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24/2001 I Wochen^

VG Montabaur

Nr. 24/2001

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Montag, 18. Juni 2001 , 20.00 Uhr, Stadthalle Ransbach-Baumbach

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Alles ok - Das Konzert 2001

fsrtenvorverkauf:

Stadthallenbüro, Tel. 0 26 23 / 9 88 00 Foto Schwaderlapp, Tel. 0 26 23 / 23 66 Kannenbäcker Bücherkiste, Tel. 0 26 23 / 34 05 (alle Ransbach-Baumbach)

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Wandertätigkeit nimmt im Westerwald-Verein ab

Zweigvereine beschäftigen sich mit anderen Aufgaben

E^e kritische Bilanz des Wanderjahres 2000 hat Hauptwanderwart Hans Wassenberg (Rotenhain) für den Westerwald-Verein (WWV) vorgelegt. Erstellt erstmals einen Rückgang der Wandertätigkeit zugunsten ande­rer Veranstaltungen im Verein fest:

'Mit neuem Schwung ins nächste Jahrtausend, so oder ähnlich lauteten die Sprüche von Vereinen, Organisationen, Parteien und Einzelpersonen am Neujahrstag 2000. Auch im WWV hat der eine oder andere so gedacht, aber auch getan? Die Auswertung der Tätigkeitsberichte aus 42 Zweig­vereinen ergab: eher nein. In allen Zahlen ist eine Verringerung der Akti­vitäten festzustellen. Zwar ist das Wandern immer noch an erster Stelle zu nennen, aber auch andere Tätigkeiten stehen immer häufiger in den Programmen der Zweigvereine. Von den anderen Veranstaltungen seien einige als Beispiel genannt: Laienspielgruppe, Bachpatenschaft, Sing- und Tanzkreis, Knobelgruppe, Partnerschaft mit einem Wanderverein in den neuen Bundesländern usw. Wenn diese Aktivitäten intensiv betrieben wer­den und den Zweigvereinen Spaß und Freu(n)de bringen, sind sie eine gute und hoffentlich auch erfolgreiche Werbung für den Westerwald-Ver­ein ohne große Kosten. Der 100. Deutsche Wandertag in Thüringen ver­sprach mit seinem MottoWandern macht Freu(n)de gleich zwei wün­schenswerte Aspekte. So war auch der Festzug eine Demonstration der Freude, der Freundschaften und der Verbundenheit der deutschen und europäischen Wanderbewegung. Erfreulich vor allem, dass so viele Mit­glieder aus dem Westerwald-Verein teilgenommen haben. Ein wichtiges Thema der Fachwartetagung aus Anlass des Wandertages war die Wan­derführerausbildung des Verbandes. Bisher haben 1.300 Wanderfreun­de/Innen Zertifikat, Ausweis und Abzeichen erworben. Im WWV sind es 72 ausgebildete Wanderführer.

Statistik:

Wanderungen Wander-km Teilnehmer

Von den Wanderungen waren:

Tageswanderungen:

Halbtagswanderungen:

Mehrtagewanderungen: dabei Wandertage Radwanderungen:

Naturerlebniswanderung:

Familienwanderungen:

11 von 13 Vereinen haben gemeldet

Volksbank-A/erbandsgemeinde-Tennistour startet in Heiligenroth und Simmern

Vom 14. bis 17.06.2001 dreht sich in der Verbandsgemeinde Montabaur weder alles um den kleinen gelben Filzball.

Bis auf zwei Vereine haben sich alle Tennisvereine der Verbandsge- metnde für die fünfte Auflage der Tennistour gemeldet. Diese Tour wur­de vor fünf Jahren von der Volksbank Montabaur ins Leben gerufen und ann seitdem jedes Jahr neue Teilnehmerrekorde vermelden, er Grund liegt wohl darin, dass sich die Spielerinnen und Spieler bzw. te Vereine den Modus dieses Turnieres selbst zusammenstellen.

