39
Nr. 42/2001
att VG Montabaur
36, MAG. 23.10.2001, 19.00 Uhr Amt für Air
Angehörige, Stiftungsmesse für PetPr,n°J5 No11 ’ für Kurt ,
ev W&NERSTAG. 25.10.2001, 19.00 Uhr RnZ , d Kath ahna HeibJf ekel
nA&STAß 27.10^0,. 14.00 Uhr *
^bchzeit von Josef und Irmgard Diefenbach anlass 'ich der nnin IERSCHEID Dach r goldenen
,nntag im Jahreskreis - Betttaa
JAG, 21.10.2001, 14.00 Uhr Erbffn, isner und Jugendliche; 15.00 Uhr f!w% der Stunden für
■*-.Wwjsri **ss
. ++ ? n ßehörige,
^ausleide r änderst,
Inte^irdieI — - ,
"mtaicMeuer, für' .-
für di e c, HRende und ++ der Familie Reichwem-Gerharz, für Josef, Adam und 9 lr >fotaffina Thome und + r Angehörige; 18:00 Uhr Kindergottesdienst zum neisen) pIdBrlank im Dorfgemeinschaftshaus
’^IIENSTAG, 23 . 10 . 2001 , 19.00 Uhr Rosenkranzandacht Kind-KrejsXlljfte: SONNTAG, 21.10.2001, für die Gemeinde.
^ ‘sdienste im Pastoralen Raum:
HAG. 20.10.2001, Hundsangen: (St): 18.00 Uhr; Dreikirchen-18 00 Uhr (TAG, 21.10.2001, Obererbach: 09.00 Uhr; Niedererbach: 09 00 undsangen: 10.30 Uhr.
irrbücherei ist geöffnet: dienstags von 16.00 bis 17 30 Uhr «mt on 18.00 bis 18.30 Uhr. r.sams-
; v - Kinder^ f 9emein$4
Ausleihe Gi VerabschiEci
run ' w--- -
lenchorprobe: jeden Dienstag 20.00 Uhr im Jugendheim dienerausflug am SAMSTAG, 20.10 2001 in«; “\A/ a r„„/ 0 ilövie-World", Abfahrt jeweils 8.00 Uhr in Heilberscheid- Dorfn? he ^' ista, Nomborn: Kirche, Nentershausen: gÄuÄÄ):
"9 bestellen er stag, t ’■ F ormen4
rbach
im
'ird
inachtlichagO^^ ^ Ruanda; am MONTAG, 22.10.2001, 20.00 Uhr
Cndheim, Nentershausen.
liengottesdienstkreis: Nentershausen/Nomborn und Heilberscheid: ’ /OCH, 24.10.2001,20.00 Uhr im Pfarrhaus, jrgottesdienstkreis: Nentershausen und Heilberscheid: MITT- SH 31.10.2001,20.00 Uhr im Pfarrhaus.
JONNERSTAG, 25.10.2001,20.00 Uhr findet im Jugendheim, Nen- . Jausen, eine Informationsveranstaltung zum Thema: “Wenn Schwan- 'läßlichdes!* C haft zum Konflikt wird” statt. Es spricht die Projektleiterin der Akti- ^srrgemeißfKonfliktberatung im Bistum Limburg, Sigrid Pörtner. Die vielfältigen e und Hansifcifjfnationen und Kommentare in den Medien zu dem Thema Schwan- /laurer,Airts^jjjchaftskonfliktberatung im Bistum Limburg geben Anlass, sich von ! e - Kollekte kor^etenter Seite informieren zu lassen. Interessierte Personen aller ottesdienstiÄlt^fegruppen sind herzlich eingeladen.
Am MITTWOCH, 31.10.2001, 20.00 Uhr findet in Steinefrenz, Matthiassaal, ein Vortrag über “Kinder in ihrer Trauer begleiten” statt. Am Vor- jndzu Allerheiligen sind alle Eltern von Grundschulkindern eingeladen, 3be- nachzudenken, wie mit Kindern über Sterben und Tod gesprochen werden kann, damit sie Trost in ihrer Trauerzeit erfahren. Ein- Ifülfände Informationen und die Leitung des Gesprächs übernimmt Pasto- de, Anit'äl[iW erenlin Marlene Wynands-Schüller, Steinefrenz.
