VG Montabaur
Mitbürger, ja auch die Ver- aandsge. ir ein von geärgert, i Vorwurf;
J nd das i manch H die Krisen und möchten Sparern« n, warum >sen wird
3 eim Land] srörtlichenl waltunga]
rkontrolta ordert,«* ss die Pol* um nochin 1 durch s die h i können
ir aktiv zi bhere Ein- [ lt „schröp -1 ti geboten iausBuS ’1 )00 €. V
renpunkte I
denen es I nmen ist f platze und |
on Anwoh-j häufig de I
I
ire GefalrJ
ungen,®] gen Fahr -1
ogestimrt ]
>ser c jen,ö rness^l
Wochenblatt
T^ ne Verkehrszählung verbunden. Wir.stellen in vielen Fällst stets auch e su bjektiven Eindrücke der Anwohner, es werde zu m fest, dass si bestät j gen . oft ziehen unsere Außendienstmitar-
ihneü 9 efa ^'® ’ q tun de ab, ohne auch nur eine einzige Ordnungswi- !lter ?waestellt zu haben.
igkei L n Rereichen kontrollieren wir regelmäßig. Das ist z. B. in Mon- |n manchen D , |enzer straße in Höhe der Westerwaldkaserne der Fall. )aurin in immer wieder erschreckend hohe Geschwindigkeiten gemes- w pn viel zu hoher Geschwindigkeit kam es im Jahr 2001 dort zu n m 9 f a |i m it Todesfolqe. Hier werden wir auch immer wieder kontrol- i:; Jffir zu sorgen, dass nicht gerast wird.
o hert das Ordnungsamt „verdeckt”?
! hen - hier bewegen wir uns in einem Spannungsfeld, können wir - 6 allen Recht machen. Kontrollieren wir so offenkundig, dass uns Itj 111 Verkehrsteilnehmer von weitem sieht, ernten wir Kritik von denen, r v prkehrskontrollen - vielleicht gerade in ihrer Straße - gefordert haben. M/Inn man euch von weitem sieht, fährt jeder langsam; sobald ihr weg W h wird wieder gerast.”) Stehen unsere Mitarbeiter hinter einer Bus- rtehalle oder Telefonzelle, sind wir „hinterhältig”. Bitte bedenken Sie n des- Die Kontrollen werden völlig sinnlos, wenn die Außendienst- Arbeiter so positioniert sind, dass der Begegnungsverkehr sie erkennt, lann werden per Lichthupe entgegen kommende Fahrzeuge gewarnt, ach 10 Minuten kann man die Tätigkeit einstellen, weil keiner mehr zu ■linell fährt. Und anschließend geht es munter weiter. Ziel der Ver- jhrskontrollen ist ja ein gewisser „erzieherischer Effekt”. iie Verkehrsteilnehmer sollen dazu angehalten werden, die Höchstge- iwindigkeit nicht zu überschreiten, gerade weil die „Raser” nicht wis- n wann und wo kontrolliert wird. Deshalb stehen die Mitarbeiterinnen Ind Mitarbeiter des Ordnungsamtes auch in der Nähe von Telefonzellen, iuswartehallen etc, also an Stellen, an denen sie nicht direkt erkennbar Süd, und zwar insbesondere für den Begegnungsverkehr.
.0
Nr. 04/2003
LEIVTEC-XVÖ
Ifird in Ortseingangs- und -ausgangsbereichen gemessen?
|Es ist grundsätzlich nicht gestattet, innerhalb eines Abstandes von 100 m ■um Verkehrszeichen, das die Geschwindigkeitsbeschränkung anordnet der aufhebt, zu messen. Es wird oft kritisch angesprochen, wir würden giese Vorschrift missachten. Dabei ist jedoch zu berücksichtigen, dass 8 ser Uberwachungssystem die ankommenden Fahrzeuge in einem inn^n VOn b ' s ca - 42 m zum eigenen Standort misst. Wenn die Mes- I 950 m vom Ortsausgangsschild vorgenommen wird, liegt der Erfas- TOjunkt 100 m von diesem Verkehrszeichen entfernt. Bei besonde- fchnih h? Stellen ( z -®- Geschwindigkeitsbeschränkung im Bereich einer fcnni iLa a * es,elle - ® ines Engpasses oder einer gefährlichen Einmün- LL-if 111 dieser Mindestabstand auch unterschritten werden. Solche las ho 6n Werden aber ' m Einzelfall vorher mit der Polizei abgestimmt. I" 1 Wochenblatt?^ 6 Hinweise auf die Verkehrskontrollen
einem Rundschreiben des Ministeriums des Inneren und für Püaena i wöchentlich die Verkehrskontrollen anzukündigen. Dazu joctienhbH' B 'P® ine Hinweise in der Art, wie sie regelmäßig in diesem lenaumit?,,» 6 ! en ' Nicht notwendig und technisch nicht möglich ist es, fasern h'. an welchen Stellen zu welchen Zeiten kontrolliert wird, fi, möcht n c die Gesch windigkeitskontrollen? ferthahon 8 ,? ' n ^ ukunft informieren, an welchen Stellen wir kontrol- hhalbw H d We Che Er 9 ebnisse dabei erzielt wurden.
