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Wochenblatt VG Montabaur

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Notruf Frauen gegen Gewalt e.V.

Interventionsstelle IST Westerwald . , .; nn c.

Seit knapp einem Jahr setzt sich nun die Beratungsste e n , h unaen stelle Westerwald für Opfer von Gewalt in engen soz alen Bezi ) t igen ein. Bislang wurde häusliche Gewalt, unter der uberwlege . jtj kejt

Kinder zu leiden haben, tabuisiert, bzw. als harmlose Famihenstre g deklariert. Mit dem seit 2002 bestehenden Gewaltschutzgesetz wu neue Zeichen gesetzt: Gewalt in engen sozialen länger Privatsache und erst recht nicht harmlos - es ist eir V mendes gesellschaftliches Problem, dass adäquat gelost we Dies zeigt sich auch am neuen Polizei- und Ordnungsbehördengese (POG), welches der Polizei seit 01.04.2004 mehr Eingriffsbefugnisse zum Schutz von Opfern häuslicher Gewalt eröffnet. Um größtmöglichen Opter- schutz betreiben zu können, ist eine enge Zusammenarbeit zwischenaen einzelnen Institutionen und Behörden, wie z.B. Polizei, Justiz und organsationen, unabdingbar.

Bis zum gegenseitigen Zeitpunkt war es ein langwieriger Prozess, in dem das Lösen von immer wieder neu auftretenden Schwierigkeiten eine Her­ausforderung für alle Beteiligten darstellte.

Am Dienstag, 27.04.2004, um 18.00 Uhr, im Ratssaal/Westerburg, ver­anstaltet die InterventionsstelleIST Westerwald eine Fachtagung/Podi­umsdiskussion zum ThemaDer Interventionsprozess bei Gewalt in engen sozialen Beziehungen. Als Referenten werden erwartet: Herr Semmel- rogge (Polizeidirektor), Herr Zilles (Amtsgerichtsdirektor) oder Frau Brühl (Richterin am Familiengericht), Sandra Buhr (Rechtsanwältin), Alexand­ra Heinz (Frauenhaus Westerwald) sowie eine Mitarbeiterin der Inter­ventionsstelle. Durch die Moderation führt Vera Apel-Jösch (WeKISS).

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Der Eintritt ist kostenlos.

Tierheim des Mons & Tabor Tierschutz e.V.

Wer hilft Tieren in Not? Für alle Angelegenheiten in Sachen Tierschutz steht der Mons & Tabor Tierschutz e.V. gerne als Ansprechpartner zur Verfügung. Sie erreichen uns unter folgenden Telefonnummern: Tierheimleitung, 1. Vorsitzender Klaus Böckling, Tel. 02602/180826 oder im Notfall 917653, Mobilfunk 0171/2439685.

