Einzelbild herunterladen

16

Wochenblatt VG Montabaur

Öffnungszeiten der Verwaltung

Postanschrift: Konrad-Adenauer-Platz8,56410 Montabaur oder Post­fach 1262, 56402 Montabaur

Montag bis Freitag.08.00 bis 12.00 Uhr

Donnerstag auch .16.00 bis 18.00 Uhr

Zentrale Tel.-Nr.02602/126-0

des Bürgerbüros

Montag bis Mittwoch.8.00 bis 16.00 Uhr durchgehend

Donnerstag.8.00 bis 18.00 Uhr durchgehend

r . 8 00 bis 12 00 Uhr

,cl ' Nr .02602/126-123

für öffentlich ausliegende Bebauungspläne (Zimmer 220 und 221)

Montag bis Mittwoch.

und .

Donnerstag.

Freitag.

Zimmer 220, Tel.-Nr.

Zimmer 221. Tel.-Nr.

Sprechzeiten der Gleichstellungsbeauftragten

Montag bis Freitag.

Tel.-Nr.

oder nach Vereinbarung E-Mail-Adresse: lnfo@Montabaur.de Internetadresse: http://www.montabaur.de

08.00 bis 12.30 Uhr 14.00 bis 16.00 Uhr 08.00 bis 12.30 Uhr 08.00 bis 12.30 Uhr

.02602/126-192

.02602/126-191

..8.00 bis 11.30 Uhr .02602/126-332

Feierlicher Abschied

von Bürgermeister Dr. Possel-Dölken

Am Freitag, dem 14.12.2001 wurde im Flaus Mons-TaborDr. Possel-Döl­ken nach mehr als 18-jähriger Tätigkeit offiziell aus dem Amt des Bür­germeisters der Stadt- und Verbandsgemeinde Montabaur verabschie­det

Mehr als 300 Gäste waren der Einladung gefolgt, um Bürgermeister Dr. Possel-Dölken für sein engagiertes Wirken zu danken.

Nach einer ersten musikalischen Darbietung durch das Collegium musi- cum begrüßte Erster Beigeordneter Edmund Schaaf Bürgermeister Dr. Possel-Dölken und dessen Familie sowie die zahlreich erschienenen Ehrengäste.

Seiner Rede stellte Edmund Schaaf die Feststellung voran, dass Bürger­meister Dr. Possel-Dölken18 1/2 Jahre lang die Geschicke unserer Ver­bandsgemeinde (bürger)meisterhaft geführt hat und er stolz auf die erfolg­reiche Arbeit für die Verbandsgemeinde Montabaur zurückblicken könne. Den anwesenden Gästen verdeutlichte der Erste Beigeordnete Schaaf, dass Herr Dr. Possel-Dölken zum Ende des Jahres 2001 nicht nur aus dem Amt des Bürgermeisters der Verbandsgemeinde ausscheidet, son­dern auch als Bürgermeister der Stadt Montabaur, da er diese beiden Ämter in Personalunion ausübte. Dass Herr Dr. Possel-Dölken im Rah­men dieser Festveranstaltung nur als Bürgermeister der Verbandsge­meinde verabschiedet werde habe den Grund, dass er bei der Wahl am 3.3.2002 als ehrenamtlicher Stadtbürgermeister kandidiere und daher dar­um gebeten habe, als Stadtbürgermeister nicht offiziell verabschiedet zu werden.

In Vorbereitung der Festveranstaltung habe Bürgermeister Dr. Possel- Dölken gesagt:Ich möchte keine langen Reden und keine nicht enden­den Grußworte, sondern möchte mit den Gästen lieber persönlich spre­chen können.

Edmund Schaaf betonte daher, dass man diesem Wunsch folgend die Rednerliste beschränkt habe und er im Namen vieler Gäste deren Dank in seine Ansprache mit einbeziehe. All jene hätten besonders hervor geho­ben, dass Bürgermeister Dr. Possel-Dölken ihnen stets ein aufgeschlos­sener, kompetenter, hilfsbereiter und verlässlicher Ansprechpartner war. Die Ausführungen des Ersten Beigeordneten Schaaf endeten mit der Fest­stellung:Die Verabschiedung eines erfolgreichen Bürgermeisters ist Anlass Danke zu sagen und - trotz der Wehmut wegen des Abschieds - auch Anlass zur Freude über seine erfolgreiche Arbeit und dass wir mit ihm Zusammenarbeiten durften, dass er die anstrengenden und oft schwie­rigen Jahre gesund überstanden hat und dass er jetzt den wohlverdien­ten Ruhestand genießen kann.

Nach einer mit viel Beifall bedachten Gesangseinlage durch die a-cap- pella-GruppeCanibale Vocale folgten Gruß- und Abschiedsworte durch Manfred Seefeldt, Vorsitzender des Gemeinde- und Städtebundes Rhein­land-Pfalz sowie Hans-Joachim Hilbertz, Vorstand der Kommunalen Gemeinschaftsstelle für Verwaltungsvereinfachung (KGSt).

Die Gastredner hoben übereinstimmend das Fachwissen und Durchhal­tevermögen sowie die Verlässlichkeit von Bürgermeister Dr. Possel-Döl­ken hervor. In vielen Gremien habe er auf Bundes- und Landesebene als hochgeschätzte Persönlichkeit mitgewirkt.

Landrat Peter Paul Weinert betonte, Dr. Paul Possel-Dölken habe durch sein Wirken Impulse gegeben, die weit über die Grenzen der Stadt und Verbandsgemeinde Montabaur wirkten.

