Wochenblatt VG Montabaur
Ab 16.7.2001 werde ich aufgrund der Ersten Veränderungsverordnung zur Ersten Durchführungsverordnung des Bundesimmissionsschutzgesetzes (Verordnung über Kleinfeuerungsanlagen -1. BlmSCHV vom 15. Juli 1988) die Messungen in der Gemeinde 56337 Eitelborn vornehmen. Sollten die Werte der Verordnung nicht entsprechen, bin ich verpflichtet, innerhalb von 6 Wochen eine Nachmessung durchzuführen. Diese ist ebenfalls gebührenpflichtig. Eine Wartung der Anlage durch den Kundendienst vor der Messung ist empfehlenswert.
Bezirksschornsteinfegermeister Helmut Zerfas_
Aus diesem Grund hat sich die Westerwälder Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfe (WeKISS) entschlossen, einen Erzähl-Treff für Frauen jeden Lebensalters ins Leben zu rufen. In der Region Wallmerod-Montabaur sollen sich ab Sommer 2001 Frauen in einem festen Rhythmus treffen, um miteinander zu erzählen, Gespräche zu führen, neue “beste Freundinnen” zu finden und vor allem miteinander viel Freude zu haben. Interessentinnen melden sich dienstags bis donnerstags in der Zeit von 9.00 bis 11.00 Uhr bei der WeKISS unter der Rufnummer 02663/2540.
“Wissenswertes”
WeKISS-Sprechstunde in Wissen
Die Westerwälder Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfe (WeKISS) steht am Donnerstag, 28.06.2001, ab 19.00 Uhr im “Aufwärts” (Gerichtsstraße) in Wissen zu einer Vor-Ort-Sprechstunde zur Verfügung. Selbsthilfeinteressenten sind hier ebenso angesprochen wie Mitglieder bereits bestehender Selbsthilfegruppen. Wer möchte, kann vorab telefonisch einen festen Beratungstermin vereinbaren, Tel.: 02663/2540.
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Das 75. Jubiläum rückt immer näher - bei NEUST muss vieles raus!
Wie vor kurzem berichtet, hat Möbel NEUST im Zuge der Vorbereitungen des 75-jährigen Bestehens bereits umfangreiche Maßnahmen ergriffen. Der Komplettumbau des Küchenstudios ist abgeschlossen! Die Kunden des Möbelhauses dürfen sich auf etwa 100 nagelneue Musterküchen freuen, die in bekannter Weise, geschmackvoll dekoriert ausgestellt werden.
Doch dies war nur der erste Schritt. Wie von der Geschäftsleitung des Möbelhauses zu erfahren war, werden jetzt die anderen Abteilungen komplett durchforstet. Bis zum Jubiläum im September soll die Ausstellung des Möbelhauses auf dem neuesten Stand sein. Aktuelle Messemodelle werden platziert und neueste Systeme werden vorgestellt. Um dafür den nötigen Platz zu schaffen, werden Ausstellungsstücke radikal abverkauft. In allen Abteilungen wurden die Preise von den Herren Heinz und Günter Neust persönlich reduziert. Nicht nur ältere Modelle sollen zu stark reduzierten Preisen angeboten werden, sondern auch durchaus zeitgemäße und hochwertige Stücke, von denen man sich aus Platzmangel trennen muss.
Die Heizung von morgen produziert Wärme und Strom Umweltschonende Brennstoffzellen - mit Erdgas möglich!
Bald könnte es Realität sein: Brennstoffzellen sorgen im Haus für Wärme und Strom. Weltweit arbeiten Forschung und Industrie mit Hochdruck an dieser Entwicklung. Voraussichtlich in wenigen Jahren werden die ersten Geräte für den Einsatz in Wohnhäusern auf dem Markt angeboten. Bis zu einer breiten Markteinführung zu wettbewerbsfähigen Preisen werden jedoch noch mehrere Jahre vergehen.
