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Wochenblatt VG Montabaur

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Fahrzeuge aus dem Westerwald dort Erdgas. .«manoenen

Die Gasversorgung Westerwald GmbH ^nfige Ende^vergangen Jahres 68 Mitarbeiterinnen, darunter auch vier Ausz / W

Eine Information der Gasversorgung Westerwald

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Westerwälder Christdemokraten bereiten Kreistagswahl vor

ln einer Vertreterversammlung haben die Westerwalder Chris demokraten die inhaltliche und personelle Vorbereitung für die am

13 Juni 2004 anstehende Neuwahl des Kreistages getroffenen der Vogelsanghalle in Heiligenroth konnte GDU-Kreisvorsitzen- der Dr. Manfred Jäckel neben den in großer Zahl erschienenen Delegierten den Ehrenvorsitzenden August Hanz, den ouu- Bezirksvorsitzenden Joachim Hörster MdB - der die Versamm­lung souverän leitete die Landtagsabgeordneten Angela Schnei­der-Forst und Ulla Schmidt, Landrat Peter Paul Weinert, Kreis­beigeordneten Kurt Schüler, Bürgermeister Edmund Schaaf sowie Ortsbürgermeister Erich Herbst begrüßen.

Dr. Manfred Jäckel machte deutlich:Die CDU ist gut aufgestellt für die Kommunalwahl, mit einem breiten Spektrum von Kandi­daten aus allen Regionen des Kreises, vielen Berufen, Jungen und Alten, Frauen und Männern, denen man zutraut, dass sie für das Wohl der Westerwälderinnen und Westerwälder gute Ent­scheidungen treffen können und treffen werden.

Wir wollen mit dem Westerwaldprogramm, das unter dem Vorsitz des stellvertretenden Kreisvorsitzenden Johannes Kempf erar­beitet wurde, deutlich sagen, wohin mit uns die Reise gehen soll. Wir setzen auf die Selbstverantwortung der Westerwälder, und laden alle ein, mit uns über den besten Weg zu diskutieren. CDU-Fraktionsvorsitzender Werner Daum zog eine Bilanz der bis­herigen Arbeit der CDU-Kreistagsfraktion und zeigte gleichzeitig Perspektiven für die Zukunft auf. Er sprach vor allem Fragen der kommunalen Infrastruktur, das Angebot bei Kindertagesstätten und der schulischen Bildung sowie der Verkehrsinfrastruktur an. Im Zusammenhang mit der wirtschaftlichen Entwicklung sei her­vorzuheben, dass die Straßen unentbehrliche Lebensadern sind, über die das Leben des Kreises pulsiere. Werner Daum machte zugleich deutlich, dass die CDU für einen modernen, für einen weltoffenen, für einen gut gedeihenden Westerwald sorgen wer­de. Als sinnvolle Ergänzung zu diesem weltoffenen Westerwald stehe die Geborgenheit des Westerwaldes als Heimat.

In großer Einmütigkeit stellten die Delegierten der Orts- und Gemeindeverbände die CDU-Liste der Bewerberinnen und Bewerber für die Kreistagswahl auf.

1. Dr. Jäckel, Manfred, Siershahn; 2. Daum, Werner, Neunkirchen; 3. Schüler, Kurt, Ransbach-Baumbach; 4. Schmidt, MdL, Ulla, Dernbach; 5. Schaaf, Edmund, Otzingen; 6. Dr. Krempel, Step­han, Westerburg; 7. Paulus, Jürgen, Dreikirchen; 8. Boll, Karl- Heinz, Hachenburg; 9. Dr. Müller, Monika, Irmtraut; 10. Petry Tobias, Hachenburg; 11. Adam-Busch, Gisela, Montabaur 12 Beuler, Günther, Herschbach; 13. Metternich, Heribert, Arnshöfen; 14. Heinz, Claudia, Höhr-Grenzhausen; 15. Müller, Kai, Bad Mari­enberg; 16. Mies, Sylvia, Höhn; 17. Dr. Neutz, Wolfgang, Neuhäu- sel; 18. Loos, Gerhard, Winnen; 19. Dr. Nick, Andreas, Montabaur 20. Kempf, Johannes, Müschenbach; 21. Ickenroth, Jochen, Rans­bach-Baumbach; 22. Ortseifen, Michael, Untershausen; 23. Ohle-

'Maon 3 ^D S " P i et M Selt ^ rs; 24- Dr> 9 ler > Wolfgang, Wallmerod; 25. Maaß, Paula Maria, Rennerod; 26. Krischkowski, Christel Bad Manenberg; 27. Weißer, Marco, Nentershausen; 28. Orthey Har-

W h SS6r M £ ha D el Bellin gen; 30. Großmann^ber- hard, Hohr-Grenzhausen; 31. Bachmeier-Runge, Genoveva Mon-

34 Kämnf ^ Y'l 9 * 8 33 Kram Albert, Montabaur; 34. Kampf, Katja, Langenhahn; 35. Bode, Christa Nauort- 36

38 3 Z' f l er 5® nroth '. Marianne, Marienrachdorf;

38. Gilles, Detlef, Dernbach; 39. Schillino Edelhert Petrum- An

4 ? h £' h* A rkUS heid; 41 Becker, Günter, BadMarienberq- 42. Kind, Annerose, Luckenbach; 43. Vater Jüraen Hnhr rmn?

