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Dr forest. Pa jI Hotte 664 1 0 Von-aca.r Rne>nst'a je dJ

Karolire Feigen geb Diecr^ann. 66412 Heiligen r oth. Lahrotraße 37 Frieoel Mettemioh 66410 Monta&a j r StT Escre cacn Margaritenstraße 1 Hans Leisenhei^er 56410 f/on*aca^r D. ; Straße 1 Josef Fischer. 56337 Simrnem.Y/ester.vala. Wa^cacnstraße 3 Bernhard Wolf 56412 Boden. Moschheime* Straße 14 Katharina Born geh Scnrmdt 56410 Montaoaur. Hinterer Rebstock 29 MagOalene Mahr gec Kurz 56412 Welschneudorf. Waldstraße 7 Heinrich 7/ilhelm Darrierau 56412 Nentershausen, Am Alten Sportplatz 1 Franziska Solbach geb. f/enges. 56410 Montaoaur. StT Eigendorf. Dern- bacher Straße 5

Gretel Velten geb Klein. 56412 (Jntershausen. Hauptstraße 33 Franziska Meuser geb Schmidt 56410 Montabaur. Dillstraße 1 Else Bechtel geb Denger. 56410 Montabaur Dillstraße 1 Wendelin Simon, 56412 Untershausen. Hauptstraße 40 Klara Decker geb. Glöckner. 56410 Montabaur. Westerwaldstraße 18 Josef Hommnch. 56412 Stahlhofen. Brunnenstraße 15 Susanne Durkes geb. Bliedtner. 56410 .Montabaur. Dillstraße 1 Anita Piekenbrock geb. Schumer. 56410 Montabaur. StT Horressen. Köl­ner Straße 2

Margarete Westphal geb. Rohde. 56410 Montabaur. Mons-Tabor-Straße 30 Martha Schengon geb. Romotzki. 56412 Boden, Ahrbachstraße 9 Hildegard Grabow geb. Hadler. 56410 Montabaur. Fürstenweg 22

Wir suchen dringend Hilfskräfte für

die Stadthalle Haus Mons Tabor!

Die Stadt Montabaur hat zum 1. Januar dieses Jahres die Stadthalle Haus Mons Tabor übernommen. Für den Betrieb dieses Hauses werden für die verschiedensten Aufgaben |

Mitarbeiterinnen/Mitarbeiter für stundenweise; Tätigkeiten (630-Mark-Jobs) gesucht.

Im einzelnen geht es um folgende Aufgaben: j

Laufende Unterhaltsreinigung der Stadthalle Arbeit als Bühnenhelfer bei Veranstaltungen (Bühnenaufbau, Beförderung von Kulissen etc.) Bestuhlungs- und Räumarbeiten Platzanweisung bei Veranstaltungen Besetzung der Abendkasse bei Veranstaltungen Garderobendienst bei Veranstaltungen

Wir zahlen Tariflohn! Sofern Sie Interesse an einer dieser Tätigkeiten haben, melden Sie sich bitte schnellstmöglich bei:

Verbandsgemeindeverwaltung Montabaur Personalamt

Konrad-Adenauer-Platz 8, 56410 Montabaur

Nähere Auskünfte erteilen Ihnen gerne Herr Henkes (Tel: 02602/126.322) oder Herr Göbel (Tel.: 02602/126.334).

Winterdienst 2002

Der Wintereinbruch, der uns nach vielen Jahren wieder einmalweiße Weihnachten" bescherte und seit mehreren Wochen für andauernde win­terliche Verhältnisse sorgt, war für viele Menschen ungewohnt heftig und führte zu einigen Problemen im öffentlichen, aber auch im privaten Win­terdienst.

Dabei wurden an die Mitarbeiter der Räumdienste und der Bauhöfe aber auch an die Ortsbürgermeisterin und die Ortsbürgermeister sowie an die Verwaltung viele Fragen und Forderungen gestellt.

Wir möchten daher nachfolgend einige klar stellende Hinweise zum Win­terdienst geben:

* Die Stadt Montabaur und die Ortsgemeinden haben in ihren Straßen­reinigungssatzungen die Reinigungspflicht und den Winterdienst für die Gehwege auf die Anlieger übertragen. Das bedeutet dass auf den Gehwegen die Anlieger den Schnee zu räumen und bei Glätte mit abstumpfenden Stoffen zu streuen haben. Soweit kein Gehweg

^ ~ lCf nit t eine Straßenfläche von 1,50 m entlang derr\

wenn ein Grundstück an ^ re- Straßen angrenzt oder ein öffentlicher Fußweg an derr# stück entlang verläuft, gilt die Re.n.gungs- und Streupflicht t

Bei <

H FläChßH. . r-N . |

Es macht wenig Sinn, den Schnee von den Gehwegen auf die J rahn zu schaufeln und sich dann darüber zu beklagen, dl 3

Räumdienste den Schnee wieder zurück schieben. Woesr isf sollte der Schnee auf dem Grundstück abgelagert werü ansonsten kann er -entsprechende Gehwegbreiten vorausge« auch am Bürgersteigrand so abgelagert werden, dass der Ve*, auf d°n Fahrbahnen nicht eingeschränkt und der Abfluß vona flächenwasser nicht beeinträchtigt wird. Die Fußgängersichel

muß gewährleistet sein.