20 Jahre SPORT HESSE

Im April 1984 begann der begeisterte Fußballer und Jugendtrainer Chri­stoph J. Hesse seine Kontakte in der lokalen Sportszene geschäftlich zu nutzen. Was damals in einem kleinen Ladenlokal mit knapp 40 qm begann, ist binnen 20 Jahren zum größten und bekanntesten Sportfachgeschäft im Westerwald geworden - mit einer Gesamtfläche von nahezu 900 qm. Mit den Kontakten wuchs der Ehrgeiz und es wuchs auch das Team - zwangsläufig, denn Partnerin- und erste Auszubildende, - Ilse - wurde zu Frau SPORT-HESSE. Es wurde umgezogen, gebaut und noch einmal angebaut - es kamen die Töchter Larissa und Anabel zur Welt. Deutsch­land-, Europa- und sogar Weltweit entstanden dank Internet zahlreiche geschäftliche Kontakte zu Sportlern, Vereinen oder Firmen, die SPORT­HESSE zu einem international tätigen Unternehmen wachsen ließ. Neben dem reinen Handel mit Sport- und Freizeitartikeln (mit Schwerpunkt Mannschaftsausrüstungen und Vereinszubehör), wickelt das Unternehmen auch Exportaufträge von Sportartikeln nach Osteuropa für diverse Kunden ab. Außerdem werden in eigener Produktion Sportbekleidung und andere Artikel im Thermotransferverfahren bedruckt oder beflockt! Dadurch ist SPORT-HESSE auch in der Lage, fast jeden Vereinsauftrag auch kurzfri­stig auszuführen, was auch einen großen Vorteil gegenüber dem Wettbe­werb darstellt. Nebenbei erhalten fast alle großen und kleine Fußballfans innerhalb kürzester Zeit den Namen und die Rücken-Nummer ihres Idols auf das mitgebrachte oder auch bei SPORT-HESSE gerade neu gekauf­te Fan-Trikot - aufgebracht, meistens noch während des Einkaufs! Insgesamt 20 Serviceleistungen von A wie Auswahlservice bis Z wie Zufriedenheitsgarantie, viele davon kostenlos, bietet das bekannte Unter­nehmen seinen vielen Stammkunden an! Das Warenangebot im Laden umfasst neben den klassischen Artikeln wie Trainingsbekleidunq und Sportschuhe, auch Schnorchelzubehör, Badmintonschläger Schlafsäcke Puteuhren und vieles mehr. Insbesondere Sport- und Freizeitbekleidunci für Kinder sowie Frauen, stellt einen Großteil des Warenangebotes dar Der Ursprung dieses geschäftlichen und auch privaten Glücks lieat nun genau 20 Jahre zuruck. Ein Grund zum feiern! Das Unternehmen lädt alle Kunden und die, die es werden wollen, zu denJubi-Wochen vom 19 bk 30. April nach Ruppach-Goldhausen ein. ' D S

Was wird dort (wann) geboten?

de?Vorat reicht^ 118 ' ^ <Hnem Bnkaljf 25 ' 00 Eur0 ' «Hange

Sonderangebote (Markenartikel)

Samstag, 24. April, Aktionstag:

Hüpfburg für die Kleinen

Torwandschießen für die Großen (10.00 Uhr bis 13.00 Uhr)

= > es lockt als Knallerpreis ein Reisegutschein über 5000,00 Euro für den, der als Erster 6mal trifft 0 Tur

Donnerstag, 29. April, ASICS-Running-Tour 2004:

Eine kostenlose, professionelle Fußanalyse von ASICS - jeder Tpii _ nehmer erhalt einen individuellenFußpass J aer e '

DenJubilar findet man im Gewerbegebiet Ruppach-Goldhausen nur 3 JS5ÄJ ' ° n,abaur Und dem '"***|ÄÄ Heil?

Eim Information der Fa. Sport-Hesse, Ruppach-Goldhausen

FlugsportvereinGlück auf Ailertche^

Unter der Federführung des FlugsportvereinsGlück» ' k» aii 2004 die Luftsportsaison 2004 auf dem Flugplatz in /f wald eröffnet. Beginn ab 11.00 Uhr. atz ln Aile^ndei

Vorgestellt werden - wie in jedem Jahr - die Luftsportahtni, Kti eins mit Motorflug, Segelflug, Ultraleichtflug und Mode J ü "4nn T Der FallschirmsportclubSky Dive" Ailertchen, die Drache!! Jasart chen- und Ultraleichtflug-Zentrum Ailertchen und nochei ^feErnei Im Rahmen der Luftsportsaisoneröffnung beteiligt sich h"' 96 ; at die K dium Koblenz unter der Leitung der Polizeiinspektion WeSto aus Sicherheitsmobil. An diesem können sich die Besucher SoSrun® falls kann an diesem Tag zeitweise ein Hubschrauber zu en tigt werden. er( \tfün

Der Flugplatz Ailertchen ist im Moment der einzige Fluaniat 3 umfai Pfalz, der für alle Luftsportarten zugelassen ist. aw %tten ir

Informationen über die Luftsportarten, Mitfluggeleaenhoi». 8 u nt fn Sprünge sowie über das Westerburger Land bzw. den ten Sie an dem gemeinsamen Infostand. eSÄeier ^

Änderungen bleiben dem Veranstalter Vorbehalten. jja?

