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Wochenblatt VG Montabaur

maAktiv gegen den chronischen Schmerz eingeladen. Etwa 40 Zuhö­rerinnen kamen und wurden von Vorträgen der Ärztin Dr. Wickum-Glins- ki und der Dipl.-Psychologin Daniela Puderbach sehr anschaulich und pla­kativ informiert über Schmerzwahrnehmung. Ursachen und Schmerzge­dächtnis. Dem Arbeitstitel des Abends Rechnung tragend, wurden aber auch die Teilnehmerinnen selbst aktiv eingebunden: von der Durchführung von Entspannungsübungen bis hin zu dem sinnlichen Erlebnis von Span­nung und Genuss beim Verzehr einer Nascherei.

Wer sich über diesen Vortragsabend hinaus für das Thema "Aktiv gegen den chronischen Schmerz interessiert, findet einmal im Monat im Mon­tabaur eine solche Selbsthilfegruppe, die sich versteht alsWerkstatt zum schmerzarmen Leben - lernen", in dem Sinne, dass es darum geht, sich zumindest zeitweise zu befreien von Beherrschtwerden durch den bchmerz. Der nächste Gruppenabend findet statt am 06.11 .2001 um 19.30 Uhr im Mehrzweckraum (Untergeschoss) des Krankenhauses der Barm­herzigen Brüder in Montabaur.

noftßX® n rf n Und Kontakt zur G^ppe erhält man über WeKISS, Telefon

Kunst und Kultur im Krankenhaus

Eine Präsentation von Handarbeiten der Hobbykünstlerin Annegret Boden- stedt aus Holzappel wird am 17.10.2001 im Foyer des St.-Anna-Kran- kenhauses gezeigt. Angeregt durch ihren Großvater, der als Herren­schneider zu Hause arbeitete, begann A. Bodenstedt schon in früher Jugend zu stricken, nähen und sticken. Eine Auswahl ihrer sorgfältig gear­beiteten Stücke sind bis 07.11.2001 zu sehen.

Wissenswertes im Westentaschenformat: Neuauflage vonRheinland-Pfalz heute

Fast 44.000 Kindergartenplätze sind zwischen 1990 und 2000 in Rhein­land-Pfalz neu entstanden, die Zahl der Kindergärten hat sich in diesem Zeitraum um knapp 600 auf rund 2.300 erhöht. Mehr als verdreifacht hat sich seit 1990 die Zahl der Kinder und Jugendlichen, die Integrierte Gesamtschulen besuchen. Rund 13.400 nutzen heute das Angebot der landesweit inzwischen 16 Einrichtungen.

Zahlen zum Bildungswesen sind nur ein kleiner Ausschnitt aus der Bro­schüreRheinland-Pfalz heute", deren aktuelle Auflage das Statistische Landesamt in Bad Ems jetzt zur Frankfurter Buchmesse auf den Markt gebracht hat. Politik. Wirtschaft, Gesellschaft. Soziales: Zu allen Berei­chen liefert diese kleine Broschüre Wissenswertes im Westentaschen­format. Den aktuellen Zahlen sind dabei jeweils Daten früherer Jahre gegenübergestellt.

Die BroschüreRheinland-Pfalz heute kann kostenfrei beim Statistischen Landesamt, Vertrieb der Veröffentlichungen, 56128 Bad Ems, bestellt wer­den. Telelon: 02603/71-245, Fax: 02603/71-315, E-Mail: vertrieb@stati- stik.rlp.de.

Die Statistischen Ämter präsentieren sich auf der Buchmesse in Halle 1, Stand E 1104.

Weitere Informationen: Jürgen Hammerl, Tel.: 02603/71-324

Einladung zum 10. Unternehmergespräch am 29. Oktober 2001,19.00 Uhr

Raststätte Heiligenroth BAB 3 (Richtung Frankfurt)

Motto:Mittelstand stärken, Auftragslage verbessern

In Deutschland werden jährlich Aufträge im Wert von 400 Mrd. DM von öffentlichen Einrichtungen vergeben. Europaweit sind es über 1.500 Mrd. DM = 15 % des europäischen Bruttosozialprodukts.

