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Ichenblatt VG Montabaur

Nr. 01/02/2002

K germeister Dr. Possel-Dölken nimmt zum Abschied die Ovationen der Gäste entgegen

Als Chef der Verwaltung habe er stets Wert darauf gelegt, dass sich die Verbandsgemeindeverwal­tung als modernes Dienstleistungsunternehmen verstehe. Seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sei er ein anspruchsvoller, aber stets fairer und gerechter Chef gewesen.

Hinweisend auf ein Zitat Goethes (Leider lässt sich wahrhafte Dankbarkeit mit Worten nicht aus- drücken.) beendete Erster Beigeordneter seine Dankesrede mit den Worten:Ich sage trotzdem im Namen der Verbandsgemeinde Montabaur, im Namen des Verbandsgemeinderates, der Ortsge­meinderäte und der Bürgerinnen und Bürger: Herz­lichen Dank für alles was Sie für die Verbandsge­meinde in den vergangenen 18 Jahren getan haben.

Für die Zukunft wünschte er Bürgermeister Dr. Pos­sel-Dölken und seiner Familie von Herzen Gesund­heit, Glück und Gottes Segen.

Die anwesenden Gäste drückten ihren Dank durch stehende Ovationen und langanhaltenden Beifall aus.

;ückblick auf eine 18-jährige Amtszeit von ürgermeister Dr. Possel-Dölken

~|m Amtsantritt am 01.07.1983 war die Verbandsgemeinde Montabaur h zehn Jahren Aufbauphase bereits eine leistungsfähige neue Gebiets- erschaft, in der

die Stadt und die 24 Ortsgemeinden zu einer Einheit zusammen­geführt waren,

eine nach fünf Fachabteilungen gegliederte leistungsfähige Ver­bandsgemeindeverwaltung organisiert war,

Anfang 1983 das neue Rathaus in Montabaur, Konrad Adenauer Platz, bezogen war,

die Grund- und Hauptschulen neu organisiert waren, mehrere Sporthallen bereits gebaut waren als kombinierte Gemein­schaftshallen,

die Verbandsgemeindefeuerwehr aus 22 Löschgruppen bestand, ein Flächennutzungsplan aufgestellt war und die Verbandsgemeindewerke für den Bereich der Wasserversor­gung als Eigenbetrieb existierten, wähl? Kontinuität zu dieser Entwicklung wurden folgende wichtigen Maßnah- ;jeriMP en durchgeführt:

Umbau und Erweiterung der Waldschule in Montabaur-Horressen Neubau einer Sporthalle an der Augstschule als Dorfgemein­schaftshalle mit den Ortsgemeinden Eitelborn und Neuhäusel Erweiterung der Augstschule

Neubau einer Sporthalle an der Hauptschule in Nentershausen als Dorfgemeinschaftshalle mit der Ortsgemeinde Nentershausen Umbau der Grundschule Girod und Neubau einer Sporthalle mit der Ortsgemeinde als Dorfgemeinschaftshalle Neubau der Grundschule in Nentershausen mit Schulsportanlage Umbau der Grundschule in Niederelbert und Wiederaufbau der Sporthalle/Dorfgemeinschaftshalle

Erweiterung der Grundschule Welschneudorf und Umbau der Kur­fürstenhalle mit der Ortsgemeinde

Neubau der Dreifachsporthalle im Schulzentrum Montabaur mit dem Westerwaldkreis

Erweiterung der Heinrich-Roth-Hauptschule in Montabaur als Dua­le Oberschule

Neubau des Mons-Tabor-Stadions in Montabaur Neubau des Augststadions an der Augstschule mit den o.g. Orts­gemeinden

Umbau des Hallenbades in Montabaur

, Neubau von Feuerwehrgerätehäusern bei den Stützpunktwehren in i Nentershausen und Neuhäusel

| Ausstattung der Verbandsgemeindefeuerwehr mit zahlreichen Ein- jsatzfahrzeugerr, Geräten, Schutzkleidung und einer Drehleiter Erweiterung der Verbandsgemeindewerke um die Aufgabenberei­che Abwasserbeseitigung und Mons-Tabor-Bad [Aufstellung eines neuen Flächennutzungsplanes Neuorganisation der Verbandsgemeindeverwaltung in neun Fach­bereiche und Weiterentwicklung zu einer Dienstleistungsverwaltung, z.B. Einrichtung des Bürgerbüros

eichif n *esonderer Höhepunkt war das Jahr 1991 mit dem Rheinland-Pfalz­licht rag und dem Stadtjubiläum700 Jahre Stadtrechte Montabaur mit zahl- ;E-Bati Wrien Sonderveranstaltungen.

abaui Urch die hauptamtliche Personalunion zwischen der Verbandsgemein- jngsgf Bund der Stadt waren auch zahlreiche wichtige Maßnahmen in der Stadt i me!» ng^erbunden mit der Verbandsgemeinde:

Die Kreisstadt Montabaur als Verwaltungsstadt veränderte sich als Stadt im Wandel zu einem Gewerbezentrum (Gewerbegebiet Alter Galgen), Einkaufszentrum (Fußgängerzone, Konrad-Adenauer- Platz, Sanierungsgebiet Altstadt) und zu einem Dienstleistungs­zentrum (Businesspark Elgendorfer Str., Sanierungsgebiet).

