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Nr. 07/2004
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Schöffl, der seine Tänzerinnen und Tän- in mehreren Trainingslagern und seit 3 des Jahres fast täglich auf die bevorste- „Tumiere vorbereitet hatte, nahm die Urkunden gläsernen Pokal aus der Hand von Uörg Schneider, dem 1. Vorsitzenden des Rot-Weiß Rüsselsheim, entgegen und lobte m seine Mannschaft: “Ich bin sehr stolz auf Jnesrn! Dieser tolle Erfolg ist der verdiente für die tänzerische und vor allem die kondi- eLeistung, die im Formationstanzsport ihres- sucht!” Sein Dank ergehe in diesem hwenhang auch an Nina Karaski, Denny (und Michelle Scheffler, die ihn in seiner figsarbeit enorm unterstützt hätten, so Dr fl, Und Mannschaftskapitän Marc Luttenber- phinzu, dass dieses hervorragende Ergeb- oosicherlich ein großer Ansporn für das Team evorstehenden, nächsten Turniere sei.
{ nun die Namen der erfolgreichen Formati- nzerinnen und -tänzer: Christoph Neuroth pausen) und Katharina Lamp (Moschheim) ncuittenberger (Heringen) und Julia Misch (Nie- Jzeuzheim), Thomas Heinz und Nina Karaski fbeidP Wn.i,™
Earina ßönisch (Wirges), Eduard Steiner l,l 9 enr °th), Denny DickoDf nnri c
sDircksen (Langenhahn) und Hanna Wilke (Dierrinrf\ U l Ur ? u Eva Preuß er (Westerbum^tV ^ beide Ötzingen) Daniel BenriPi m
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Spaziergang durch die Geschichte der Pflege
j£-und Pflegeheim St. Josef in Dernbach bietet humoristischen Rückblick
Inill Februar 2004 lädt das Men- und Pflegeheim St. Josef in Dern- beih zu einem interessanten Überblick über die Entwicklung der Pflege üjRitaSchlageter, Pflegefachkraft des Hauses, führt alle Interessenten F 15:00 Uhr durch den Werdegang der Altenpflege. Denn kaum ein ibild hat sich so schnell entwickelt und professionalisiert wie dieses, ihl die Zahl der älteren Menschen als auch das erreichte Lebensalleigenkontinuierlich an. Damit verändern sich auch die Anforderun- andie Pflegekräfte erheblich. Altenpflege ist somit zu einem eigenen ' iruf geworden mit spezifischen sozialpflegerischen und gerontolo- len Aufgaben.
[Dieserhumoristische Rückblick des Alten- und Pflegeheims St. Josef durch ege früher und heute gehört zu einer ganzen Reihe von Veranstal- [en, die das Haus anlässlich seines 10-jährigen Jubiläums bietet, lere Informationen sind erhältlich unter Tel.: 02602/67000 oder r.st-josef-dernbach.de
appenplan steht
lEtappenplan der internationalen Rheinland-Pfalz-Rad-Rundfahrt, ItesSportereignis in Rheinland-Pfalz, steht nun endgültig fest. Die 39. age der traditionsreichen Rundfahrt startet am 15. September in Pir- ^ens und führt über Worms, Mainz, Koblenz, Bad Marienberg, Trier, bürg und Kaiserslautern.
(haben wieder einen interessanten Etappenplan zusammenstellen nen, der nicht nur eine sportlich anspruchsvolle Streckenführung föglicht, sondern auch die Vielfältigkeit unseres Bundeslandes prä- fert“, erklärte der Rheinland-Pfälzische Innenminister Walter Zuber, zender des Vereins Internationale Rheinland-Pfalz-Rundfahrt. ür-Direktor Jörg Billmeier (Mainz) wird bereits in den nächsten Wochen I® Kontakte mit den Teams aufnehmen und ist zuversichtlich, auch ein Spitzenfahrerfeld mit Top-Athleten aus ganz Europa präsentie- t!, onnen. Die beiden deutschen Rennställe der ersten Division, Steiner und T-Mobile, werden mit Sicherheit am Start stehen.
... 1. Etappe: Pirmasens - Worms wteptember: 2. Etappe: Worms - Mainz
ysdawi^$j^ tem f )er: 3. Etappe: Koblenz - Bad Marienberg - Rf^Sep ember: 4. Etappe: Trier - Saarburg
p ember: 5. Etappe: Kaiserslautern - Pirmasens
Ansteigen wieder ein
teSi findet vom 15 - März 2004 bis zum 09. Juli 2004 in FamiLnh 6lterb '* dun 9 ssem ' nar (Teilzeit) für Frauen statt, die nach n qehpn,, ^ Se wieder den spannenden Schritt (zurück) ins Erwerbs- ^terenwnu Sl A b über die al<tue ll e Situation auf dem Arbeitsmarkt ^fneu orientio An 9 es P roc hen sind dabei alle Frauen, die sich berufnen Bum*? der die wieder in ihren vor der Familienpause aus- ^oidernriL u . ru ^ kkehren möchten.
;en.W3Äheberufiif'h teh ^ n wa i 1rend des Seminars zum Beispiel Fragen wie: j..n iniGrfl i|jpegi 0n 9 «L, J 16 ! 1 Chancen und Perspektiven gibt es für mich in unse- ^lifikationL fihi lnd diese mit me i ner Familie zu vereinbaren? Welche ^temen aixifrJ 6 ^ m ' r nocb und wo kann ' ch s i e mir aneignen?” Hin- ^ e 9 r elevant • f ll Cbe informationen zu Themen, die für den Wieder- -^tezurUmcfi ' ln Beratungsgesprächen kann jede Frau konkrete rzung der persönlichen beruflichen Ziele planen.
In zwei Praktika können die Teilnehmerinnen außerdem neue Berufe in der Praxis testen, Neuerungen im erlernten Beruf kennen lernen und dabei ihre Fähigkeiten und Fertigkeiten in den Betrieben so präsentieren, dass sich hier Übernahmeperspektiven ergeben können.
Die Durchführung des Seminars erfolgt durch die Kommunikationsberatung Altwasser & Schwickert in Kooperation mit dem Ministerium für Bildung, Frauen und Jugend. Die Teilnahme ist für die Frauen kostenlos.
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Kundendienstbüro
Hannelore Sturm
Telefon (0 26 02) 1 85 67 Telefax (0 26 02) 91 60 43 E-Mail: Sturm@hukvm.de Internet: www.huk.de/vm/Sturm Wilhelm-Mangels-Str. 12,56410 Montabaur Öffnungszeiten:
Mo.-Fr. 8.30- 11.30 Uhr Fr. 15.30- 18.00 Uhr Sa. 10.00 -12.00 Uhr
V ertrauensmann
Norbert Lechner
Telefon (0 26 20) 85 69 Hauptstr. 18a, 56335 Neuhäusel Sprechzeiten: nach Vereinbarung
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HUK-COBURG
Da bin ich mir sicher