Die erfolgreiche Nutzung öffentlicher Aufträge setzt Erfahrungen vor­aus und die Kenntnis der Einhaltung von Normen und Rechtsvor­schriften.

von den Erfahrungen, die Ulla Schmidt, MdL, während der Bauzeit d ICE-Trasse und als Vorsitzende des Ausschusses für Europafragr gewonnen hat, sollenMittelständler weiter profitieren.

Um das Know-how bereits öffentlicher Aufträge durchführendi Unternehmen zu verbessern und ebenso erstmals an den öffent chen Aufträgen interessierten Unternehmen Schützenhilfe zu gebe ist es gemeinsam mit dem Euro-Info-Centre Trier gelungen, eine Informationsabend anzubieten. Als Referenten vorgesehen sind: das Euro-Info-Centre, Angela Stippak die Investitons- und Strukturbank Mainz, Dr. Ulrich Link

die Auftragsberatungsstelle Rheinland-Pfalz in der IHK Koblen Peter Holl

die Rechtsanwaltsgesellschaft für europäisches Vergaberecht Köli Oliver Weihrauch

VOB-Rechtsgrundlage und Auftragschancen, RA Dirk Stauf, Ba Honnef

Für die Diskussion stehen außerdem zur Verfügung:

der Vorsitzende des Mittelstands- und Wirtschaftsunion, Vinzenz Baldu: die Wirtschaftsförderungsgesellschaft des Westerwaldkreises, Wilfrie Noll, Richard Hover, IHK Montabaur und die Kreishandwerkerschaft de Westerwaldkreises, Edgar Breiden. Sie haben im Anschluss an die offen liehe Veranstaltung die Gelegenheit zur persönlichen Beratung.

Lassen Sie sich die wichtigen Informationen aus erster Hand nicht en gehen, profitieren Sie davon!

J w ii qo e.V. - Region Westerwald

Deutsche ^ für Menschen mit einem künstle

Selbsthilfeve e <n«9 r f J9 nstv , chen Harnable.tung

ausgang od ® r J, chskre ises Hachenburg jeden 3. Sams* Treffer 1 des Gesp '

Kontakt 0 06435.«6788. nach 17.00 Uhr, Fax: 0643»J

02688/8724 skre ises Ransbach-Baumbach jedena.

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Kontakk fef und Fax: 02623/4230.

Selbsthilfegruppe für PXE-Erkrankte Deuts«

1999 e -'f- Hot, 1 . Vorsitzender. Bismarck»«,)!:

ffiÄ TeielO" und Fax; 02734/20856, tagsübe, 4)

0271/3331442 E-Mail: holpxe@t-online.de

Was ist px ^- 0 | n c t irum PXE, ist eine vererbbare Krankllei 1

Pseudoxanthoma elast,cum, F ene . |en E|asfe[Jie *t*

Sin kaSztert das beißt. Kalzium wird im Gewebe abgelagatj ? R n£n dass sich Haut, Augen (insbesondere diel SSS Magen,Darm-System verändern.

n dyf cph r selten ist, weiß man kaum etwas über diese Kr«| Da PX ^ S hp nifch dass viele PXE-Erkrankte nicht erkannt«* Im e eÄrä oder atypischen Symptomen.

Sr mil Betroffenen werden individuell vereinbart.

Mittwoch

31.10.2001

ab

20:00 Uhr

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Club- und

Nicht-Club-Mitglieder sind herzlich willkomd r

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i Für Essen und Trinken ist bestens gesorgt- |_ nur Gute Laune mitbringen!

Bitte Anmeldung bis 24.10.2001: Center-Sports, 56424 Stau! 02602/94090.

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Riester-Rente - Was tun?

NahezuMnTm der Vo,ksbank Montabaur gab Anworten

Heinz-Peter W^d^n/fii* 6 Teilnehmer konnte Vertriebsleiter und Pf ** vo ' Tabor zum VorsomoP,l er v °, n der Vo,k sbank Montabaur im Hausei* besser gesaqtErlehn?J T ^ Vo,ksbank begrüßen. Das3. ForurH

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