52/2003
VG Montabaur
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Li» JBhr 2004 wird neben den erheblichen Unsicherheiten im Rah
\*$J> nmd 20 . 000 .- Euro oder las, u %. Gleichzllig ist nach KO? tarier Eigenheimzulage auch nicht mit einer Erholung derorivatTnnT Mtloe zo rechnen. Ungeachtet dessen wird die Ortsaem2nrtTm!f' Kehende Erweiterung des Baugebietes Bornwiese und die Nermltein lohende Verkabelung der 20-kV-Leitung in Vorleistung gehen müs lÄodürc#» zunächst natürlich weitere liquide Mittel gebunden werden [Längs (Ohren diese Erseht,eßungsmaßnahmen zu einer deutlichen \ZtJöphjng ,n Form von frei veräußerbaren Baugrundstücken. Insge- VSwerden die stillen Reserven der Ortsgemeinde hierdurch wertberei- Uvon zurzeit 370.000,- Euro aut schätzungsweise 1.175.000 - Euro VLgert und die finanzielle Leistungsfähigkeit der Ortsgemeinde somit
\Unstig sichergestellt
hie Dortentwicklungsplanung wurde^ im zurückliegenden Jahr in ver-
Nr. 52/2003
I Niederen
Teilbereichen weitergeführt:
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■ färundungsverfahren “Bomplatz/Bomwiese” steht inzwischen kurz Lfern Abschluss, so dass bei entsprechender Baunachfrage jederzeit Erschließungsmaßnahmen ausgeschrieben werden können Im ..reich “Vom in den Stümpen”müssen von den VG-Werken noch einige L M&sserungstechmsche Details geklärt werden. Auch in der “Bomwie- U’selbst war aufgrund eines früheren Planungsfehlers eine erneute Li ngfüg<g e Planänderung erforderlich. Weiterhin läuft nach der Ver/e- \Lndes Spielplatzes zurzeit das Planänderungsverfahren “Krautfeld ” \l Hinblick auf die mittelfristige Dorfentwicklung wurde für den Bereich IfäDackhauswiese” der erforderliche Planaufstellungsbeschluss gefas- Islun deine Vorkaufsrechtsatzung erlassen.
Ljüngste Entwicklungsmaßnahme hat der Rat das Büro Brüll & Löwen- Lfr mit der Erstellung einer Konzeptplanung für die Dorfmitte beauftragt, her sollen bereits vereinzelt angedachte Maßnahmen im Bereich von |$c tiulstraße. Dorfplatz, Kirchenvorplatz und Rathaus in einem sinnvollen ifäamtkonzept zusammengeführt werden. Im Dorfentwicklungsaus- itfiuss wurden bereits sehr viele gute Vorschläge diskutiert. Da allerdings Lies wie so oft von der Frage der Finanzierbarkeit abhängt, wurde für W Dorfplatz bereits vorab eine erste Konzeptplanung erstellt und entlöschende Fördermittel beim Land beantragt.
I So gut wie abgeschlossen wurde dank einer vorbildlichen Initiative der I betroffenen Anwohner die Verlegung des Kinderspielplatzes vom Kraut- I M in die Bomwiese. Ebenfalls in Eigenleistung erfolgten die Verlegung lierZuwegung zum Sportplatz und das Aufstellen der neuen Skateranla- I je. An dieser Stelle nochmals allen freiwilligen Helfern vielen Dank, die I am Gelingen dieser beiden Maßnahmen beigetragen haben. Insbesondre auch vielen Dank an die Firma P&B Fahrzeugservice und die Firma \m für ihre Unterstützung.
gehend abgeschlossen wurde in den letzten Tagen auch die Sanie- liung der Außenfassade der Kurfürstenhalle durch die Firma Weber, die liier sehr gute Arbeit geleistet hat. Positiv zu erwähnen ist, dass sich I sowohl die Verbandsgemeinde Montabaurals auch das Bistum Limburg Inden Sanierungskosten beteiligen. Diskutiert wurde im Rat auch eine I mögliche Überdachung der Außentreppe der Kurfürstenhalle, allerdings I Hätte eine solche Konstruktion weder den gewünschten technischen Erfolg I noch wäre sie finanzierbar gewesen.
