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Wochenblatt VG Montabaur

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die Sicherheit anderer gestellt wird, kann es nicht lange dauern, bis tatsächlich bußgeldbewehrte Kontrollen erfolgen.

Nur sollte sich dann niemand überAbzocke undRaubrittertum beschweren, denn wenn das eigene Verantwortungsbewusstsein es nicht schafft, die Sicherheit anderer zu respektieren, muss es auf dem Umweg über den Geldbeutel daran erinnert werden.

Verbandsgemeinde Verwaltung Montaba ur - Ordnungsamt -

Ehrenamtliche Mitarbeiterinnen

für die offene Kinder- und Jugendarbeit in Oberelbert und Welschneudorf gesucht

Sehr geehrte Damen und Herren,

was gehen mich anderer Leute Kinder an? War das Ihre erste Reaktion, als Sie die Überschrift gelesen haben? Andererseits: Vielleicht könnte es Ihnen Freude bereiten, Kindern und Jugend­lichen als Ansprechpartner zur Verfügung zu stehen.

Um was geht es?

Auch wenn die Vereine hervorragende Kinder- und Jugendarbeit leisten, gibt es doch ein Bedürfnis nach einem offenen Jugend­treff in den Gemeinden, in denen sich Jugendliche treffen und ihre Freizeit gestalten können. Dieser Bedarf besteht sowohl für Jugendliche, die (noch) nicht in Vereinen aktiv sind, als auch für diejenigen, die zwar Mitglied eines oder mehrerer Vereine sind, aber die freien Abende ungezwungen verbringen wollen.

Wir legen Wert darauf, dass die Jugendlichen in und für ihren Jugendtreff selbst Verantwortung übernehmen und z. B. einen Vorstand wählen und sich selbst eine Hausordnung geben. Ande­rerseits zeigt sich immer wieder: Ohne eine beständige Beglei­tung durch geeignete Erwachsene funktionieren offene Jugend­treffs nicht. Zwar gibt es verantwortungsbewusste Jugendliche, die solche Treffs leiten. Diese sind aber bei Konflikten überfor­dert. Und oft bedeutet das Ausscheiden eines Gruppenleiters (Studium, Wehr- oder Zivildienst) dasAus für die mühsam auf­gebauten Strukturen.

Wirstellen uns vor, dass Erwachsene in den Ortsgemeinden Obe­relbert und Welschneudorf

als verständnisvolle Berater für die verantwortlichen Jugend­lichen zur Verfügung stehen, bei Konflikten unter den Jugendlichen schlichten, in den Jugendtreffs regelmäßig nach dem Rechten sehen, die Verbindung zwischen Kindern und Jugendlichen einer­seits und den Organen der Gemeinden (Gemeinderat, Orts­bürgermeister) herstellen.

Wer käme in Betracht?

Die Betreuer sollten Erfahrungen mit Kindern und Jugendlichen haben und diese Tätigkeit als sinnvolle ehrenamtliche Betätigung verstehen. Es können Menschen mit einer pädagogischen Aus­bildung (Lehrer, Sozialarbeiter oder -pädagogen) sein, aber auch Menschen, die beruflich oder in der Familie einschlägige Erfah­rungen gemacht haben. Diese Mitarbeiter werden fachlich von der Jugendpflegerin der Verbandsgemeinde Montabaur begleitet. Dabei kann durch Erfahrungsaustausch über die Gemeindegren­zen kooperiert werden.

Wer sind eigentlichWir?

Es handelt sich um eine gemeinsame Aktion der Ortsgemeinden Oberelbert und Welschneudorf, die von der Verbandsgemeinde­verwaltung Montabaur unterstützend begleitet wird.

Das kann doch nicht funktionieren!?

Falls Sie das gerade gedacht haben, können wir Ihnen wider­sprechen. In den Augstgemeinden Eitelborn, Neuhäusel und Kadenbach gibt es bereits ein Team von ehrenamtlichen Mitar­beitern, die durch ihre Mithilfe der offenen Jugendarbeit viele neue Impulse gegeben haben.

Interesse?

Dann wenden Sie sich bitte an Ihren jeweiligen Ortsbürgermei­ster, dessen Telefon-Nr. und Sprechzeiten in diesem Wochen­blatt veröffentlicht sind oder schreiben Sie einen Brief an die Ver­bandsgemeindeverwaltung Montabaur, Postfach 1262, 56402 Montabaur, z. H. Herrn Henkes, Telefax: 02602/126255, Email: ahenkes @ montabaur.de

Nix los in Oberelbert und Welschneudorf?

- Jugendarbeit in den Ortsgemeinden Oberelbert und Welschneudorf wird neu belebt! -

Mit dem Ziel, die Jugendarbeit in den beiden Ortsgemeinden zu intensi­vieren, trafen sich am Dienstag, 09.12.2003 auf Einladung des Ersten Bei­geordneten der Verbandsgemeinde Montabaur Andree Stein die Orts­bürgermeister Schwarz und Jung, Vereinsvertreter, Vertreter der Kir­chengemeinden, Jugendsprecher und interessierte Jugendliche in der Laurentius-Stube der Stelzenbachhalle Oberelbert. Besonders erfreu­lich war, dass Jugendliche aus den beiden Ortsgemeinden zahlreich ver­treten waren und ihre Auffassungen mit einbrachten.

