„blattVOiMontabaur^
Nr. 07/2004
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i hmoraebühr beträgt 150,00 € pro Person. Darin enthalten sind lWorkshop Unterlagen, Tagungsgetränke, Mittagsimbiss und Ab-
wMfflTerbiöet die Westerwald Bank eG unter Telefon: 02662- Bianca Jung oder per mail: bianca.jung@westerwaldbank.de.
Eine Information Ihrer Westerwald Bank eG
Sparerfreibetrag gelten neue Höchstgrenzen
Lden müssen Freistellungsaufträge anpassen
bdiricht erreichte die Sparer kurz vor Jahresende: Im Zuge neuer Steu- Jdze wurden zum 1. Januar 2004 die Freibeträge für Sparguthaben auf »Euro für Alleinstehende und 2740 Euro für Verheiratete gesenkt. Unver- Irt blieb der bisher zusätzlich gewährte Werbungskostenpauschbetrag 151 Euro für Alleinstehende und 102 Euro für Verheiratete. Daraus erge- iicti seit Anfang des Jahres Sparerfreibeträge von insgesamt 1421 Euro Enstehende und 2842 Euro für Verheiratete. iiAchtung: Bei der Umstellung der Freibeträge nimmt der Staat diesen einzelnen Bankkunden besonders in die Pflicht. Denn anders "ei der Halbierung der Freistellungsaufträge vor einigen Jahren fehlt .Kreditinstituten die rechtliche Grundlage für eine automatische Anpas- pie die Westerwald Bank mit Sitz in Hachenburg (Westerwaldkreis) Anfrage bestätigt. An den Kundenschaltern hat das Verfahren in den jngenen Tagen und Wochen zu vielen Rückfragen geführt, idiePraxis gilt ganz klar: Alle Sparer haben bei der Erteilung von Frei- jlungsaufträgen ab sofort die neuen Höchstgrenzen zu berücksichti- |Dazu einige Beispiele. Hat ein Sparer früher einen Freistellungsaufeilt, der über der neuen Höchstgrenze liegt, geht das Kreditinstitut ■ Berechnung der Kapitalertragssteuer von eben dieser neuen istgrenze aus. Bei Kunden, die einen Freistellungsauftrag innerhalb eit 1. Januar gültigen Beträge erteilt haben, ändert sich ohne direk- jAuftrag an das Geldinstitut nichts. Die bisher erteilte Freistellungs- ewird auch in Zukunft weiter angewendet. Doch an dieser Stelle wird |twas komplizierter, dann nämlich, wenn Sparer mehrere Freisteiaufträge erteilt haben. Deshalb sollten (und müssen) alle Aufträge [erzüglich daraufhin überprüft werden, ob sie zusammen die neuen istgrenzen einhalten. Andernfalls kann schnell Ärger mit dem Finanz-
1 drohen. Und das hat seinen Grund.
Jahren, als die Freibeträge halbiert wurden, hatte der Gesetzgeber Wen ausdrücklich die Befugnis geschaffen, die Freibeträge auto- sch anzupassen. Auch bei mehreren Freistellungsaufträgen kein Pro- n-jeder einzelne wurde anteilig angepasst und damit, wie es im Fachion heißt, quotal abgesenkt. Ein Verfahren, das die gesetzlichen Rah- ibedingungen diesmal schlicht verbieten. Und somit, heißt es aus der sterwald Bank, liegt es im Verantwortungsbereich des Bankkunden, Iahende Freistellungsaufträge zu prüfen und anzupassen.
Eine Information der Westerwald Bank eG, Hachenburg
Eitreffer beim Volksbank-Gewinnsparen
Euro gingen nach Bilkheim
lr an, gewinnen und dazu noch etwas „Gutes” tun, so lautet das Motto
Volksbank-Gewinnsparen. -
monatlich 5 Euro oder einem ■achen davon können die Kun- [an diesem attraktiven Los- und f^tem teilnehmen. Jeweils 4 F vom Lospreis werden auto- _ ,
^ gespart und 1 Euro fließt
K L m Lotterie - bei der der mWÜtham- ^rner Monat für Monat bis zu FO Euro gewinnen kann.
