Wochenblatt VG Montabaur
DIENSTAG, 19.06.2001,19.00 Uhr 1. Jahramt für Sandra Kuhmann, Amt für Johann und Anna Metz, Amt für Gregor Rörig und Angehörige, Am für Günther Scherer und Schwiegervater Herbert Hummer SONNTAG, 24.06.2001,9.00 Uhr Hochamt für die Gemeinde, Amt für Eheleute Willi und Hildegard Brühl, Kollekte für die Jugendarbeit in der Pfarrei
Allgemeines
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Tipps für den Alltag
Existenz sichern
Die Sozialkassen werden immer leerer: Damit wird es immer wichtiger, existenzielle Risiken privat abzusichern.
Ein Risiko gerade junger Familien, die sich noch keine Rücklagen schaffen konnten, ist der Tod des Ehemannes. Auch heute verdienen Männer oft noch deutlich mehr als Frauen. Zudem unterbrechen viele Frauen nach der Geburt von Kindern zumindest für einige Zeit ihre Berufstätigkeit und arbeiten danach nur noch auf Teilzeitbasis.
Stirbt der Ehemann, ist es ohne private Eigenvorsorge schwierig, den gewohnten Lebensstandard zu halten. In die gesetzliche Rentenversicherung hat der Mann nur kurze Zeit einbezahlt, dementsprechend niedrig ist der entstandene Rentenanspruch. Zudem erhält eine Ehefrau nur 60 Prozent der Rente ihres Mannes als Witwenrente, darauf macht die HUK-COBURG- Lebensversicherung aufmerksam. Nach der geplanten Rentenreform soll sich die Witwenrente sogar nur noch auf 55 Prozent belaufen. Verschärft wird die finanzielle Lage zudem, wenn Haus oder Eigentumswohnung abzubezahlen sind.
Mit ein paar tausend Mark lässt sich in solch einer Situation die Existenz nicht sichern, zumal es besonders für Frauen mit kleinen Kindern schwierig sein wird, einen Vollzeitjob mit der Familie zu vereinbaren. Das finanzielle Polster muss also dick genug sein, um das alltägliche Leben zu finanzieren, den Kindern eine qualifizierte Ausbildung und der Witwe den Aufbau einer eigenen Altersvorsorge zu ermöglichen. In der Regel sind dazu zwischen drei und fünf Jahres-Bruttogehälter nötig. Wenn Kredite fällig werden, reicht selbst dies oftmals noch nicht aus.
Da bei jungen Familien das Budget ohnehin meist begrenzt ist, empfiehlt sich eine Risiko-Lebensversicherung. So lässt sich mit einer niedrigen Prämie eine hohe Versicherungssumme finanzieren. Günstig für die Prämienhöhe ist zudem, wenn anfallende Überschüsse gleich mit dem Beitrag verrechnet werden. Überschüsse entstehen, weil Lebensversicherungen vorsichtig kalkulieren müssen, um vereinbarte Leistungen auf jeden Fall auszahlen zu können. HUK-Coburg, Pressestelle, Bahnhofsplatz, 96444 Coburg, Tel.: 09561/96-2080/81/82, Fax: 09561/963680.
“Musik in alten Dorfkirchen”: Anne Wylie kommt am 1. Juli
Songs und Sounds aus Irland
Mit Anne Wylie aus Irland und ihrer Band steht der diesjährigen 6. Konzertreihe “Musik in alten Dorfkirchen” am Sonntag, 01.07.2001, ein Höhepunkt bevor. In der evangelischen Kirche in Maxsain gastiert eine der profiliertesten europäischen Sängerinnen und Liedschreiberinnen. Die Anne- Wylie-Band lässt sich nicht so ohne weiteres einer musikalischen Gattung zuordnen. Ihre Musik beginnt nämlich dort, wo viele Folkmusiker aufhören. Sie überschreitet die Grenzen des traditionellen Irish-Folk, ohne ihre Wurzeln auf der “grünen Insel” zu leugnen. Anne Wylies Stimme schließlich verbindet Tradition und Moderne, baut Brücken zwischen keltischer Vergangenheit und weltumspannendem Zeitgeist. Die Konzertgäste in Maxsain erleben eine musikalische Fusion der Sinne!
Beginn ist um 17.00 Uhr, Einlass ab ca. ab 16.30 Uhr. Eintritt 15,00 DM im Vorverkauf und 19,00 DM an der Tageskasse. Karten gibt’s im Vorverkauf für alle Konzerte im Naturkostladen (Bahnhofstraße) und Buchhandlung am Rathaus, beide in Montabaur. Zusätzlich sind für das Konzert am 01.07. in Maxsain im Ev. Pfarramt und in Selters im Tourist-Info der VG Karten zu bekommen. Ermäßigung ist nur an der Tageskasse möglich. Besorgen Sie sich ihre Karten rechtzeitig!
Mit “Musik in alten Dorfkirchen” sorgt die Kleinkunstbühne Mons Tabor e.V. in Zusammenarbeit mit den örtlichen Pfarrgemeinden auch 2001 wieder dafür,- dass der Kultursommer Rheinland-Pfalz in den Westerwald kommt. Gefördert wird das Projekt von der Kreissparkasse Westerwald.