Eheleute yBfbbücher ^ es Ruandakreises
chwiegerete “i^hen für Gäste - Ideen für Feste”, Band 2, sind im Pfarrbüro für 18,00 genolf,Ko&(JÖM inhaltlich.
ungszeiten des Pfarrbüros:
Sjlic/ von 09.00 Uhr bis 13.00 Uhr und nachmittags von 15.00 Uhr bis 18.00 Uhr.
ochs- und donnerstags nachmittags ist geschlossen!
Bitte vormerken: Das Pfarrbüro ist bis 31.10.2001 (einschließlich) nur u . . JBitags, dienstags und freitags von 09.00 bis 11.00 Uhr geöffnet, neowigsf Ka t h Pfarramt St. Laurentius, 56412 Nentershausen, Tel. 2 29, Fax 41 31. rer Klaus Krechel und Kaplan Matthias Struth, Rheinstr. 8, Tel. 18 36 30.
19.00 t
nstundVoa
r Vorabei fer, Amts Tochter In Angehöri euer und« /IISSIO it mit sakra
Allgemeines
rrgemeiiffl Alfred Ri', in Hermar«J_ har ßora|j ir Familie*) und Antc'r'jr agen j ingenrf’j. , Eheleute', lerese 0 rT
Ti^rheim des Mons & Tabor Tierschutz e.V.
Wer hilft Tieren in Not? Für alle Angelegenheiten in Sachen Tierschutz steht der Mons & Tabor Tierschutz e.V. gerne als Ansprechpartner zur Vq|ügung. Sie erreichen uns unter folgenden Telefonnummern: Tierheimleitung, 1. Vorsitzender Klaus Böckling, Tel. 02602/180826 oder | imflotfall 917653, Mobilfunk 0171/2439685
Richtige Information des Westerwaldkreis- ' fallwirtschaftsbetriebes
Einsammlung von Problemabfällen aus Haushalten (haushaltsübliche Mengen) in der Verbandsgemeinde Westerburg
Seitens des Westerwaldkreis-Abfallwirtschaftsbetriebes (WAB) wird darauf hingewiesen, dass die Einsammlung von Problemabfällen aus Haushalten in der Verbandsgemeinde Westerburg am 24.10.2001 stattfindet.
An diesem Tag haben die Bürger der Verbandsgemeinde in der Zeit von 9.00 an einer eigens dafür eingerichteten Sam-
bis 12.00 Uhr die Möglichkeit, i
melstelle umweltgefährdende Problemabfälle abzuliefern, und zwar in
Westerburg, Kirmesplatz.
Unter Aufsicht einer chemischen Fachkraft werden dort umweltschädliche Problemabfälle aus Haushalten kostenlos angenommen; hierzu zählen insbesondere Lackrückstände, Farbreste, Holz- und Pflanzenschutzmittel, Säuren, Gifte, Medikamente, Batterien jeder Art und Leuchtstoffröhren. Außerdem können Sie beim Umweltmobil auch ausgehärtete Pflanzenfette (Fritierfett) abgeben, die anschließend einer Wiederverwertung zugeführt werden. (Die Annahme gilt jeweils nur für haushaltsübliche Mengen!) Des weiteren können hier Korken abgegeben werden, die ebenfalls in die Wiederverwertung gelangen.
Altöl darf auf Grund der gesetzlichen Bestimmungen bei den mobilen Sammlungen leider nicht mehr angenommen werden. Sie können dieses allerdings, nach wie vor, auf unserer stationären Problemabfallannahmestelle im Betriebshof in Moschheim, täglich von 8.30 bis 12.00 Uhr bzw. zusätzlich donnerstags von 14.00 bis 18.00 Uhr, in haushaltsüblichen Mengen gegen Gebühr anliefern. Bitte berücksichtigen Sie in diesem Zusammenhang, dass die Verkaufsstellen von Motoröl zur kostenlosen Entgegennahme der entsprechenden Menge Altöl, wie gekauft, gesetzlich verpflichtet sind. Beim Neukauf von Motoröl zahlen Sie dort bereits den Aufwand für die Entsorgung über die Verkaufsstellen mit, den Sie ansonsten über die Abfallge- bühr nochmals zahlen müssten. Heben Sie deshalb den Kassenbon vom Kauf des Motoröls auf und bestehen Sie auf der Rücknahme des Altöls im Geschäft.