Itogeschtossen wurde weiterhin in diesem Jahr die Renovierung der l&i cherei im Rathaus. Alle Arbeiten wurden in Eigenleistung durch Alb- Irecht Fetz und Heike Brodehl durchgeführt. Frau Brodehl hat seit einem IJafirFrau Metzner als Leiterin der Bücherei abgelöst und kann inzwischen ■Bereits au/ e/ne stolze wöchentliche Besucherschar zurückblicken.
Ifestmgesamten Ortsbereich erfolgte eine weitgehende Sanierung von Bordyeimund zum Teil auch Gehwegen. Darüber hinaus wurden auch wieder Iwschiedene Waldwege instand gesetzt, auch ein erneuter Rückschnitt von ydveken ist in der nächsten Zeit noch vorgesehen. Die jährliche Riss-Sanie- H von Straßen und Spazierwegen kann durch die Verbandsgemeinde- I waltung erst wieder im nächsten Jahr ausgeschrieben werden. lästere Themen, die zurzeit in Rat und Ausschüssen diskutiert werden, Iwtdie Errichtung einer Umenmauer auf dem Friedhof, eine eventuelle |Neuerung der Straßenbeschilderung sowie die Umsetzung von Maß- I «toien zur innerörtlichen Verkehrsberuhigung. .
I wor es allerdings daran geht, die begonnene Arbeit im neuen Jahr in Ijwvollen Teilschritten tortzuführen , wünsche ich allen Bürgerinnen und jwgem zunächst frohe und gesegnete Feiertage und alles Gute für das tuende Jahr 2004.
I Torsten Schwarz. Ortsbürgermeister
|Wx los in Oberelbert und Welschneudorf?
I3l®® nt,ar belt In den Ortsgemeinden Oberelbert I Welschneudorf wird neu belebt! * . .
| J e,TI Ziel, die Jugendarbeit in den beiden Ortsgemeinden zu in ensi Ifra« n ’ ’ ra,en sich am Dienstag, 9. Dezember 2003, auf Bia ada 9 e tfl in Lr^'Qöordneten der Verbandsgemeinde Montabaur Andre > IjOrtsburgermeister Schwarz und Jung. Vereinsvertreter, Vertreter de Iw ? emeinden ’ Jugendsprecher und interessierte J u 9 end rfreu _ |>"u s . s , ub6 - der Stelzenbachhalle Oberelbert. Beeowtoreerfr* 1 lute! f ' dass Ju 9endliche aus den beiden Ortsgemeinden zahireicn lffM,..Ü aren und ihre Auffassungen mit einbrachten.
geordneter Andree Stein moderierte den Abend undI die ^9°'^ nn Petra Best stellte ein positives Modell der Jugendarbei
ver-
Kinder und Juopnrt[Jh halt -“l? Abdnds war die de ' Situation der
schneudorf l ! chen In den Ortsgemeinden Oberelbert und Weiterung zu üh^riinr n n n ^ eiteren Schritt die Mögüchkeiten der Intensi- hervorranpnrif ilf 9 H Dab f', stellte sich heraus, dass viele Vereine eine aus von vipipn *5 inde lj u ^ d Jugendarbeit leisten, aber dass darüber hintreff besteht inHo 9end ' Ch t n d3S Bedürfnis nach einem offenen Jugend-
verbdngen können ^ U " d ihre " freien Abend un 9^wungen
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Grunnpnipitü- 0 ^!] 001 “A Sn « bede utet z. B. das Ausscheiden eines Durrh Hii e t6 c S daS u AuS für die mühsam aufgebauten Strukturen, knnntl a n Se \/ Er ü achsene ’ die Ans P re chpartner für Jugendliche sind, Konnte eine Verbesserung der Jugendarbeit erfolgen. Neben der Suche nacn diesen Ansprechpartnern werden sich die Jugendlichen zusam- nscniießen, um gemeinsam zu überlegen wie die Jugendarbeit verbessert werden kann.