Umbau und Modernisierung des Alten- und Pflegeheimes in Mon-

Neubau der Wilhelm-Mangels-Str. und der Westumgehung in Mon­tabaur

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Übernahme der StadthalleHaus Mons Tabor in Montabaur.

Einen weiteren bedeutsamen Strukturwandel für die Verbandsgemeinde und die Stadt Montabaur wird der Neubau der ICE-Neubaustrecke Köln/Frankfurt mit dem neuen ICE-Bahnhof in Montabaur herbeiführen. Seit 1989 konnten hierbei folgende Investitionen erreicht werden: Neubau des ICE-Bahnhofes Montabaur Neubau eines Park/Ride-Parkplatzes am ICE-Bahnhof Neubau einer Autobahnzufahrt zur Autobahn A3 Festsetzung und Förderung eines Entwicklungsgebietes für Gewer­be und Wohnen

Neubau einer Verbindungsstraße zwischen der A 3 und der Eschel- bacher Str.

Neubau einer Tiefgarage unter dem neuen Bahnhofsvorplatz Neubau eines zentralen Omnibusbahnhofs auf diesem Platz Neubau eines neuen Dienstleistungszentrums am ICE-Bahnhof Entwicklungsplanung für weitere Investitionen in diesem Gebiet. Die Kreisstadt Montabaur ist also auf einem erfolgreich bereiteten Weg zu einem regionalen Zentrum für Dienstleistung, Gewerbe, Wohnen, Han­del und Freizeit des rechtsrheinischen Rheinland-Pfalz.

Geschwindigkeitsüberwachung in der Verbandsgemeinde Montabaur

ln der kommenden Woche ist in folgenden Bereichen der Verbandsge­meinde Montabaur mit Geschwindigkeitskontrollen innerhalb geschlos­sener Ortschaften zu rechnen:

Montabaur (einschließlich der Stadtteile)

Ahrbachgemeinden (Boden, Heiligenroth, Ruppach-Goldhausen)

Augst (Eitelborn, Kadenbach, Neuhäusel, Simmern)

Buchfinkenland (Gackenbach, Horbach, Hübingen)

Eisbachgemeinden (Girod, Görgeshausen, Großholbach, Heilber­

scheid, Nentershausen, Niedererbach, Nomborn)

Elbertgemeinden (Niederelbert, Oberelbert, Welschneudorf)

Gelbachhöhen (Daubach, Holler, Stahlhofen, Untershausen)

Die Geschwindigkeitsüberwachung soll zur Verhütung von Unfällen, der Minderung von Unfallfolgen und zu einem verkehrsgerechten und rück­sichtsvollen Verhalten der Verkehrsteilnehmer beitragen. Kontrollen sind insbesondere in den Ortsdurchfahrten, aber auch an sonstigen Gefah­renstellen in Gemeinde- und Stadtstraßen vorgesehen, und zwar tagsü­ber, abends, nachts sowie am Wochenende und an Feiertagen.

Wir bitten alle Verkehrsteilnehmer um eine den Vorschriften und den ört­lichen Verhältnissen angepaßten Fahrweise, denn überhöhte Geschwin­digkeit ist die Unfallursache Nr. 1.

Verbandsgemeinde Montabaur Ordnungsamt

Personenstandsmeldungen des Monats November 2001 in der Verbandsgemeinde Montabaur

Geburten

Leon Noll, 56410 Montabaur, Lilienstraße 19

Kevin Schütz, 56410 Montabaur, Rheinstraße 23

Noah Manuel Dorsch, 56410 Montabaur, Eschelbacher Straße 29

Emily Holighaus, 56410 Montabaur, Humbachstraße 9

Simon Honig, 56410 Montabaur, Ruhrstraße 12

Deniz Yildirim Ince, 56410 Montabaur, Im Feldchen 4

Nicla Anna Frischbier, 56410 Montabaur, Dillstraße 17

Sophie Lea Marie Morgalla, 56410 Montabaur, Buchenstraße 40

Seraphine Marie Staude, 56410 Montabaur, Ringstraße 20

Lea Berkessel, 56412 Niederelbert, Am Hisgen 7

Anita Bart, 56410 Montabaur, Jupiterstraße 7

Josephine Louisa Trompetter, 56410 Montabaur, Fürstenweg 16

Felix Rose , 56410 Montabaur, Mittelstraße 2

Nina Jacqueline Normann, 56410 Montabaur, Westerwaldstraße 37

Maya Felicia Volkmann, 56410 Montabaur, Margaritenstraße 9

Melisa Mulahmetovic, 56410 Montabaur, Rossbergstraße 3 a