Messunn dor v/ 1 Wir im Wocben blatt regelmäßig über die Ergebnisse einer ?er f 7 . Kon /°T 0che berichten (keine Angst - natürlich ohne Angabe Lh w en en d6r Schnellfab rer).
»feüberschmit einzelnen Messst ellen wenige oder keine Geschwindig- 3n, um 2u 7ß . un 9 e n festgestellt wurden, wird das Ergebnis bekannt gege- [°H' e rt haben p!« 1, k SS w ' r ( v ' e H©icht auf Wunsch von Anwohnern) kon- ™ohnerhin’ci^hfru er auch um zu zei 9 en * dass subjektive Eindrücke der für Fragen u . der Endgeschwindigkeiten nicht immer richtig sind. WaufgescAne SCkle Hinweise sind meine Mitarbeiter und ich dankbar der Leitf» SS6n ' A ' S Ans P rech P artn e r stehen Ihnen zur Verfügung: unseres Ordnungsamtes, Dieter Saal (02602/126305),
• die zuständige Sachbearbeiterin für die Bußgeldverfahren, Nadine Höck (02602/126183)
• sowie - bei grundsätzlichen Fragen - gerne auch der Unterzeichner (Vorzimmer: 02602/126.100).
Denken Sie bitte daran: Angepasste Fahrgeschwindigkeiten erhöhen die Sicherheit, und zwar nicht nur die von Fußgängern und anderen Verkehrsteilnehmern, sondern auch Ihre eigene.
Ich wünsche Ihnen allezeit unfallfreie gute Fahrt und grüße Sie herzlichst Ihr
Edmund Schaaf, Bürgermeister
Aufgepasst!
Geänderte
Öffnungszeit
/m
Mons
s -Tabor-7pad
Ond0f s /
*An 1 Februar 2003 Samstag, • ^
. „ „„„«.Tabor-Bad ist an diesem Tag Austragungsort eines Schwimmwettkampfes. ^
Wir freuen uns auf Ihren Besuch. ^
Dos Team des
jflons-Tabor-Bades Montabaur Telefon 02602/4611
Wofür geben die Haushalte Geld aus?
Statistisches Landesamt sucht für Erhebung Freiwillige
Das Statistische Landesamt Rheinland-Pfalz in Bad Ems sucht Haushalte von Arbeitern, Arbeitslosen, Selbstständigen und Studierenden, die sich freiwillig an einer Untersuchung beteiligen. Im Rahmen der alle fünf Jahre stattfindenden Einkommens- und Verbrauchsstichprobe (EVS) sollen sie über ihre Einnahmen und Ausgaben, über den Besitz bestimmter Güter wie Auto, Telefon und Computer sowie über ihre Wohnverhältnisse Auskunft geben.
Die freiwilligen Teilnehmer füllen zunächst einen Fragebogen aus und führen dann drei Monate lang ein Haushaltsbuch, in dem alle Einnahmen und Ausgaben notiert werden. Für den damit verbundenen Aufwand gibt es eine Prämie von 50 Euro. Alle Angaben unterliegen natürlich dem Datenschutz.
Die Ergebnisse der EVS sind für die Wirtschafts- und Sozialpolitik von großer Bedeutung; aber auch die mitwirkenden Haushalte selbst erhalten so einen Einblick in ihr eigenes “Wirtschaften”.
Wer mitmachen möchte, kann sich unter der Hotline- Nummer 0800/3872003 beim Statistischen Landesamt informieren. Die Anrufe sind kostenfrei. Interessierte können sich außerdem per Fax (02603 71 -1020) oder E-Mail (ewald.braun@statistik.rlp.de) melden. Wer sich direkt online anmelden möchte, kann das unter www.stati- stik.rlp.de tun.