Gerold Sprenger, der Sprecher der Ortsbürgermeister, wies darauf hin dass Bürgermeister Dr. Possel-Dölken in hervorragender Weise die Gemeinschaft unter den Ortsbürgermeistern und den Ortsgemeinden und der Stadt Montabaur förderte.

Für die Fraktionen des Verbandsgemeinderates dankte Wolfgang Müller Bürgermeister Dr. Possel-Dölken für seine Arbeit. Er habe -so Müller - viel bewegt und auch stets für ein gutes Verhältnis mit allen Fraktionen des Rates gesorgt.

Nr - Ol/O^

__- Frste Beigeordnete Edmund Schaaf

Anschließend ^f^ssungsurkunde zu überreichen und symb 0 das Wort, um die E " ^ einer auf einstimmigen Beschluss des durch die Ub f re Se?qestellten Ehrenplakette in Anerkennung d6 ,

oandsgerneinderates

dienste Dank zu sagen_

Ichenblati

£ V '

Sir

nermeist

Büraermeister Dr. Possel-Dölken erhält aus den Händen des Ersten!. Geordneten und Amtsnachfolgers Edmund Schaaf die Entlassu/iä künde und die eigens für diesen Anlass erstellte Ehrenplakette 1

lückblic

jrgerm

Im Amtsai r i zehn Je perschaft die Sts geführt eine n; bandsc Anfanc Platz, t die Gru mehrer schafts die Ver ein Flä' die Vei

In Verbindung mit der offiziellen Verabschiedung rief Edmund Sd nochmals die Ereignisse im Jahr 1983 in Erinnerung, die der Wahl Dr. Possel-Dölken vorausgingen: Der tragische Tod von Bürgermei Wilhelm Mangels; die Diskussion um die Fortführung der Personall die gespannte Erwartung, welcher der vielen Bewerber das Rt machen würde und schließlich die Neugierde auf den Menschen Dr. sel-Dölken, der am 16. Mai. 1983 in gemeinsamer Sitzung vom Sli und Verbandsgemeinderat zum neuen Bürgermeister gewählt Zu seiner Amtseinführung am 1.7.1983 habe Bürgermeister Dr. Pi Dölken versprochen, sich mit ganzer Kraft für die VerbandsgemeindeMj tabaur, für die Stadt Montabaur und alle 24 Ortsgemeinden einzusef Heute -so Edmund Schaaf in seinen weiteren Ausführungen - könnet feststellenSie haben Wort gehalten.

Wer eng mit Bürgermeister Dr. Possel-Dölken Zusammenarbeiten» sei immer wieder beeindruckt worden von seinem Arbeitseinsatz. Erlt ein schier unglaubliches Pensum bewältigt, immer wieder Dingean stoßen, sich um die Entwicklung der Verbandsgemeinde und all ihial gliedsgemeinden bemüht, war aber auch ansprechbar für die Böig« nen und Bürger mit ihren großen und kleinen Sorgen. Er sei stetst» gewesen, Gegensätze auszugleichen.

Nachfolgend verwies der Erste Beigeordnete Schaaf auf eine Vielzahl Projekten, die in der Amtszeit von Bürgermeister Dr. Possel-Dölken lisiert wurden (siehe hierzu den nachfolgenden Bericht unter derl schrittRückblick auf eine 18-jährige Amtszeit von BürgermeisterDr.l sel-Dölken).

Bei allen Maßnahmen sei aufgefallen, dass es in der Amtszeit von germeister Dr. Possel-Dölken in der Verbandsgemeinde eher lai zuging, dass er keine Projekte durchgepeitscht habe, sondern durch zeitige Beteiligung der Verantwortlichen der Ortsgemeinden um Betroffenen den Konsens gesucht und erreicht habe.

Besonders hervorgehoben, und daher auch an dieser Stelle erwähnt de der Bau des ICE-Bahnhofes in Montabaur. Dieses Projekt sei unr bar mit dem NamenPossel-Dölken verbunden. Wenn man dient Diskussion über bestimmte Entwicklungen im Bahnhofsbereich Stadt verfolge, müsse man sich bewusst machen;Wenn Sie nicht'

Ihnen eigenen westfälischen Beharrlichkeit, für diesen ICE-B' gekämpft hätten, bräuchten wir so manche Diskussion in Montabau W die ha zu führen. Denn ohne den ICE-Bahnhof gäbe es kein Entwicklungsland der St und damit auch keine Chance auf ein FOC und andere Dinge me Herr Dr. Possel-Dölken waren der Erste, der die Chance erkannte^ unsere Verbandsgemeinde nicht nur Transitland sein könnte, so"} dass wir von der geographischen Lage zwischen den Ballung 5 Rhein-Main und Köln der ideale Standort für einen ICE-Bahnhof sei , ® n -. ^ nd ,S' e haben gegen vielfältige Widerstände und g e 9 el ] Gleichgültigkeit und Skepsis gekämpft und schließlich ihr Zie dass nicht nur der Stadt und Verbandsgemeinde Montabaur, son

gesamt" um.. 3 - -_..t..^.nerr

bietet

gunga ontinuitä ! t n durchgc Umbau Neubai schafts Erweite Neubai Dorfgei Umbau Ortsgei Neubai ; Umbau Sporthr Erweite fürsten! Neubai Wester Erweite t leObei Neubai l Neubai \ gemein ; Umbau Neubai j Nenter: j| Ausstal |satzfah | Erweite ijche Ab' Aufstell ;Neuorg (bereich z.B. Eir jesondei nd dem n Sone

erbundt Die Kre Stadt ir . (Galgen 7 (Platz, ' zentrun Umbau Itabaur

_. _ um\j vciuaiiuöutJiiieiiiuo r.

hfptPt en Re9lon Mitte 'rhein-Westerwald große Entwicklung^] Neubau