Fachleute erwarten von dieser umweltschonenden Technologie einen wichtigen Schritt zur Steigerung der Effizienz in der Haus-Energieversorgung. In Brennstoffzellen findet keine Verbrennung statt. Das Funktionsprinzip erlaubt die direkte Umwandlung der chemisch gebundenen Energie des Brennstoffes in elektrische Energie. Dabei wird Wasserstoff mit Sauerstoff zu Wasser umgesetzt und dabei elektrischer Strom erzeugt Als “Abfallprodukt” entsteht Wasser. Je nach verwendetem System - derzeit werden 5 unterschieden - können sich manche Brennstoffzellen stark erhitzen. Die Abwärme lässt sich zu Heizzwecken nutzen. Durch die gleichzeitige Abgabe von Strom und Wärme eignen sich diese Brennstoffzellen in idealer Weise zur dezentralen Energieversorgung.
Strom wird in Deutschland konventionell in zentralen Groß-Kraftwerken mit Verlusten bei Erzeugung und Verteilung von durchschnittlich ca 60 Prozent produziert. Bei der Erzeugung von Strom und Wärme im eigenen Keller können diese Verluste massiv gesenkt werden. Parallel wird damit natürlich auch der Kohlendioxid-Ausstoß reduziert. Simulationsrechnungen für ein Mehrfamilienhaus ergaben so beim Einsatz eines wärmeqe- führten Brennstoffzellen-Heizgerätes eine Reduzierung des Kohlendioxidausstoßes um bis zu 50 Prozent. Da der für den Betrieb von Brennstoffzellen notwendige Wasserstoff gegenwärtig noch nicht in ausreichendem Maß§ leitungsgebunden und zu wettbewerbsfähigen Preisen zur Verfügung steht, muss aus fossilen Brennstoffen ein wasserstoffrei-
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Zu diesem Themenkomplex hat die ASUE Arbeitsgemeinschaft r samen und umweltfreundlichen Energieverbrauch e.V die P Ki- rSpar ' “Stationäre Brennstoffzellen” herausgegeben. Sie beschreibt ft ^ ion lagen und Einsatzmöglichkeiten der verschiedenen Brennstoff?« ^ run<l ' und gibt einen Überblick über den Stand der Entwicklung die A ^' ent ypen ihre Aktivitäten. Sie kann als Einzelexemplar kostenfrei bei ri eu A reuntl Postfach 2547, 67613 Kaiserslautern, Telefon: (0631) 360907(^7, 1 ^ (0631) 360 90 71, E-Mail: ASUE@compuserve.com, angefordert w*
WeKISS initiiert:
Erzähl-Treff für Frauen jeden Lebensalters
Bis vor ein paar Jahrzehnten war es im Westerwald Normalität das rere Generationen unter einem Dach lebten. Großmutter Mutter und die junge Frau waren in einem ständigen Austausch über die Fr des alltäglichen Lebens. Es fing an mit der Einweihung in die Geh^ nisse des Frau-Werdens, die Teilnahme am Ehealltag des anderenr zur Kindererziehung und ebenso ein hautnahes Miterleben der köm ff chen und seelischen Veränderungen im Leben einer Frau. w Inzwischen leben die meisten Frauen mit ihren Familien allein und da t ist viel Frauen-Wissen verloren gegangen. In den Zeiten, wo die Kind" noch klein sind, gibt es Kontakte zu anderen Müttern, Spielkreise und Krabbelgruppen. Doch auf einmal - schneller als man meint - treten mit unter drastische Lebensveränderungen ein. Die Kinder werden flüqqe de Ehemann geht in Rente und die Frau bemerkt an sich eine Vielzahl’von äußeren und seelischen Veränderungen. Und leider ist in den Jahrendes Windelwechselns, der Schulaufgaben und der Hausarbeit die ehemals “beste Freundin” irgendwie abhanden gekommen. a
Jetzt, da plötzlich viel mehr Zeit für sich selbst übrig bleibt, ist diese qar nicht so leicht zu füllen. Vielleicht spürt man sogar eine gewisse Leere häufig fehlt ein Gegenüber zum Gespräch.