Zeit zu zweit - wir begegnen uns neu
Wohlfühltag für Paare im St.-Anna-Krankenhaus
Einen Tag ausspannen, entspannen, genießen, sich selbst und den/die Partner/in bewusst wahrnehmen und verwöhnen.
Kursinhalt: Entspannungsübungen, Partnermassagen, Körper-
wahmehmungsübungen, Energieübungen, Meditation Bitte mitbringen: Wolldecke, 2 bis 3 kleine Kissen, bequeme Klei
dung, warme Socken.
Kurstermin: Sonntag, 24.06.2001,9.00 bis 16.00 Uhr, Kursraum
im St.-Anna-Krankenhaus Gebühr: DM 150,00
Info und Anmeldung: Elke Vaitkus, Tel.: 06433/3344
Amtsgericht Montabaur geschlossen
Das Amtsgericht Montabaur ist am Montag, 18.06.2001 trieblichen Gründen geschlossen. Für unaufschiebbare Eilfäii lnnertle - Bereitschaftsdienst an diesem Tag eingerichtet. Ta e ist ein
Tierheim des Mons & Tabor Tierschutz e.V.
Wer hilft Tieren in Not? Für alle Angelegenheiten in Sachen r steht der Mons & Tabor Tierschutz e.V. gerne als AnsprechDart SCtlut2 Verfügung. Sie erreichen uns unter folgenden Telefonnummern- Zür
Tierheimleitung, 1. Vorsitzender Klaus Böckling, Tel 02602/ianooo im Notfall 917653, Mobilfunk 0171/2439685 °uö 26oder
Neue Spielbälle von der Volksbank
Montabaur für den S.C. Alemannia Dreikirchen
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Es freuten sich über drei neue Spielbälle für die Fußballabteilung der erste Vorsitzende Friedhelm Stöhr (Bildmitte) und Mario Meurer (links), aktiver Spielerder 1. Seniorenmannschaft des S.C. Alemannia Dreikirchen. Helmut Jung (rechts), Zweigstellenleiter der Volksbank-Geschäftsstelle in Hundsangen verlieh der Hoffnung Ausdruck, dass diese Bälle überwiegend ins gegnerische Netz fliegen und somit zum Erfolg des S.C. Alemannia Dreikirchen beitragen.
“Tue Gutes und rede darüber”, unter diesem Motto überreichte Helmut Jung, Zweigstellenleiter der Volksbank Geschäftsstelle in Hundsangen, kürzlich drei neue Spielbälle an den Sportclub S.C. Alemannia Dreikirchen. Damit würdigte die Volksbank die permanent gute Vereinsarbeit und die gute Verbindung des Sportvereins zur Volksbank.
Auf vielen Feldern ist der S.C. Dreikirchen aktiv und bietet neben der Hauptabteilung Fußball insbesondere für lauf-, schwimm- und fahrradbegeisterte Bürger seit mehreren Jahren den “Dreikirchener Triathlon” an, der in diesem Jahr wiederum am 01.07.2001 stattfindet. Hierzu lädt der Sportclub herzlich ein, weist jedoch darauf hin, daß aus organisatorischen Gründen die Teilnehmerzahlen bei diesem mittlerweile sehr beliebten Triathlon begrenzt sein müssen.
Deutsche ILCO e.V. - Region Westerwald
Selbsthilfevereinigung für Menschen mit einem künstlichen Darm- ausgang oder einer künstlichen Harnableitung
Treffen des Gesprächskreises Hachenburg jeden 3. Samstag im Monat ab 15.00 Uhr
Kontakt: 06435/966788, nach 17.00 Uhr, Fax: 06435/966799 und 02688/8724
Treffen des Gesprächskreises Ransbach-Baumbach jeden 3. Dienstag
im Monat, ab 16.00 Uhr
Kontakt: Tel. und Fax: 02623/4230.
Selbsthilfegruppe
für PXE-Erkrankte Deutschlands 1999 e.V.
Ansprechpartner: Peter Hof, 1. Vorsitzender, Bismarckweg 21, 57268 Freudenberg, Telefon und Fax: 02734/20856, tagsüber auch Telefon. 0271/3331442 E-Mail: hofpxe@t-online.de
Was ist PXE?
Pseudoxanthoma elasticum, PXE, ist eine vererbbare Krankheit, die das Bindegewebe in einigen Körperteilen verändert. Elastische Fasern nn den kalzifiziert, das heißt, Kalzium wird im Gewebe abgelagert. Das dazu führen, dass sich Haut, Augen (insbesondere die Net Herz/Kreislauf- und Magen/Darm-System verändern.
Da PXE sehr selten ist, weiß man kaum etwas über diese ^ ran ^!l alt vor ist wahrscheinlich, dass viele PXE-Erkrankte nicht erkannt werden, allem jene mit geringen oder atypischen Symptomen.
Treffen mit Betroffenen werden individuell vereinbart.
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