Einzelbild herunterladen

blattVOiMontabaur^

Nr. 07/2004

Schenken Sie sich

oder anderen ein Stück [Lebensfreude mitBlumen

»nstrahlen des Winters 56 ^j 4 Wallmerod Konrad-Adenauer-Straße 32 Tel.: 06435/1384

lumen Pörtner

Ihr Gärtner & Florist

iSonner

Mo-Fr 8.00-18.00 Sa 8.00-13.00 So 10.00-12.00

14. Februar Valentinstag

6bruar2004 (baiar 2004 lärz 2004 Erz 2004 Erz 2004 Erz 2004

i hmoraebühr beträgt 150,00 pro Person. Darin enthalten sind lWorkshop Unterlagen, Tagungsgetränke, Mittagsimbiss und Ab-

wMfflTerbiöet die Westerwald Bank eG unter Telefon: 02662- Bianca Jung oder per mail: bianca.jung@westerwaldbank.de.

Eine Information Ihrer Westerwald Bank eG

Sparerfreibetrag gelten neue Höchstgrenzen

Lden müssen Freistellungsaufträge anpassen

bdiricht erreichte die Sparer kurz vor Jahresende: Im Zuge neuer Steu- Jdze wurden zum 1. Januar 2004 die Freibeträge für Sparguthaben auf »Euro für Alleinstehende und 2740 Euro für Verheiratete gesenkt. Unver- Irt blieb der bisher zusätzlich gewährte Werbungskostenpauschbetrag 151 Euro für Alleinstehende und 102 Euro für Verheiratete. Daraus erge- iicti seit Anfang des Jahres Sparerfreibeträge von insgesamt 1421 Euro Enstehende und 2842 Euro für Verheiratete. iiAchtung: Bei der Umstellung der Freibeträge nimmt der Staat dies­en einzelnen Bankkunden besonders in die Pflicht. Denn anders "ei der Halbierung der Freistellungsaufträge vor einigen Jahren fehlt .Kreditinstituten die rechtliche Grundlage für eine automatische Anpas- pie die Westerwald Bank mit Sitz in Hachenburg (Westerwaldkreis) Anfrage bestätigt. An den Kundenschaltern hat das Verfahren in den jngenen Tagen und Wochen zu vielen Rückfragen geführt, idiePraxis gilt ganz klar: Alle Sparer haben bei der Erteilung von Frei- jlungsaufträgen ab sofort die neuen Höchstgrenzen zu berücksichti- |Dazu einige Beispiele. Hat ein Sparer früher einen Freistellungsauf­eilt, der über der neuen Höchstgrenze liegt, geht das Kreditinstitut Berechnung der Kapitalertragssteuer von eben dieser neuen istgrenze aus. Bei Kunden, die einen Freistellungsauftrag innerhalb eit 1. Januar gültigen Beträge erteilt haben, ändert sich ohne direk- jAuftrag an das Geldinstitut nichts. Die bisher erteilte Freistellungs- ewird auch in Zukunft weiter angewendet. Doch an dieser Stelle wird |twas komplizierter, dann nämlich, wenn Sparer mehrere Freistei­aufträge erteilt haben. Deshalb sollten (und müssen) alle Aufträge [erzüglich daraufhin überprüft werden, ob sie zusammen die neuen istgrenzen einhalten. Andernfalls kann schnell Ärger mit dem Finanz-

1 drohen. Und das hat seinen Grund.

Jahren, als die Freibeträge halbiert wurden, hatte der Gesetzgeber Wen ausdrücklich die Befugnis geschaffen, die Freibeträge auto- sch anzupassen. Auch bei mehreren Freistellungsaufträgen kein Pro- n-jeder einzelne wurde anteilig angepasst und damit, wie es im Fach­ion heißt, quotal abgesenkt. Ein Verfahren, das die gesetzlichen Rah- ibedingungen diesmal schlicht verbieten. Und somit, heißt es aus der sterwald Bank, liegt es im Verantwortungsbereich des Bankkunden, Iahende Freistellungsaufträge zu prüfen und anzupassen.

Eine Information der Westerwald Bank eG, Hachenburg

Eitreffer beim Volksbank-Gewinnsparen

Euro gingen nach Bilkheim

lr an, gewinnen und dazu noch etwasGutes tun, so lautet das Motto

Volksbank-Gewinnsparen. -

monatlich 5 Euro oder einem achen davon können die Kun- [an diesem attraktiven Los- und f^tem teilnehmen. Jeweils 4 F vom Lospreis werden auto- _ ,

^ gespart und 1 Euro fließt

K L m Lotterie - bei der der mWÜtham- ^rner Monat für Monat bis zu FO Euro gewinnen kann.

