Wochenblatt VG Montabaur
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Suchen Sie eine neue berufliche Herausforderung?
Bei der Verbandsgemeinde (Verbandsgemeindewerke) Montabaur (ca. 40.000 Einwohner) ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt die Vollzeitstelle eines/r
Dipl.-Ingenieurs/in (FH) - Bau (Siedlungswasserwirtschaft)
od. Dipl.-Ingenieurs/in (FH) - Bau (mit entsprechender Erfahrung) zu besetzen.
Stellenprofil:
• Betreuung der überörtlichen Abwasseranlagen in der Verbandsgemeinde Montabaur (z.Zt. 12 Kläranlagen, 17 Abwasserpumpwerke, 45 Regenwasserbehandlungsanlagen)
• Betreuung von verbandsangehörigen Ortsgemeinden in allen Fragen des kommunalen Tiefbaus, insbesondere der Planung, Ausschreibung und Bauüberwachung von Projekten im Straßenbau (einschließlich der dort mit zu verlegenden Abwasserbeseitigungs- und Wasserversorgungseinrichtungen)
• Projektsteuerung von Baumaßnahmen im Tiefbau/Siedlungswasserwirtschaft
Bewerberprofil:
Wir suchen eine berufserfahrene, einsatzfreudige und kommunikative Kraft, die neben einer guten fachlichen Qualifikation die Fähigkeit und Bereitschaft zur kooperativen Zusammenarbeit mit den Gremien der Verbandsgemeinde und der Ortsgemeinden, aber auch den von Baumaßnahmen betroffenen Anliegern, besitzt. Gute EDV-Kenntnisse, insbesondere die sichere Anwendung von Word, Excel und Ausschreibungsprogrammen (z.B. Architekt), werden ebenso vorausgesetzt wie der Einsatz des Privatfahrzeugs für Dienstfahrten gegen entsprechende Entschädigung.
Wir bieten:
• Eine abwechslungsreiche und verantwortungsvolle Tätigkeit in einem gut funktionierenden Team von Kolleginnen und Kollegen, die im zentral zusammengefassten Aufgabengebiet der “Techni- schen Werke” alle Maßnahmen des kommunalen Hoch- und Tiefbaus, der Abwasserbeseitigung und Wasserversorgung, für einen Einzugsbereich von ca. 40.000 Einwohnern steuern und betreuen
• Bezahlung nach BAT
• Eine Daueranstellung sowie die im öffentlichen Dienst üblichen Sozialleistungen und den Anschluss an eine betriebliche Zusatzversorgungskasse
Wenn wir Ihr Interesse geweckt haben, dann senden Sie bitte Ihre Bewerbungsunterlagen (Lebenslauf, Lichtbild, Nachweise über Schul- und Berufsausbildung, Zeugnisabschriften sowie Beschäftigungsnachweise)
bis spätestens 8. Februar 2003 an die Verbandsgemeindeverwaltung, Personalamt, Konrad-Adenau- er-Platz 8, 56410 Montabaur.
Für weitere Auskünfte steht Ihnen der Technische Werkleiter, Jürgen Klaeser (Tel. 02602/126-203, E-Mail- jklaeser@montabaur.de) oder Guido Göbel (Tel. 02602/126-334, E-Mail: ggoebel@montabaur.de) qer- ne zur Verfügung. a
Weitere Informationen unter: www.vg-montabaur de
Innerörtliche Geschwindigkeitsüberwachuna-
Erhöhung der Verkehrssicherheit, nicht “Abzocken” der Verkehrsteilnehmer
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Liebe Mitbürgerinnen und vielleicht haben Sie sich'! schon einmal kräftig über kehrskontrollen der VerbS/*
meindeverwaltung oder
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uns verhängtes Bußgeld g e J
Immer wieder hört man den 2
„Die kontrollieren nur, um Geld!?' Kasse zu bekommen!” AuchS der Verkehrskontrollen un7° d gewählte Verfahren werden man!? mal kritisiert. Vielfach beruht <SS
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fehlender Information. Wir möchte unser Verhalten daher transparent« machen und Ihnen erläutern, war wir kontrollieren, wo gemessen 2 und wie das geschieht.
Geschwindigkeitsüberwachung ist kein „Geschäft” für die Verbandsgemeinde Montabaur
Im Jahr 2000 hat der Verbandsgemeinderat beschlossen, beim Land Rheinland-Pfalz die Übertragung der Aufgabe der innerörtlictai Geschwindigkeitsüberwachung auf die Verbandsgemeindeverwaltunga
beantragen.
• “Bei uns wird gerast.”
• „Man kommt kaum heil über die Straße.”
• „Unsere Kinder sind durch Raser gefährdet."
Mit diesen oder ähnlichen Worten wurden Geschwindigkeitskontrolle gefordert bzw. die Verbandsgemeindeverwaltung wurde aufgefordeit,soi che bei der Polizei zu beantragen. Es war aber festzustellen, dass die Pd zei angesichts ihrer personellen und sachlichen Ausstattung kaum nochii der Lage war, innerorts wirksame Geschwindigkeitskontrollen durcto führen. Wir haben daher die neue Möglichkeit genutzt, dass die Verbandsgemeinden diese Aufgabe auf Antrag selbst übernehmen können. Unser Ziel:
Die Verkehrssicherheit in der Verbandsgemeinde Montabaur aktiv zi erhöhen. Wenn man es darauf anlegte, könnte man sicher höhere Einnahmen erzielen. Wir wollen aber die Verkehrsteilnehmer nicht „schröpfen”, sondern kontrollieren nur an Stellen, an denen es sachlich geboten ist. Die Personal- und Sachkosten übersteigen die Einnahmen aus B# geldem in der Verbandsgemeinde im Jahr 2002 um ca. 20.000 €.1 legen also Geld drauf im Interesse der Verkehrssicherheit.
Wo wird kontrolliert?
Unsere Mitarbeiter kontrollieren an den Stellen, an denen Gefahrenpurskte durch zu schnelles Fahren bestehen. Das sind:
- Unfallschwerpunkte (Unfallhäufungsstellen), also Stellen, an denen es häufiger zu Unfällen infolge überhöhter Geschwindigkeit gekommen ist
- Schulwege und die Bereiche um Schulen, Kindergärten, Spielplätze uni Freizeitanlagen,
- Stellen, an denen nach Aussage der Ortsbürgermeister oder von Art nern zu schnell gefahren wird oder an denen erfahrungsgemäß häufig* zulässige Höchstgeschwindigkeit überschritten wird.
- Stellen, an denen durch überhöhte Geschwindigkeit besondere Geiah-;
ren entstehen (z.B. an unübersichtlichen Kurven und Einmündungen, ai Engpässen, an Schul- und Linienbushaltestellen, bei häufigen Far bahnüberquerungen durch Fußgänger usw.) j
Alle Messstellen werden in regelmäßigen Abständen mit der Polizei abgestw*
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Recht oft fordern uns Anwohner von Straßen auf, in
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Geschwindigkeitsmessungen durchzuführen, weil d° rtzu 7 diese! t ren werde. Im Rahmen unserer Möglichkeiten kommen insbesondere dort nach, wo auch die Ortsbürgermeister o unangemessen schnell gefahren wird. Mit der Geschwind^ |
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