im Schullandheim des Westerwaldkreises wurde so bei strahlendem Sonnenschein neben den täglichen sportlichen Einlagen im nahe gelegenen Stadion oder am Oststrand der Insel auch das angebotenen Kulturprogramm durch Insel- und Wattwanderung oder ein Schwimmbadbesuch in dem phantastischen Meerwasserwellenbad „Die Welle“ durchgeführt.
Die restliche „Freizeif wurde durch Stadtbummel oder Volley- und Fußballspiel an dem herrlich weißen Sandstrand durch die Teilnehmer selbst gestaltet, sodass die Einbindung der bis dahin „Vereinsfremden“ hervorragend funktionierte.
Durch die zunehmende Gewalt in den Schulen, aber auch im Freizeitbereich, insbesondere aber aufgrund des vermehrt auftretenden Übergriffe auf Kinder, wurden die Teilnehmer auch auf die Problematik der sexuellen Übergriffe und der damit verbunden Abwehr sensibilisiert. In abendlichen Diskussionsrunden oder als Aufwärmprogramm für folgenden Trainingseinheiten wurden Abwehrmaßnahmen und Selbstverteidigung thematisiert.
Zum Abschluss des Aufenthaltes erhielten alle Teilnehmer aus den Händen der mitgereisten Betreuer ein Erinnerungs-T-Shirt und kleine Präsente der heimischen Geschäftswelt.
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Wissenswertes
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aResonairifffiibaurer Radsportler besuchen Partnerstadt
tige ForumJÄlspturlandschaft für Genießer ist Burgund bekannt. Alle die einmal Dr. Flucktäp'jjunds Nebenstraßen per Drahtesel erkundet haben, wissen aber auch: ikendürtfc |es ist (i deal zum Radfahren! Dies blieb auch dem „Team Gourmet” der ie TüreneiiMÄrtgemeinschaft (RSG) Montabaur nicht verborgen, organisiert sie :utun. Jdocnyom 3. bis 11 .Juli 2004 eine anspruchsvolle „Tour de Bourgone” mit is sich dies«zahjBichen sportlichen und geselligen Begegnungen. Höhepunkt sicher Vergangenedasjinish” in der Montabaurer Partnerstadt Tonnerre.
I was kannr Start der „Tour de Bourgone” durch Landrat Peter Paul Weinert ist am .Samstag 03.07., um 10.00 Uhr an der Kreissparkasse in Montabaur: Kein ;häft mitkorZufall: gleichzeitig erfolgt in Belgien der Startschuss der großen „Tour de Bewältigtfrance” mit Jan Ullrich und Eric Zabel. Nach dem einzigen deutschen leitvonöüsißenziel Hetzerath bei Trier wird dann am 10.07. das Tourziel Tonn- rpotenzialesjerrejlontabaurs Partnerstadt, erreicht. Etappenziel am Vortag ist Semur rtnership'fpif der Hochebene Auxois, die reizvolle Partnerstadt von Höhr-Grenz- ) NappvoiiPausen. Weitere Tagesziele mit vielfältigen Begegnungen mit französi- xpertenlass? schen]Radsportf reunden sind die Partnerstädte Cosne-sur-Loire (Bad rzielen, unds Ems)_und Villeneuve-sur-Yonne (Braubach). Ein Abstecher über 2 Etap- en. Allerdinspiführt auch durch die Champagne. Sportlich besonders reizvoll ist die jes Modells Uba(uerung des Morvan-Gebirges.
5 en in DeidiBereits seit Gründung des Vereines unterhält die RSG Montabaur gute jentaleiWKontakte zu den Radsportfreunden in Frankreich. Mit ihrer Tour 2004 efiipsdarjesjomonen sich die Radler aus der Kreisstadt nun weitere Kontakte zu Rad- anfredDiljSportlern aus anderen Partnergemeinden. Neben den sportlichen Anstren- nd Instiwf PSien über die Strecke von bis zu 1.100 km werden dabei sicher auch nipht n ^t nellmen ® e * ten von Land und Lebenskultur in der „Bourgone” ^kommen. Unterstützt wird die Tourplanung von den Bürger- srern und Partnerschaftskomitees der jeweiligen Partnergemeinden.
, .inrf mflhr a i^ U r 9l i n< ?' Team bere 't s komplett ist, sind Anmeldungen leider nicht
nS S SchiiTr 1 ?' Weitere lnfos bei Hard0 Diel, Tel. 02602/16549 oder Uli mng öcnfiidt, Tel. 06439/909227
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In einem waren sich alle Teilnehmer sicher, es war eine wunderschöne Woche mit vielen Impressionen, neuen Freunden und vielleicht ja auch den ein oder anderen neuen Athleten für die TuS'ler.
Ein neues Konzept, das in jeder Hinsicht aufgegangen ist.
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Enkeltrick oder: kaltblütig Senioren hereingelegt
Ein Opfer berichtet:
“... ich dachte, der Mann am Telefon ist mein Enkel Sascha. Ich habe mich ein bisschen über die fremde Stimme gewundert, aber er meinte, er wäre erkältet. Dann erzählte er mir von dem Superangebot. Ein fast neues Auto für 10.000,00 Euro. Natürlich wollte ich ihm helfen, er ist doch immer mein “Kleiner” gewesen und so holte ich das Geld von der Bank und gab es dem Freund, der es für ihn abholte. Er nannte mir auch das vereinbarte Passwort. Als ich später bei Sascha anrief und er nichts vom Telefonat wusste, wurde mir klar, dass mich ein gemeiner Betrüger hereingelegt hat.”
Die Fakten sprechen für sich:
Bei dieser Betrugsmasche geben sich die Betrüger am Telefon freundlich und vertraut als Verwandter, alter Freund, Sohn des Kriegskameraden usw. aus. Durch geschicktes Fragen erfahren sie den Namen eines Verwandten und geben sich dann als derjenige aus. (“Rate mal, wer am Telefon ist... ?”)
Auch wenn die Geschädigten sich zunächst unsicher sind, ob es sich wirklich um ihren Enkel oder Neffen oder sonstigen Verwandten handelt, trauen sie sich meistens nicht, ihren Zweifel zu äußern. Meistens gelingt es dem Anrufer, Zweifel an der Identität durch den Hinweis auf eine starke Erkältung oder die schlechte Telefonverbin-