Erster Beigeordneter Andree Stein moderierte den Abend und die Jugend­pflegerin Petra Best stellte ein positives Modell der Jugendarbeit in den Augstgemeinden vor. Inhalt des Abends war die Analyse der Situation der Kinder und Jugendlichen in den Ortsgemeinden Oberelbert und Wel-

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schneudorf, um in einem weiteren Schritt die Möglichkeiten der Intensi­vierung zu überlegen. Dabei stellte sich heraus, dass viele Vereine eine hervorragende Kinder- und Jugendarbeit leisten, aber dass darüber hin­aus von vielen Jugendlichen das Bedürfnis nach einem offenen Jugend- treff besteht, in dem sie sich treffen und ihren freien Abend ungezwungen verbringen können.

Zwar gibt es verantwortungsbewusste Jugendliche, die solche Treffs lei­ten, aber andererseits zeigt sich immer wieder, dass ohne eine beständi­ge Begleitung durch geeignete Erwachsene offene Jugendtreffs nicht funk­tionieren. So bedeutet z.B. das Ausscheiden eines Gruppenleiters das Aus für die mühsam aufgebauten Strukturen. Durch diese Erwachse­nen, die Ansprechpartner für Jugendliche sind, könnte eine Verbesserung der Jugendarbeit erfolgen. Neben der Suche nach diesen Ansprechpart­nern werden sich die Jugendlichen zusammenschließen, um gemeinsam zu überlegen wie die Jugendarbeit verbessert werden kann.

Verbandsgemeindeverwaltung Montabaur - Fachbereich 2 -

Obst- und Gartenbauverein Oberelbert

Einladung zur Jahreshauptversammlung

Die Jahreshauptversammlung des Obst- und Gartenbauvereins Oberel­bert findet am Samstag, 03.01.2004, in der Stelzenbachhalle statt. Beginn ist um 16.00 Uhr.

Tagesordnung: 1. Begrüßung durch den 1. Vorsitzenden, 2. Totenge­dächtnis, 3. Feststellung der Teilnehmerzahl, 4. Bericht des Schriftfüh­rers, 5. Bericht des Kassierers, 6. Jahresbericht des 1. Vorsitzenden, 7. Entlastung des Kassierers und des Vorstandes durch die Kassenprüfer, 8. Vorstandsergänzungswahlen, 9. Wahl der Kassenprüfer, 10. Bestel­lung von Düngermittel, 11. Feststehende Veranstaltungen und Termine 2004,12. Verschiedenes, Wünsche und Anträge.

Es wäre schön wie in den vergangenen Jahren möglichst viele Mitglieder auf der Jahreshauptversammlung begrüßen zu können.

Schuljahrgang 1954/55 Oberelbert/Welschneudorf

Es ist soweit, die Vorbereitungen für die 50-Jahr-Feier laufen an. Wer mit­fahren möchte, meldet sich bis zum 15.01.2004, bei Bernd Bendel, Tel.: 02602/4248 oder Georg Ferdinand, Tel.: 02608/465.

Welschneudorf

Sprechstunde des Ortsbürgermeisters

dienstags.von 18.30 bis 20.30 Uhr

Gemeindeverwaltung, Tel. und Fax.02608/204

Vermietung Grillplatz, Wilhelm Eberth.02608/202

Vermietung Kurfürstenhalle, Helmut Rotter.06439/7710

Öffnungszeiten

der KÖB - Katholisch Öffentliche Bücherei

dienstags. V on 17.00 bis 19.00 Uhr

Rückblick 2003

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

auch in 2003 haben sich weltweit die negative i Schlagzeilen der Vorjahre fortgesetzt. Terrorar schlage gehören mittlerweile fast zur Tagesorc nung, und auch der andauernde Reformstreit zw* sehen Regierung und Opposition trägt nicht unei heblich zu einer zunehmenden Politikverdros senheit in der Bevölkerung bei. Insbesondere di Einzelheiten zur Gemeindefinanzreform un somit die Frage der Finanzausstattung auf kort munaler Ebene bleiben zunächst noch ungeklär Auch im zurückliegenden Jahr 2003 kann die finanzielle Situation in de Ortsgemeinde allerdings trotz mannigfaltiger Probleme noch zufriedei stellen: Neben dem erwartungsgemäßen Wegfall der Schlüsselzuwe sungen belasten vor allem die aufgrund der aktuellen Kinderzahlen ur fast 50 % erhöhten Personalkostenanteile im Kindergarten. Dazu schlr gen aufgrund eines Datenübermittlungs fehlers in der Vierteljahresstatisti deutlich höhere Verbandsgemeindeumlagen zu Buche. Auch im Vermt genshaushalt wurden entgegen des Planansatzes keine Grundstücksei lose realisiert. Trotzdem können zum Jahresende hin Entnahmen aus de hucklage nicht nur vermieden werden, sondern es ist sogar noch mit eine eichten Zuführung zu rechnen. Ursächlich hierfür sind deutlich höher Überschüsse im Forst sowie entgegen dem allgemeinen Trend eine seh positive Entwicklung bei den Gewerbesteuereinnahmen. Insgesamt bleib aie ürtsgemeinde nach wie vor schuldenfrei und kann auf Rücklagen voi voraussichtlich über 150.000,- Euro zurückblicken.