Verbandsgemeindeverwaltung Montabaur - Fachbereich 2 -
Ehrenamtliche Mitarbeiterinnen
für die offene Kinder- und Jugendarbeit in Oberelbert und Welschneudorf gesucht
Sehr geehrte Damen und Herren,
“Was gehen mich anderer Leute Kinder an?” War das Ihre erste Reaktion, als Sie die Überschrift gelesen haben? Andererseits: Vielleicht könnte es Ihnen Freude bereiten, Kindern und Jugendlichen als Ansprechpartner zur Verfügung zu stehen.
Um was geht es?
Auch wenn die Vereine hervorragende Kinder- und Jugendarbeit leisten, gibt es doch ein Bedürfnis nach einem offenen Jugendtreff in den Gemeinden, in denen sich Jugendliche treffen und ihre Freizeit gestalten können. Dieser Bedarf besteht sowohl für Jugendliche, die (noch) nicht in Vereinen aktiv sind als auch für diejenigen, die zwar Mitglied eines oder mehrerer Vereine sind, aber die freien Abende ungezwungen verbringen wollen.
Wir legen Wert darauf, dass die Jugendlichen in und für ihren Jugendtreff selbst Verantwortung übernehmen und z.B. einen Vorstand wählen und sich selbst eine Hausordnung geben. Andererseits zeigt sich immer wieder: Ohne eine beständige Begleitung durch geeignete Erwachsene funktionieren offene Jugendtreffs nicht. Zwar gibt es verantwortungsbewusste Jugendliche, die solche Treffs leiten. Diese sind aber bei Konflikten überfordert. Und oft bedeutet das Ausscheiden eines Gruppenleiters (Studium, Wehr- oder Zivildienst) das “Aus” für die mühsam aufgebauten Strukturen.
Wir stellen uns vor, dass Erwachsene in den Ortsgemeinden Oberelbert und Welschneudorf
- als verständnisvolle Berater für die verantwortlichen Jugendlichen zur Verfügung stehen,
- bei Konflikten unter den Jugendlichen schlichten,
- in den Jugendtreffs regelmäßig nach dem Rechten sehen,
- die Verbindung zwischen Kindern und Jugendlichen einerseits und den Organen der Gemeinden (Gemeinderat, Ortsbürgermeister) herstellen.
Wer käme in Betracht?
Die Betreuer sollten Erfahrungen mit Kindern und Jugendlichen haben und diese Tätigkeit als sinnvolle ehrenamtliche Betätigung verstehen. Es können Menschen mit einer pädagogischen Ausbildung (Lehrer, Sozialarbeiter oder -pädagogen) sein, aber auch Menschen, die beruflich oder in der Familie einschlägige Erfahrungen gemacht haben. Diese Mitarbeiter werden fachlich von der Jugendpflegerin der Verbandsgemeinde Montabaur begleitet. Dabei kann durch Erfahrungsaustausch über die Gemeindegrenzen kooperiert werden.
Wer sind eigentlich “Wir”?
Es handelt sich um eine gemeinsame Aktion der Ortsgemeinden Oberelbert und Welschneudorf, die von der Verbandsgemeindeverwaltung Montabaur unterstützend begleitet wird.
“Das kann doch nicht funktionieren!?”
Falls Sie das gerade gedacht haben, können wir Ihnen widersprechen. In den Augstgemeinden Eitelborn, Neuhäusel und Kadenbach gibt es bereits ein Team von ehrenamtlichen Mitarbeitern, die durch ihre Mithilfe der offenen Jugendarbeit viele neue Impulse gegeben haben.
Interesse? _ ...
Dann wenden Sie sich bitte an Ihren jeweiligen Ortsburgermei- ster dessen Telefon-Nr. und Sprechzeiten in diesem Wochenblatt veröffentlicht sind oder schreiben Sie einen Brief an die Ver- bandsaemeindeverwaltung Montabaur, Postfach 1262, 56402 Montabaül z. H. Herrn Henkes, Telefax: 02602/126255, E-Mail: ahenkes @ montabaur.de

