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Wochenblatt VG Montabaur
Existenzgründer-Workshop der Westerwald Bank eG
Die deutsche Volkswirtschaft ist auf selbstständige Ex 'stenzen u nehmen angewiesen, denn sie bringen Wirtschafts wachs _ . ü fen neue Arbeitsplätze. Deshalb gehört die Forderung vo 9
düngen zu den wichtigsten Zielen der staatlichen Wirtscha P ■
Die Westerwald Bank eG hat ein Konzept entwickelt das po^^iellen txi- stenzgründern für den Schritt in die Selbstständigkeit das no g Basiswissen vermittelt.
Hierbei stellen sich dem Existenzgründer u.a. folgende Fragen.
Welche Marktgegebenheiten liegen vor bzw. sind zu erwarten. Wer sind die potentiellen Kunden?
Wo ist der richtige Standort?
Wieviele und welche Wettbewerber gibt es?
Welche Finanzierungsform ist die Richtige?
Was ist bei der Absicherung zu beachten und welche Formen gibt es. Welche steuerlichen und rechtlichen Aspekte sind zu beachten? Diese Fragen werden in einem 7-tägigen Workshop mit kompetenten Referenten beantwortet. So begleitet die Westerwald Bank den Existenzgründer von der Geschäftsidee bis zum Gründungsprozess mit hoher Fachkompetenz. Denn sich selbstständig zu machen hat in erster Linie das Ziel, selbstständig zu bleiben.
Erfahrungen der genossenschaftlichen Zentralbanken zeigen eindeutig, dass gut geplante Existenzgründungen überdurchschnittlich erfolgreich sind. Der Workshop bietet für die Teilnehmer eine gute Grundlage für den Start in die Selbstständigkeit.
In der Workshop-Reihe der Westerwald Bank eG werden in Kooperation mit Experten verschiedener Fachgebiete unter anderem die wichtigsten gesellschaftlichen und die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen der Existenzgründung geklärt.
Grundfragen der Existenzgründung:
Wie sind die Anforderungen an den Unternehmer von heute? Woran scheitern Existenzgründungen?
Der Weg zum eigenen Unternehmen
Von der Geschäftsidee bis zum Unternehmensplan
Wichtige Formalitäten
Soziale Sicherung für Betrieb und Familie
Betriebliche Versicherungen
Organisation
Controlling
Personal - Was bei Arbeitsverhältnissen zu beachten ist Investitionen und Finanzierung:
Selbstständigkeit erfordert unternehmerisches Handeln
Zielorientiertes Investitionsverhalten
Die Erstellung eines Investitionsplanes
Grundsätze und Möglichkeiten der Finanzierung eines Betriebes
Die Erstellung eines Finanzierungsplanes
nformation für unsere Leser und Inserenten
Anzeigen-
Annahmeschluss
beim Verlag Dienstag, 9.00 Uhr
Bei Feiertagsvorverlegung einen Werktag früher
Redaktions- Annahmeschluss
bei der Verwaltung Montag, 15.30 Uhr
Bei Feiertagsvorverlegung einen Werktag früher
Privat- und Familienanzeigen nehmen entgegen:
Postagentur u. Schreibwaren Ortseifen - Hohlweg 3,56337 Eitelbonvj Tel. 02620/902192
Kroli am Markt - Großer Markt 4 - 56410 Montabaur, Tel. 02 Salon Ute, Lindenstr. 32, 56412 Holler, Tel. 02 602/90874
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Rheinstraße 41 56203 Höhr-Grenzhausen Postfach 1451 56195 Höhr -Grenzhausen
Rechtliche und steuerliche Aspekte:
Rechtsformen und deren Ertragsbesteuerung sonstige Steuern der Unternehmen Rechtsfragen der Unternehmen Buchführung- und Bilanzierungspflichten nach Handels- wi
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Sonderformen der Existenzgründung und deren Besteuernd Die häufigsten Fehler im Rechts- und Steuerbereich 1 Liquiditätsmanagement:
Liquiditätsmanagement mittelständischer Unternehmen Lieferantenkredite - ein Finanzierungsinstrument? Kundenforderungen und deren Einbringung
Geschäftspartner Bank - Leitfaden zur erfolgreichen Führu Bankverhandlungen Planung schlägt Spontanität Präsentation der Business-Pläne:
Abschlusspräsentation Beurteilung und Rückmeldegespräche Zertifizierung
Den Workshop-Teilnehmern stehen mit Dipl.-Kfm. Thomas Kirsdi.ll nehmensberater aus Altenkirchen, Dipl.-Finanzwirt (FH) ReinhoWlii Steuerberater aus Dierdorf, Dipl.-Volkswirt Michael Weidenfell,j schaftsprüfer und Steuerberater aus Müschenbach, sowie Urba Firmenkunden-Betreuer der Westerwald Bank eG kompetente) Partner rund um das Thema Existenzgründung zur Verfügung. De hop findet in den Räumlichkeiten der Westerwald Bank eG t Hachenburg, Neumarkt 1 -5 statt.
Termine:
Jeweils samstags von 8.30 Uhr bis 15.00 Uhr.
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