Besonders wird noch darauf hingewiesen, dass aufgrund der gesetzlichen Bestimmungen bei diesen Sammlungen nur Problemabfälle aus Haushalten angenommen werden können.
Gewerbetreibende sollten sich mit der SAM, Sonderabfall-Management- Gesellschaft Rheinland-Pfalz mbH, Wilh.-Theodor-Römheld-Str. 34, 55130 Mainz, Tel.: 06131/98298-0 oder mit der Fa. Bellersheim GmbH & Co KG, 57638 Neitersen, Tel.: 02681/80282 bzw. anderen für die Entsorgung von Problemabfällen zugelassenen Entsorgungsfirmen unmittelbar in Verbindung setzen.
Aus Sicherheitsgründen werden die Bürger dringend gebeten, das Abstellen von Sonderabfällen vor Eintreffen der Einsammelfahrzeuge zu unterlassen, um Gefährdungen Dritter, vor allem Kinder, und der Umwelt vermeiden zu helfen.
Für Bürger, die an dem vorgenannten Termin keine Gelegenheit zur Abgabe ihrer Problemabfälle haben, besteht darüber hinaus die Möglichkeit, diese von montags bis freitags in der Zeit von 8.30 bis 12.00 Uhr und donnerstags von 14.00 bis 18.00 Uhr im Fuhrparkgebäude des WAB in 56424 Moschheim, Bodener Straße 15 in haushaltsüblichen Mengen in der Regel kostenlos anzuliefern. Bei weiteren Fragen wenden Sie sich bitte an die Abfallberatung des WAB unter Tel.: 02602/6806-55.
Abfuhr von Grünabfällen im Herbst 2001 im gesamten Kreisgebiet
Anlässlich der Abfuhr von Grünabfällen, die demnächst wieder in allen Verbandsgemeinden des Westerwaldkreises stattfindet, weist der Westerwaldkreis-Abfallwirtschaftsbetrieb nochmals darauf hin, dass Grünabfälle, die zur Abfuhr bereitgelegt werden, grundsätzlich gebündelt sein müssen. Hierzu sollte möglichst verrottbare Kordel verwendet werden, damit die weitere Verarbeitung der Grünabfälle nicht
behindert wird.
Des Weiteren dürfen neutrale Plastiksäcke, die mit Grünschnitt befüllt sind, nicht zugebunden werden, damit ein schnelleres Entleeren möglich ist. Darüber hinaus ist es häufig notwendig, die Säcke zu zerschneiden, da, sobald diese teilweise sperriges Grüngut enthalten, eine vollständige Entleerung sonst kaum möglich ist.
Der WAB macht nochmals ausdrücklich darauf aufmerksam, dass Grünabfälle, die in gelben Wertstoffsäcken bereitgestellt werden, nicht entleert werden. Der Grund dafür ist, dass die gelben Säcke vom Abfallwirtschaftsbetrieb als kostenloses Sammelgefäß nur für Verpackungen zur Verfügung gestellt werden, die im Rahmen des “Dualen Systems” abgeholt werden. Sie dürfen daher nicht zweckentfremdet werden.
Als Alternative werden auf den Hausmülldeponien Meudt und Rennerod sowie im Verwaltungsgebäude des WAB in Moschheim vollkompostier- bare 120-l-Papiersäcke zum Preis von 1,50 DM/Stck. angeboten. Nach Kenntnis des Abfallwirtschaftsbetriebes bieten aber auch viele SB-Märk- te im Kreis entsprechende neutrale Papiersäcke an. Diese Säcke werden dann bei Abfuhr von Grünabfällen komplett mitgenommen.
Grundsätzlich gilt, wie bereits in den vergangenen Jahren, dass bei der Sammlung je Haushalt 2 cbm Grünabfall kostenlos mitgenommen werden. Äste dürfen nicht länger als 1,70 m und nicht dicker als 12 cm sein. Weitere Informationen zur Grünabfallsammlung sind im Müllkalender nachzulesen sowie auf der Internetseite des WAB: www.wab.rlp.de. Wer weitere Fragen hat, kann sich gerne an die Abfallberatung des WAB wenden, Tel.: 02602/6806-55.
Westerwälder Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfe (WeKISS)
Die Westerwälder Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfe (WeKISS) hatte in Kooperation mit der Schmerztagesklinik des Krankenhauses der Barmherzigen Brüder zu einem kostenlosen Informationsabend zum The-