[ n J® m Geschäftsgebiet der Volksbank Montabaur, also den drei Ver- andsgemeinden Montabaur, Wallmerod und Wirges ermitteln die Verei- Jn U uf chstden sogenannten Verbandsgemeindesieger, der den jewei- JL Wanderpokal der Verbandsgemeinde erhält. Gespielt wird in vier p, e 9° rie [ 1 (Damen bis und über 30; Herren bis und über 40). Neben den p en ^ r die Erstplatzierten erhalten der Erst- und Zweitplatzierte ein w n i, für die Mannschaftskasse, welches ausschließlich von der sbank Montabaur zur Verfügung gestellt wird. Die durchführenden

2000

1999

1.094

1.453

17.704

18.140

21.546

22.770

2000

1999

418

541

600

688

45

63

207

224

10

15

39

64

27

42

Vereine erhalten ebenfalls eine Aufwandsentschädigung, die die Ver­einskasse aufbessern soll.

Die jeweils zwei bestplatzierten Teams aus jeder Kategorie nehmen dann an einer gemeinsamen Endrunde teil, die im September in Montabaur und Horressen ausgetragen wird. Nachdem die Vorrunde in der Verbandsge­meinde Wallmerod bereits gelaufen ist, gehen nun die Aktiven in der Ver­bandsgemeinde Montabaur ans Werk. Spannend wurde es bereits am Donnerstag, 31.05.2001, als die Auslosung zur Vorrunde unter der Lei­tung von Volksbank-Marketingleiter Heinz Peter Weidenfeller stattfand. Galt es doch 30 Mannschaften mit 225 gemeldeten Spielerinnen und Spie­lern auf die Spielorte Simmern und Heiligenroth zu verteilen und anschlie­ßend die Spielpläne für die drei Turniertage zusammenzustellen.

Die Siegerehrungen in beiden Spielorten sind voraussichtlich am Sonn­tag, 17.06.2001 gegen 18.00 Uhr, falls witterungsbedingt keine Spielver­zögerungen eintreten. Die Vereine, die Verbandsgemeinde und die Volks­bank, nicht zuletzt aber die aktiven Spielerinnen und Spieler freuen sich über viele Zuschauer auf den Anlagen in Simmern und Heiligenroth. Gespielt wird in den Zeiten Donnerstag (Fronleichnam) ab 14.00 Uhr; Frei­tag; 15.06.2001 ab 18.00 Uhr; Samstag, Sonntag, 16./17.06.2001 jeweils ab 9.00 Uhr.

WeKISS initiiert:

Erzähl-Treff für Frauen jeden Lebensalters

Bis vor ein paar Jahrzehnten war es im Westerwald Normalität, dass meh­rere Generationen unter einem Dach lebten. Großmutter, Mutter, Tante und die junge Frau waren in einem ständigen Austausch über die Fragen des alltäglichen Lebens. Es fing an mit der Einweihung in die Geheim­nisse des Frau-Werdens, die Teilnahme am Ehealltag des anderen, Tipps zur Kindererziehung und ebenso ein hautnahes Miterleben der körperli­chen und seelischen Veränderungen im Leben einer Frau.

Inzwischen leben die meisten Frauen mit ihren Familien allein und damit ist viel Frauen-Wissen verloren gegangen. In den Zeiten, wo die Kinder noch klein sind, gibt es Kontakte zu anderen Müttern, Spielkreise und Krabbelgruppen. Doch auf einmal - schneller als man meint - treten mit­unter drastische Lebensveränderungen ein. Die Kinder werden flügge, der Ehemann geht in Rente und die Frau bemerkt an sich eine Vielzahl von äußeren und seelischen Veränderungen. Und leider ist in den Jahren des Windelwechselns, der Schulaufgaben und der Hausarbeit die ehemalige beste Freundin irgendwie abhanden gekommen.

Jetzt, da plötzlich viel mehr Zeit für sich selbst übrig bleibt, ist diese gar nicht so leicht zu füllen. Vielleicht spürt man sogar eine gewisse Leere, häufig fehlt ein Gegenüber zum Gespräch.