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Nr. 42/2001
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foh, Vertriebsdirektor der Union Investment, Frankfurt, informierte fiema “Riester-Rente “ und Versorgungslücke.
' KrankheiJjaß Mett in England" ist die Version von Elton John’s “Made in Eng- , i e Fas eindf%xtremes “Big brothering” war angesagt, als eine Parodie auf Zlat- P | agert.ol ä «ig t e “Wenn ich sing, das ist die Hölle”. Wahre Lachtränen gab es ' re die NöLjnfei den Zuschauern, als das Duo die “Feingeister” Angela Merkel LerNaidoo und Peter Maffay parodierte. Selbst unser Umweltminister j| ese Krafjrgen Trittin sang “Ich fühl mich grün, ich steh’ auf Trittin”. Erst nach eini- fcannt weqjLälgaben durfte das Duo die Bühne verlassen und hatte somit in den Te^iowteilen der Veranstaltung für eine gelungene Bereicherung zum "Vorsorge beigetragen.
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bei vollzog einen Angriff auf die Lachmuskeln der Zuhörer. Während pker Wendland gekonnt am Keyboard agierte, bewies Obel Obering elentim Rollentausch.
Ifir die zwei Fachvorträge zum Thema “Riester-Rente” bzw. PrivatVor-
B e",hatte die Volksbank einen echten Finanzexperten eingeladen. Ralf Vertriebsdirektorder Union Investment aus Frankfurt, zeigte auf verliehe Art und Weise auf, wie es um die staatliche Rente in der Zukunft »stellt ist. Die immense Versorgungslücke, die sich für alle Arbeitneh- lirÄiftut. führt aus heutiger Sicht dazu, daß im Rentenalter vielen Bür- JBnriur noch eine Rente auf heutigem Sozialhilfeniveau zur Verfügung ItehtrWer also seinen Lebensstandard halten will, muß privat Vorsorgen. Fese Vorsorge wird der Staat ab Januar 2002 mit einer Zulage fördern, nden Genuß dieser Förderung so Poh, kommen rund 60 bis 70 % aller Mitnehmer in Deutschland.
aneiler Voraussetzungen ist, daß ab 01.01.2002 mindestens 1 % des Mljahresgehaltes in einen “riesterfähigen” Sparvertrag eingespart werten. In diesem Zusammenhang stellte er die drei Finanzprodukte vor, die ■ im Finanzverbund der Volks- und Raiffeisenbanken angeboten wer- n|)enn 154,00 Euro Grundförderung sowie 185,00 Euro Kinderzula- 1 pro Kind in der Endförderung (stufenweise Anhebung bis zum Jahr l) sind ein Geschenk vom Staat, das alle Bürger in Anspruch nehmen Iten. Nach den Worten von Poh ist die Beratungsphilosophie in der Bbank so angelegt, daß die Kunden je nach Anlegermentalität sich ranes der drei möglichen Produkte entscheiden können.
irist Weidenfeiler und der Fachreferent Poh forderten die Teilnehmer individuelle Beratungsgespräche mit den Bankberatern zu führen. Wich- vor allem, so Weidenfeiler, sei, daß die Verträge, die jetzt abgeschlos- senjerden. später eventuell storniert oder geändert werden können, da Regierung nochmal eine Gesetzesänderung plant. Bis heute hieß es, Tton Anbieter am Markt in der Lage, ein schon zertifiziertes “Riester-Pro- ktenzubieten. Und diese Zertifizierung ist unbedingte Voraussetzung für lätere staatliche Förderung. In der Volksbank, so die Redner, ist nrleistet, daß Produkte, die heute schon abgeschlossen werden, spä- ich entsprechend verändert oder angepaßt werden können.
demzweis tü n dige n Informations- und Showprogramm lud die Volks- ■dpnlK U e i nem e ' n ’ wobei noch lange in gemütlicher Runde über »uend selbst und die zukünftige “Riester-Rente” diskutiert wurde.
Treff Alleinlebender um die 50
Der “Treff Alleinlebender um die 50” geht am 21.10.2001 tanzen.
Unser nächster Treff ist am Freitag, 02.11.2001, 19.00 Uhr in Bad Marienberg in der Gaststätte “Heino’s Schlupfwinkel”.
Neue Teilnehmer sind in der Gruppe jederzeit herzlich willkommen. Kontakte über Dora, Tel.: 02743/931924, Monika, Tel.: 06435/3145, oder bei der Westerwälder Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfe (WeKISS), Tel.: 02663/2540.
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