Wissenswertes

Weihnachtsbaumaktion der Freiwilligen Feuerwehr Niederelbert

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Den Scheck in Höhe von 1.668,33 Euro überreicht? ri 0 r^T . do Giesen am 02.02.2004 an Prof. Dr. med. M Rst?r? e N derkrebsstation. Prof. Dr. Rister bedankte sich herzlich fürft 11 *! erläuterte, dass diese Spenden unmittelbar den kleinen Pal- kommen. Von diesen Geldern werden u. a. Spielsachen T" medizinische Geräte angeschafft, ebenso kann zusätzlich?^ eine intensivere Betreuung der Kinder finanziert werden ^ Die freiwillige Feuerwehr sammelt seit 1982 Weihnachtens ] dengelder in Höhe von über 21.500 EURO wurden bisher für Kindergarten, Kirche, Schule und Kinderkrebshilfe gesamnSl

TuS Montabaur

MÄDCHENFUSSBALL

B-Mädchen sichern sich den Kreismeister-Titel

Die von Trainer Frank Bohland trainierten B-Mädchen des to baur sicherten sich beim Kreis-Hallenturnier in Montabaur den]] Kreismeisters.

Im Turnier musste man sich gegen die Mannschaften aus Neunte Fischbacherhütte, Kroppacher Schweiz, Herdorf, Ehingen, Eid und Emmerichenhain durchsetzen.

Da einige dieser Mannschaften nicht dem Kreisgebiet angelJ außer Konkurrenz am Turnier teilnahmen, war Ellingen dersclW folgen In der Kreishalle in Montabaur gelang es aber Ellingena# zu halten und den Titel Kreismeister Hallensaison 2003/2004zusi

Tanzformation aus Montabaur holt 1. Platzierui in der Oberliga

Damit ist die Sensation perfekt: Nachdem die Lateinformationdes sportclubs Blau-Gold Montabaur im Herbst vorigen Jahres nacheim erfolgreichen Turniersaison von der Landesliga in die nächsthöheit liga aufgestiegen war, hatte sich das Team mit seinem Trainei Df, Schöffl intensiv auf die neuen Turniere vorbereitet. Zusätzlich hatte sich die junge Mannschaft etwas vorgenommen, Formationstanzsport in dieser Form wohl einzigartig ist, nämlich und denselben Tänzerinnen und Tänzern gleichzeitig in derC Latein und in der Oberliga Standard an den Start zu gehen. Am genen Samstag fand nun in der Walter-Köbel-Sporthalle in Buss das erste Turnier für diese Saison statt, und zwar genau®4 genannte Oberliga Latein und die Oberliga Standard. Das bedei das Team um Dr. SchöfflStress pur, denn nachdem man das zen und die beiden Runden des Lateinturniers hinter sich gebra mit einem beachtlichen siebten Platz abgeschlossen hatte, muss die jungen Tänzerinnen und Tänzer in Windeseile umziehen ura men mit insgesamt 9 Standardformationen aus Hessen, Bade temberg, Bayern und dem Saarland als einzige Formation aus Rh Pfalz erneut in die vollbesetzte Halle einmarschieren.

Bereits in der Vorrunde zeigte die Mannschaft durch ihr groß® sches Können, ihre Choreografiesicherheit und vor allem durc 1 me Ausstrahlungskraft, dass sie eine ernstzunehmende Kora die alteingesessenen Standardformationen sein würde. Also wurde, dass das Team aus dem Westerwald sich für das g qualifiziert hatte, war der Jubel natürlich groß. In der Endrunde die Tänzerinnen und Tänzer nochmals alle Register und seta reografieBallroom Pur zu den Klängen klassischer Musik " rhythmus brillant mal in fließend-elegante, mal in temperam gende Bewegungen um.

Dabei wurden die Westerwälder nicht nur von ihren m it9 er ® s j^ tenbummlern, sondern auch von den Formationstänzennn

der am vorangegangenen Lateinturnier beteiligten Tea 5 Thüringen und dem Saarland lautstark ang e f e uert Gen Turnierleiter vom veranstaltenden Tanzsportclub Rot-w Lfo Reinhold Stumpf, zum Anlass, um nochmals auf die en ^ Belastung der Mannschaft aus Montabaur binzuw ^ Belastung jedoch war demSchöffl-Team nichts anzunierj^ teil, die schwungvolle Darbietung wurde mit unverglß'C n und sichtlichem Spaß am Tanzen vorgetragen. °° , 0 Jubel des Teams, aber auch aller übrigen Zuschauer i .

Sporthalle nur zu verständlich, als die offene Wertu 9