Wochenblatt VG Montabaur
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Info-Stelle Weiterbildung 02602/124-588 und 02602/123-255 (Arbeitsamt Montabaur)
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Die Info-Stelle Weiterbildung wird betrieben vom
Qualifizierungsverbund
Westerwoldkreis,
Kreisbaus,
Peter-Altmeier-Platz 1,
56410 Montabaur
Schmidt setzt sich insbesondere für ein freies, friedliches und gerechtes Europa ein, in dem Wertebewußtsein, Toleranz, Kultur und Tradition im Sinne der Grundrechtscharta geachtet, gepflegt und gelebt wird.
“Auf mehr Transparenz europäischer Entscheidungen werde ich Einfluß nehmen, diese den Bürgern näherbringen, um die Akzeptanz. Bürgerbeteiligung und Begegnungen zu stärken."
Selbsthilfegruppe
für PXE-Erkrankte Deutschlands 1999 e.V.
Ansprechpartner: Peter Hof, 1. Vorsitzender, Bismarckweg 21, 57258 Freudenberg, Telefon und Fax: 02734/20856. tagsüber auch Telefon: 0271/3331442 E-Mail: hofpxe@t-online.de
Was ist PXE?
Pseudoxanthoma elasticum. PXE. ist eine vererbbare Krankheit, die das Bindegewebe in einigen Körperteilen verändert. Elastische Fasern werden kalzifiziert, das heißt. Kalzium wird im Gewebe abgelagert. Das kann dazu führen, dass sich Haut. Augen (insbesondere die Netzhaut), Herz/Kreislauf- und Magen/Darm-System verändern.
Da PXE sehr selten ist, weiß man kaum etwas über diese Krankheit. Es ist wahrscheinlich, dass viele PXE-Erkrankte nicht erkannt werden, vor allem jene mit geringen oder atypischen Symptomen.
Treffen mit Betroffenen werden individuell vereinbart.
Die Volksbank Montabaur informiert:
Euroscheck weiter auf dem Rückzug
Ab dem 1. Juni 2001 akzeptieren die Banken in Belgien keine Euroschecks mehr / ec-Karte als Alternative
Die Stunden des Euroschecks sind in Europa gezählt. Nachdem zum Jahresanfang 2001 in Dänemark, Island und Großbritannien keine Euroschecks zur Bargeld-Auszahlung mehr akzeptiert werden, ziehen zum 1. Juni dieses Jahres auch die Banken in Belgien nach. In den Ländern Zypern, Irland und Israel ist seit April die Zahlungsgarantie für Euroschecks entfallen. Auch in anderen europäischen Ländern, vor allem in Frankreich, werden Euroschecks zur Bargeldversorgung bei den Banken nur noch eingeschränkt angenommen. Darauf macht jetzt die Volksbank Montabaur in einer Pressemitteilung aufmerksam.
Das Schlüsseldatum für den Euroscheck als international akzeptierter Einheitsscheck ist der 31.12.2001. Nach diesem Datum entfällt die Zahlungsgarantie für Euroschecks zur Bargeldversorgung in Fremdwährungen im Gegenwert von rund 400 Mark. Dies auch, wenn die Schecks zusammen mit der gültigen EC-Karte vorgelegt werden.
Der Grund für diese Entwicklung liegt im veränderten Verbraucherverhalten. Immer mehr Bankkunden nutzen im Handel und bei Dienstleistungen als Alternative zu Bargeld und Schecks das sichere und bequeme Zahlen mit der ec-Karte und der persönlichen Geheimnummer (PIN), wie man es am Geldausgabeautomat gewohnt ist. Daneben bieten die Kreditinstitute das risikolose Bezahlen mit Unterschrift und Sperrabfrage. Immer dichter wird in Europa das Netz der Geldausgabeautomaten (GAA) Mittlerweile stehen europaweit mehr als 183.000 GAA zur Verfügunq Außerhalb Europas sind es 290.000. y
Ebenfalls kräftig ausgebaut wurde in den vergangenen Monaten das Netz der POS-Terminals, die weltweit für das Maestro-System, die Alternative zum Euroscheck, geöffnet sind.
Mehr als zwei Millionen Akzeptanzstellen zum bargeldlosen Einkauf mit der ec-Karte sind nunmehr in 43 europäischen Ländern installiert. Viele deutsche Urlauber können deshalb auch zu ihrer eigenen Sicherheit in diesem Sommerurlaub weitgehend auf die Mitnahme qrößerer Baroeld- beträge verzichten. a
Wo ist was los im Westerwald?