Aus diesem Grund hat sich die Westerwälder Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfe (WeKISS) entschlossen, einen Erzähl-Treff für Frauen jeden Lebensalters ins Leben zu rufen. In der Region Wallmerod-Montabaur sollen sich ab Sommer 2001 Frauen in einem festen Rhythmus treffen, um miteinander zu erzählen, Gespräche zu führen, neue “beste Freundinnen” zu finden und vor allem miteinander viel Freude zu haben. Interessentinnen melden sich dienstags bis donnerstags in der Zeit von 9.00 bis 11.00 Uhr bei der WeKISS unter der Rufnummer 02 663/2540.
Volksbank Montabaur mit Zahlenwerk sehr zufrieden
Kommandowechsel im Vorstand
Weit über 500 Vertreter, Mitglieder, Gäste und Geschäftsfreunde konnte Aufsichtsratsvorsitzender Joachim Nowotny in der Stadthalle Montabaur zur 142. Vertreter- / Generalversammlung der Volksbank Montabaur begrüßen.
Was das zurückliegende Jahr anbelangt, so Vorstandssprecher Hans-Jürgen Höber in seinem Bericht, war die Fusion der beiden Geldhäuser, Volksbank Montabaur und Wirgeser Bank, das herausragende Ereignis. Trotz total unterschiedlicher EDV-Systeme konnte die Fusion schnell und reibungslos ablaufen und wurde mit der Zusammenlegung der beiden Geschäftsstellen in Wirges im März diesen Jahres abgeschlossen.
Auf das Zahlenwerk der durch die Fusion entstandenen neuen Volksbank Montabaur blickte Herr Höber mit Stolz zurück. Die Bilanzsumme, die bei 610 Mio. DM verharrte, war geprägt durch ein reges Kreditgeschäft und eine eher verhaltene Einlagenentwicklung. Auf über 55.000 Kundenkonten wurden 8 Milliarden DM umgesetzt. Arbeitstäglich wurden rund 12.000 Buchungsposten in der Volksbank verarbeitet. Geldanlagen tätigten die Kunden verstärkt im Wertpapierbereich. Insgesamt werden 614 Mio. DM Kundengelder, davon 464 Mio. DM als Bankanlagen und 150 Mio. DM im Wertpapierbereich verwaltet.
Bei den verzinslichen Bankanlagen waren die klassischen Spareinlagen gegenüber den höher verzinslichen, flexiblen Anlageformen, weiter rückläufig. Explosionsartig zulegen konnte die Anzahl der Wertpapierdepots. Während die Bankdepots um 12 % auf rund 1.800 Depotkonten anstie- gen, verzeichneten die Anlagekonten der Volksbank-Kunden bei der Union Investment in Frankfurt ein Plus von 72 % auf über 5.000 Konten.
iei 4,6 % oder 21 Mio. DM lag das Kreditwachstum. In der Bilanz stehen lemzufolge 481 Mio. DM an Kundenkrediten. Von den rund 90 Mio. DM leu zugesagten Krediten entfielen 40 Mio. DM auf Privatkunden, überwie- lend im privaten Wohnungsbau und 50 Mio. DM auf Firmenkunden. Vährend im Dienstleistungsbereich das Immobiliengeschäft sich als se chwierig erwies, glänzte die Sparte Wertpapiergeschäft aufgrund der zu ahresanfang 2000 noch sehr positiven Entwicklungen an den Weltbors ■ iesondere Bedeutung im Vorstandsbericht fand die Tatsache, daß ® 'olksbank gemeinsam mit der WGZ Immobilien- und Treuhand, ein 'ochterunternehmen der WGZ-Bank in Düsseldorf, das erste pr |vat ®^. md in der Region erschlossen hat. In nur einem Jahr wurde das r J Dörrbach” in Wallmerod mit 37 Bauplätzen von der Unterzeichnung Kaufvertrages für die Flächen bis hin zur Baureife geführt, betragen wird die Volksbank Montabaur durch über 1 1 .000 Mitgliei en nit ihren rund 90.000 Geschäftsanteilen 4,5 Mio. DM Eigenkapital zur ^ jgung stellen. Insgesamt addiert sich das Eigenkapital aufruna ng )M, womit die Volksbank Montabaur, gemessen an der Bilanzsum \ ■ o) einen Spitzenwert unter den deutschen Volks- und R a ''' ei p® • bser . innimmt. Dank des - so Höber - sehr zufriedenstellenden ae

