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lck < für einen Hochaltar im würdigen Glanz
ln ^rkLandenmittel der Kreissparkasse Westerwald für
Tjrnmingsarbeiteri in der Pfarrkirche St. Peter in Ketten
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^«BiäTR Teil der im Herbst 2002 begonnenen umfangreichen Renovie- 'rachenfL nqsarbeiten an der Katholischen Pfarrkirche St. Peter in Ketten bildet loch einl^ie Erneuerung des beachtlichen Hochaltars der Kirche. Für diesen Zweck sicuhtdieireissparkasse Westerwald in 2003 und 2004 insgesamt 10000 in w e l * : iro aus ihren Spendenmitteln zur Verfügung gestellt. °'° 00
her Är unser Haus stellt es eine Selbstverständlichkeit dar, sich für die Reoi- berderp^zuefgagiereaDie Heimat- und Denkmalpflege spielt in diesem Kon- für&ins eine besondere Rolle. „Die finanzielle Beteiligung an einem ■ J umfassenden Projekt wie die Renovierung der Pfarrkirche St. Peter to 9Plat M , .... :^wabaur. aehortzur Erfüllung unseres öffentlichen Auftrages"
Nr. 17/2004
messenden Projekt, wie die Renovierung der Pfarrkirche St. Peter in —»if Z in'Montabaur, gehört zur Erfüllung unseres öffentlichen Auftrages”, ämte Frank Sander, Vorstandsvorsitzender der Kreissparkasse Wester- ^enhefeS anlässlich der Spendenübergabe an Pfarrer Heinz-Walter Barthen- en WS und die Vertreter des Kirchbauvereines.
fachkundiger Einschätzung ist der 4 Meter hohe neugotische Flü- tarlwn Anfang des 20. Jahrhunderts einer der letzten Repräsen- —dieser Art im Raum Westerwald. Durch Entfernung der mittlerwei- ken Oberflächenverschmutzung sowie Reparatur von beschädig- ^anteilen und Ergänzung der Blattvergoldungen soll der Altar wie- iit«n Glanz erscheinen.
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ihe mormation der KSK Westerwald
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-Erweiterung
ropa wächst zusammen
zehn Beitrittsländer ist am 01. Mai die Zeit des Wartens vorbei. Sie den Vollmitglieder der Europäischen Union und bekommen damit die leichen Rechte wie die anderen EU-Staaten. Bis zur ganzheitlichen Ipon, wozu auch die Einführung der Gemeinschaftswährung zählt, Vird es allerdings noch einige Zeit dauern. Um die Gebote des Stabilitäts- ' Wpchstumspakts zu erfüllen, dürfte der Konvergenzprozess der in Mitglieder somit weitergehen, was dann wiederum für Anleger viele Vorteil e bringt.
M tzDer JABtsländer dynamischer als der EU-Durchschnitt
n vnrhehaK er a "^ u . elle EU-Beitritt von Polen, Ungarn, Tschechien, Slowenien,
• m mnf£. 0 ^ ake '’ Estland, Lettland, Litauen, Zypern und Malta sorgt für einen h ^^jSP hen und wirtschaftlichen Ankerpunkt in der Europa-Story. So ih Qafi e - en ein '9 e wichtige Wirtschaftsdaten der neuen EU-Mitglieder LtntioKia'*'9 Buchschnitt das EU-Niveau. Nicht ohne Grund, denn viele der h c e fäM^ ate . n .' n Süd- und Osteuropa haben in den letzten Jahren lC * u wa*# SZ ^ l ! n ' ert6 Staats - unc * Geldpolitik betrieben und damit eine Basis für :SS ?L)' : r! eZukunft Qeschaffen. Doch der Konvergenzprozess geht weiter. en /l r< rn «p!! 11 ^' e neuan Mitgliedstaaten in einigen Jahren den Euro als eigene igsaon). Wahrung begrüßen können, müssen diese Länder ebenso wie weitere jj i ln . daten Humänien, Kroatien oder auch die Türkei) ihre wirt- ion&n" Und ^ nanz Ppl< t ischen Spar- und Restrukturierungsmaßnahmen . n^quent vorantreiben. Experten rechnen beispielsweise für Polen und “AniÜ'h nic ™ v ° r m ' t der Einführung der Gemeinschaftswährung. imnol'-K 1 a ü s diesen Ländern dürften damit ihre Konvergenzentwicklung .dfinhor * rd em ^ uro weiter hin fortsetzen”, informiert Eva Spitzhorn, Kun- Itabaiir iv c d i® r Volksbank Montabaur - Höhr-Grenzhausen eG in Mon- «ErfftM U ' e F . e waren sinkende Zinsen und steigende Anleihekurse. NaciaH * au . ss ' c,1 * en der osteuropäischen Rentenmärkte könnte^Hii flr i? l ?^JP 0 *' t i sc h en Turbulenzen in einigen Beitrittsländern in 2003 Auf#iwi ^'P^Ofweiterung jetzt die treibende Kraft für den weiteren ti schaftiirhl^ s ? ln ' “y°n diesem Integrationsprozess gehen wichtige wirt- ’sfigÄraid Signale aus, die für Anleger mittel- bis langfri-
,e ^«erd6M^'S* anCe - ' n r rem dwährungsanleihen dieser Staaten bie-
Wopä
...der Erweiterung
rdeutücht Eva Spitzhorn. Denn - wie 9® s S |en jn diese n Ländern
opäischen Union sind die Konverge _ d j e Früchte eines
roch nichterreicht. “Und das ist der Boden, ?R e Sskandidaten wach-
europiischen Rentenfonds mit Fokus auf E Aspirant von Limo
sen, so Eva Spitzhorn und empfiehlt den ausgerichtet sei,
'Moment, dessen Anlagestrategie konsequ * h | ter Länder im Zuge
die unterschiedlichen Entwicklungsplänen ausg e i|p a ft miteinander
der voranschreitenden europäischen der Rentenmarkte
z " verbinden. Ertragsunterschiede und H . rFon ds mit einer Wer-
ganz Europa werden erfolgreich genutzt, wofu
tentwicklung von rund 40 Prozent seit Auflegung im Jahr 1999 das begehrte Doppel-A-Rating von Standard & Poor’s erhielt (Stand: April 2004). “Der UniEuroAspirant bietet weiterhin ein ausgewogenes Ertrags-Risiko-Ver- hältnis und ist vor allem für kapitalmarkterfahrene Anleger zur langfristigen Depotbeimischung geeignet’: resümiert Eva Spitzhorn. Rentenfonds- Anleger sollten allerdings auch bereit sein, Wertschwankungs-, Zinsän- derungs- und Kursrisiken zu akzeptieren.
Eine Information der Volksbank Montabaur - Höhr-Grenzhausen e.G.
CDU-Landesparteitag in Ludwigshafen am 24. April 2004
Der CDU-Kreisverband Westerwald bietet allen Interessenten eine Mitfahrgelegenheit zum diesjährigen Landesparteitag. Er findet statt in Ludwigshafen am 24.04.2004 von 10.00 bis ca. 15.00 Uhr.
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