Ep w n 5 u 000 Euro konnten die Volksbank- Gertrud und Werner Han-
ÄrL Bll -t eim freuen - Mit
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Lose jeden Monat von der Ausschüttung. Neben den Gewinnern können sich jährlich auch zahlreiche Vereine und caritative Einrichtungen freuen. Gemessen an der Losanzahl, die monatlich an der Verlosung teilnimmt, werden z. Zt. ca. 15.000,- Euro Spendengelder zur Verfügung gestellt, die die Volksbank in ihrem Geschäftsgebiet vergibt. Dabei hat die Unterstützung von Jugendarbeit in Vereinen und Einrichtungen oberste Priorität. Eine Information der Volksbank Montabaur-Höhr-Grenzhausen eG
Verschiebung der wöchentlichen Müll-, Wertstoffund Biotonnenabfuhr wegen Rosenmontag und Fastnachtsdienstag
„ L rr r _ w sowie Bekanntgabe der Öffnungszeiten = =5 der Hausmülldeponien und des Verwal-
Y 11 „ <k,/3 ^ / I tungsgebäudes während der Fast-
nachtstage
Verschiebung wegen Rosenmontag (23.02.2004)
Wegen Rosenmontag, 23.02.2004, erfolgt in den Gemeinden, in denen die Entleerung der Biotonnen, der Restmüll- bzw. Wertstoffgefäße oder die Einsammlung der gelben DSD-Säcke normalerweise am Montag, 23.02.2004, erfolgt, bereits am Samstag, 21.02.2004. Die jeweilige Abfuhrart entnehmen Sie bitte dem Müllkalender 2004.
Die übrigen im Müllkalender angegebenen Abfuhrtermine wie Sperrmüll, Wertstoffschrott usw. bleiben von der Verschiebung unberührt. Verschiebung wegen Fastnachtsdienstag (24.02.2004)
Wegen Fastnachtsdienstag, 24.02.2004, erfolgt in derzeit vom 24.02. bis 28.02.2004 die Abfuhr der Biotonnen, der Restmüll- bzw. Wertstoffgefäße oder Einsammlung der gelben DSD-Säcke jeweils einen Tag später, d.h. anstatt dienstags erst mittwochs, anstatt mittwochs erst donnerstags, anstatt donnerstags erst freitags und anstatt freitags erst samstags (28.02.2004). Die jeweilige Abfuhrart entnehmen Sie bitte dem Müllkalender 2004.
Die übrigen im Müllkalender angegebenen Abfuhrtermine wie Sperrmüll, Wertstoffschrott usw. bleiben von der Verschiebung unberührt.
Des Weiteren wird darauf hingewiesen, dass das Verwaltungsgebäude in Moschheim
am Schwerdonnerstag, 19.02.2004 ab 12.00 Uhr am Rosenmontag, 23.02.2004, ab 12.00 Uhr und am Fastnachtsdienstag, 24.02.2004, ab 12.00 Uhr
geschlossen bleibt.
Die Hausmülldeponien Meudt und Rennerod bleiben am Rosenmontag ganztägig geschlossen.
An Fastnachtsdienstag sind diese von 8.00 bis 16.00 Uhr geöffnet. In dringenden Fällen stehen an Fastnachtsdienstag ab 12.00 Uhr die Mitarbeiter der Hausmülldeponien Meudt (Tel.: 06435/8011) und Rennerod (Tel.: 02664/6336) für tel. Anfragen zur Verfügung.
Erdgas im Westerwald weiter auf dem Vormarsch
Gasversorgung Westerwald zieht positive 2003er-Bilanz
Das Jahr 2003 hat die Gasversorgung Westerwald als ein „erfolgreiches Jahr” für sich verbucht. Mehr als 33.000 Haushalte in 86 Städten und Gemeinden im Westerwald und im Kreis Neuwied werden inzwischen mit Erdgas beliefert.
Aufgrund der insgesamt kühleren Witterung konnte ein neuer Absatzrekord erreicht werden: mit einem Mengenplus von 4,2 Prozent wurde eine Absatzmenge von über 2,3 Milliarden Kilowattstunden erreicht.
Rund 800 neue Kunden insbesondere aus dem Haushaltssektor aber auch aus Gewerbe und Industrie sowie öffentlichen Einrichtungen konnten gewonnen werden. Unterstützt wurde diese Entwicklung durch ein spezielles Bonusprogramm für Heizungsumsteller, welches Zuschüsse bis zu 500 Euro mit attraktiven Finanzierungen kombiniert. Insbesondere Besitzer älterer Ölheizungsanlagen, die ohnehin aufgrund der Bundes-Immis- sions-Schutzverordnung (BImSchV) bald erneuern müssen, haben das Angebot verstärkt angenommen.
Aber auch im Neubausektor hält der Trend zum Erdgas unverändert an: 87 Prozent aller neuen Wohngebäude im Westerwald werden mit Erdgasheizungen ausgestattet.
Mit einem Investitionsvolumen von 3,2 Mio. Euro wurden ca. 30 Kilometer neue Leitungen und Hausanschlüsse verlegt. Neu angeschlossen wurden die Gemeinden Niederhofen, Bilkheim, Nister-Möhrendorf und Sessenhausen.
Auch für 2004 sind umfangreiche Investitionen mit einem Gesamtvolumen von ca. 3,2 Mio. Euro geplant, u.a. für den Anschluß der Gemeinden Willmenrod und Steinefrenz.
Die Aufträge zur Leitungsverlegung und den entsprechenden Tiefbauarbeiten gehen fast ausschließlich an Unternehmen aus der hiesigen Wirtschaft.