Ep w n 5 u 000 Euro konnten die Volksbank- Gertrud und Werner Han-

ÄrL Bll -t eim freuen - Mit

Rn£ en überreichte Danie-

te V d 0 e n nt VOikSbank in

Rappel Gewinn an Frau ^Montaha 0 Kunden der Volks-

^abaur-Höhr-Grenzhau

V

*5 neh menam r Gpu,iÜ'" Grenzhau " v -l- die Gewinnerin, Frau Hannap- ^profhi 0 ro ni .^ n osparenteil pej und Daniela Henritzi von der J6 nach Anzahl ihrer Wiksbank

Lose jeden Monat von der Ausschüttung. Neben den Gewinnern können sich jährlich auch zahlreiche Vereine und caritative Einrichtungen freuen. Gemessen an der Losanzahl, die monatlich an der Verlosung teilnimmt, werden z. Zt. ca. 15.000,- Euro Spendengelder zur Verfügung gestellt, die die Volksbank in ihrem Geschäftsgebiet vergibt. Dabei hat die Unterstüt­zung von Jugendarbeit in Vereinen und Einrichtungen oberste Priorität. Eine Information der Volksbank Montabaur-Höhr-Grenzhausen eG

Verschiebung der wöchentlichen Müll-, Wertstoff­und Biotonnenabfuhr wegen Rosenmontag und Fastnachtsdienstag

L rr r _ w sowie Bekanntgabe der Öffnungszeiten = =5 der Hausmülldeponien und des Verwal-

Y 11 <k,/3 ^ / I tungsgebäudes während der Fast-

nachtstage

Verschiebung wegen Rosenmontag (23.02.2004)

Wegen Rosenmontag, 23.02.2004, erfolgt in den Gemeinden, in denen die Entleerung der Biotonnen, der Restmüll- bzw. Wertstoffgefäße oder die Einsamm­lung der gelben DSD-Säcke normalerweise am Montag, 23.02.2004, erfolgt, bereits am Samstag, 21.02.2004. Die jeweilige Abfuhrart entneh­men Sie bitte dem Müllkalender 2004.

Die übrigen im Müllkalender angegebenen Abfuhrtermine wie Sperrmüll, Wertstoffschrott usw. bleiben von der Verschiebung unberührt. Verschiebung wegen Fastnachtsdienstag (24.02.2004)

Wegen Fastnachtsdienstag, 24.02.2004, erfolgt in derzeit vom 24.02. bis 28.02.2004 die Abfuhr der Biotonnen, der Restmüll- bzw. Wertstoffgefäße oder Einsammlung der gelben DSD-Säcke jeweils einen Tag später, d.h. anstatt dienstags erst mittwochs, anstatt mittwochs erst donnerstags, anstatt donnerstags erst freitags und anstatt freitags erst samstags (28.02.2004). Die jeweilige Abfuhrart entnehmen Sie bitte dem Müllka­lender 2004.

Die übrigen im Müllkalender angegebenen Abfuhrtermine wie Sperrmüll, Wertstoffschrott usw. bleiben von der Verschiebung unberührt.

Des Weiteren wird darauf hingewiesen, dass das Verwaltungsgebäude in Moschheim

am Schwerdonnerstag, 19.02.2004 ab 12.00 Uhr am Rosenmontag, 23.02.2004, ab 12.00 Uhr und am Fastnachtsdienstag, 24.02.2004, ab 12.00 Uhr

geschlossen bleibt.

Die Hausmülldeponien Meudt und Rennerod bleiben am Rosenmontag ganztägig geschlossen.

An Fastnachtsdienstag sind diese von 8.00 bis 16.00 Uhr geöffnet. In drin­genden Fällen stehen an Fastnachtsdienstag ab 12.00 Uhr die Mitarbei­ter der Hausmülldeponien Meudt (Tel.: 06435/8011) und Rennerod (Tel.: 02664/6336) für tel. Anfragen zur Verfügung.

Erdgas im Westerwald weiter auf dem Vormarsch

Gasversorgung Westerwald zieht positive 2003er-Bilanz

Das Jahr 2003 hat die Gasversorgung Westerwald als einerfolgreiches Jahr für sich verbucht. Mehr als 33.000 Haushalte in 86 Städten und Gemeinden im Westerwald und im Kreis Neuwied werden inzwischen mit Erdgas beliefert.

Aufgrund der insgesamt kühleren Witterung konnte ein neuer Absatzre­kord erreicht werden: mit einem Mengenplus von 4,2 Prozent wurde eine Absatzmenge von über 2,3 Milliarden Kilowattstunden erreicht.

Rund 800 neue Kunden insbesondere aus dem Haushaltssektor aber auch aus Gewerbe und Industrie sowie öffentlichen Einrichtungen konnten gewonnen werden. Unterstützt wurde diese Entwicklung durch ein spezi­elles Bonusprogramm für Heizungsumsteller, welches Zuschüsse bis zu 500 Euro mit attraktiven Finanzierungen kombiniert. Insbesondere Besit­zer älterer Ölheizungsanlagen, die ohnehin aufgrund der Bundes-Immis- sions-Schutzverordnung (BImSchV) bald erneuern müssen, haben das Angebot verstärkt angenommen.

Aber auch im Neubausektor hält der Trend zum Erdgas unverändert an: 87 Prozent aller neuen Wohngebäude im Westerwald werden mit Erd­gasheizungen ausgestattet.

Mit einem Investitionsvolumen von 3,2 Mio. Euro wurden ca. 30 Kilome­ter neue Leitungen und Hausanschlüsse verlegt. Neu angeschlossen wur­den die Gemeinden Niederhofen, Bilkheim, Nister-Möhrendorf und Ses­senhausen.

Auch für 2004 sind umfangreiche Investitionen mit einem Gesamtvolu­men von ca. 3,2 Mio. Euro geplant, u.a. für den Anschluß der Gemeinden Willmenrod und Steinefrenz.

Die Aufträge zur Leitungsverlegung und den entsprechenden Tiefbauarbei­ten gehen fast ausschließlich an Unternehmen aus der hiesigen Wirtschaft.