Die Sc^neeraum- und Streupflicht gilt während der allgemeinen® <ehrszeit '7 - 21 Uhr): soweit erforderlich, ist während diese,; auch mehrfach zu räumen und zu streuen.

Pm ständiges Problem für den Winterdienst sind geparkte F? zeuge, insbesondere an engen Straßenstellen oder in Gefälle-t, Steigungsbereichen sowie an Kreuzungen und Einmündungen^, antwortungsbewußtes Parken (wenn möglich außerhalb derStr&7/=»itr»l in Garagen oder Einfahrten) kann zu einer erheblichen Verfiel ^ rung des Winterdienstes beitragen. ' j

Der Winterdienst der Stadt und der Ortsgemeinden erfolgt durch Bauhöfe, die Gemeindearbeiter oder vertraglich verpflichtete U-T nehmer. Alle Mitarbeiter im Winterdienst sind unermüdlich und ns zu rund um die Uhr im Einsatz, um die Straßen befahrbar zu hs|

Weil es zwar überall gleichzeitig schneit und friert, der Wirrte# aber nicht überall gleichzeitig im Einsatz sein kann, werden'

Räum- und Streufahrten nach einem speziell auf die Bedürfe der jeweiligen Stadt Ortsgemeinde abgestimmten Streuplan v; genommen.

Im Streuplan sind alle Straßen in verschiedenen Prioritätsstufenij geordnet, die sich aus dem Gefährdungspotenzial ergeben. St In der Dringlichkeitsstufe I sind verkehrswichtige und gefällt \

Stellen wie Gefällstrecken. scharfe Kurven, Straßenverengunj ' Kreuzungen. Einmündungen. Hauptverkehrs- und Durchganj Straßen. Stecken für Linien- und Schulbusse, Bushaltestf Zufahrtsstraßen zu Krankenhäusern und Schulen sowie zu Ge* 2. be- und Industriegebieten festgelegt. o

In der Dringlichkeitsstufe II sind die Verbindungsstraßen undi sammelstraßen erfaßt, in der Dringlichkeitsstufe III die WohnslraS 4. und übrigen Verkehrsflächen. _

Bei den starken Schneefällen und -verwehungen der letzten! 3* mußten die Straßen der Dringlichkeitsstufe I regelmäßig und an! ß tend geräumt und gestreut werden, so dass die Straßen der Sie II und III oft erst Tage später geräumt werden konnten. Dasss®

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Anwohner dieser Straßen über die Situation geärgert haben, ifp nachvollziehbar: es muß an dieser Stelle allerdings um Verstau) 4 P® **C

dafür gebeten werden, dass bei den außergewöhnlichen! rungsbedingungen die Straßen der Dringlichkeitsstufe I Vorrang haben.

Mit ein wenig Gelassenheit und Verständnis auch für die Belangei Winterdienstes können auch so heftige und anhaltende Wintereinbrü wie der letzte bewältigt werden.

Wenn jede(r) für sich, ob als Anlieger, Fußgänger oder Autofahrersei persönlichen Sorgfaltspflichten nachkommt und mit gegenseitiger Bi sichtnahme und Verständnis für die Probleme der Anderen mit derSi tion umgeht, kann es beim nächsten Wintereinbruch noch besser weil Verbandsgemeinde Montabaur -Ordnungsamt-

Wir s gesct Anscl unübl und/c Betrk unsei öffenl

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Nacbßaf

Am 24. Dezember 2001 verstarb im Alter von 71 Jah unser ehemaliger Mitarbeiter

HeßR Josef Herzmes Herr Hermes begann am 15.02.1971 seinen Dienst! der Stadt Montabaur als Schulhausmeister an der Jos®

Kehrein-Schule. Nach dem Übergang der Schulträ} schaff an die Verbandsgemeinden wurde Herr Hermes 01.01.1975 bei der Verbandsgemeinde Montabaurins 1 eher Tätigkeit bis zu seinem altersbedingten Ausscheü am 30.11.1993 weiterbeschäftigt. Durch sein nebelt rufliches Engagement hatte Herr Hermes Überlangei re maßgeblichen Anteil an der Gestaltung der Bühnen koration als Bühnenmeister imHaus-Mons-Taboi-H Hermes erwarb sich durch seine freundliche und hilfst reite Art große Wertschätzung bei den Bürgerinnen* Bürgern sowie innerhalb des Kollegiums.

Rat und Verwaltung danken Herrn Hermes für seines Wohle der Allgemeinheit geleisteten treuen Dienste werden sein Andenken in Ehren halten. Unsere A» nähme gilt seiner Familie.

Montabaur, 27.12.2001 Für die Verbandsgemeinde Montabaur i.V.

Edmund Schaaf Steten

I. Beigeordneter personalratsvorsM®

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