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Dienstjubiläen bei der Westerwald Bank ,stark£

Es sei schon einbisschen zur Tradition der Westerwald b/ H °' Z den, im Alltag innezuhalten und Dank zu sagen, begann Hans-Theo Macke seine Eröffnungsrede. Dank zu sagen daii" terinnen und Mitarbeitern, die in diesem Jahr auf ein beruflich« in der Bank blicken können. So zeichnete das UnternehmenT Rahmen einer kleinen, sehr persönlich gestalteten Feie* Geschäftsstelle in Hachenburg 13 Frauen und Männer für 1(X und sogar 40 Jahre Tätigkeit in den verschiedenen Geschäfts-«! stellen der Westerwald Bank aus. Gleichzeitig wurde eine landi verdiente Kollegin in die Freizeitphase der Altersteilzeit entla Jubilare, so Hans-Theo Macke, könnten zusammen auf 260 Jl serfahrung zurückblicken.Das ist eine große Hausnummer','!; der Vorstandsvorsitzende.

Mit Rainer Noll, Paul-Josef Schmitt und Markus Kurtseifernat*L tere Mitglieder des Vorstands an der Jubilarfeier teil. ln ihn] bedankte sich Hans-Theo Macke bei den Kolleginnen und Kolf ihresehr gute Arbeit in den vergangenen Jahren.Eine Bank,! haben will, braucht keine Fluktuation, sondern Kontinuitäf, I sitzende die Philosophie der Westerwald Bank hervor. Koi auch von Karin Heiderich aus Freilingen verkörpert wird, d bahn in der Westerwald Bank 1972 in der Kreditabteilung derGj stelle in Ransbach-Baumbach begann, und dort anschließendfa^jp/ne Im re lang als Privatkundenberaterin erfolgreich tätig war. Mit einen und einem Blumenstrauß wünschte der Vorstandsvorsitzendea|U-El für den Ruhestand. Die Jubilare wurden ebenfalls mit Prä®C, r0 pj Sträußen sowie mit Ehrenurkunden und Silberner Ehrennadel®^ ^ Jahre) ausgezeichnet. Unter den Jubilaren war auch derstell«^^ Vorsitzende des Betriebsrats, Friedhelm Herkersdorf aus!jgj che (Geschäftsstelle Dierdorf), der 25 Jahre der Westerwald BankitLg ra1 liehe Treue hält. Ihm und den weiteren Kolleginnen und Kolter^ es auch die Vorsitzende des Betriebsrats, Barbara Metzger, Res^ nd w Anerkennung. 40 Jahre im Dienst der Kunden stehen Annegret(4 uen | Höchstenbach (Zweigstelle Herschbach), Klaus-Werner Sctarorteile Rennerod (Geschäftsstelle Ransbach-Baumbach) und Willi Puderbach (Geschäftsstelle Altenkirchen). Barbara Metzger:tjj er gk sind eine Treueleistung, die heute wohl nur wenigen vorbehalE|| 0wak Die weiteren Jubilare der Westerwald Bank: 25 Jahre: Marion[fcijtjsc Borod (Geschäftsstelle Ransbach-Baumbach), 20 Jahre: Mictejbertre aus Altenkirchen (Geschäftsstelle Hachenburg), 10 Jahre: Sanfi'Serzeit der aus Bad Marienberg (Geschäftsstelle Rennerod), Detlef Lijtaatei Bad Marienberg, Klaus-Werner Strüder aus Ingelbach, ErikaO%zipii Dornburg, Bärbel Lenz aus Derschen (alle Geschäftsstelle Hadi^ie Zu! Antje Dickten aus Obererbach (Geschäftsstelle Altenkirchen)opamit stine Herchet aus Niederwambach (Zweigstelle Rengsdorf), lähru Eine Information der Westerwald Bank eG ^^ a

Berufsjubiläen und eine Verabschiedung feierte die Hahmen einer kleinen Feierstunde in der Geschaftss