Tourislinformation gibt Veranstaltungskalender für Kreise Neuwied und Westerwald heraus
Einen gemeinsamen Veranstaltungskalender für die Region der KreK Neuwied und Westerwald hat jetzt die Touristinformation Westerwald^ Montabaur herausgegeben An die 200 Veranstaltungen zwischen M; und Dezember sind dann übersichtlich aufgeführt. Der Kalender qliede sich m Rubriken Ausstellungen”, “Bildung", “Erlebnistage und Märkte Feste-Partys-Kirmes , Fuß- und Radwanderunqen" “Kinder” “Kultur •Musik- und -Sport-. Alle Termine finden sichTch iÄernet unt www.westerwald-tounstik.de. Erhältlich ist der Veranstaltungskalenderb
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Infos:
Tourist-Information Westerwald, Kirchstr. 48 a, 56410 Montabaur t 02602/3001-0, Fax: 3001-15 oder 5245, e-mail: info@westerwalri’t :: stik.de, Internet: www-westerwald-touristik.de. a ' IOu,l ‘
Volksbanken und Raiffeisenbanken im Westerwald sind eine feste Wirtschaftsgröße 0
Nahezu 60.000 Westerwälder sind Teilhaber an der “eigenen Bank" Auf nahezu 60.000 ist die Anzahl der Mitglieder bei den Volks- und Ra» feisenbanken im Westerwaldkreis angewachsen. Somit sind 40 y* rund 158.000 Kunden auch gleichzeitig Teilhaber an “ihrer” eigenen Bank Auch im laufenden Jahr setzt sich der Trend, Mitglied zu werden, fort Di« nicht nur in der Bankenbranche, sondern auch in anderen Wirtschaftsfe reichen. Denn die Unternehmensform “Genossenschaft” ist aufgrund ihrer Konstellation “jedes Mitglied eine Stimme” eine der demokratischsten Unternehmensformen, die es gibt.
Im Jahr 2000 haben sich alle vier Banken (Raiffeisenbank Unterwesterwald Arzbach, Volksbank Höhr-Grenzhausen, Volksbank Montabaur und Volksbank Westerwald, Hachenburg) auch wiederum positiv entwickelt Doch nicht nur die Anzahl der Kunden und Mitglieder ist deutlich gewachsen, auch die Volumen an Kundeneinlagen und Krediten zeigten einegute Entwicklung. Das Bilanzvolumen der vier Banken addierte sich auf 3,456 Milliarden DM. Somit sind die Genossenschaftsbanken eine starke Wirtschaftsgröße im Kreisgebiet.
Während bei den Bankanlagen ein moderates Wachstum zu verzeichnen war, stiegen die Geldanlagen in Aktien-Investmentfonds, und hier nahezu ausschließlich in Aktienfonds deutlich an.
Fast in allen Beratungsgesprächen, die die Bankberater mit ihren Kunden führten, waren der Börsenboom und vor allem das Thema halbierte Zinsabschlagssteuer ein Thema. Maßgeblich für die Anlageempfehlung der Volksbankberater jedoch waren nicht der Trend hin zur Aktie, sondern vielmehr die persönlichen Ziele und Wünsche des Kunden. “Darin sehen wir unsere Beratungsqualität”, so die Vorstände der Banken.
Vor diesem Hintergrund stieg die Anzahl der Wertpapierdepots inklusive der Investment-Anlagekonten auf über 35.000, womit fast jeder vierte Kunde Wertpapiere besitzt. Das zu Stichtagskursen bewertete Volumen in diesen Depots belief sich am Jahresende 2000 auf rund 1,1 Milliarden DM. Bei den Bankanlagen wurden überwiegend flexible Produkte, wiedas Wachstumssparen mit fest steigenden Zinssätzen nachgefragt. Durchden deutlichen Rückgang der Börse im Jahresverlauf sahen viele Anleger besonders zum Jahresende hin auch wieder eine Alternative in Sparbriefen und Inhaberschuldverschreibungen mit garantierten Festzinssätzen. Die Aktivseite der Bankbilanzen war auch im Jahre 2000 im wesentlichen von der Investitionsfreudigkeit der Unternehmen, dem privaten Wohnungsbau und dem Konsumverhalten der Bürger abhängig. Im Jahr 2000 wurden rund 500 Millionen DM neue Kredite zugesagt. Geprägt war diese Zahl durch einen deutlichen Rückgang im privaten Wohnungsbau und die Zurückhaltung der Unternehmen bei Investitionen. Im Geschäftsfeld Wohnungsbau konnten die Finanzierungsberater über 122 Millionen DM Bausparvolumen an Deutschlands größte Bausparkasse, die Bausparkasse Schwäbisch Hall vermitteln. Daraus entstehen für die Zukunft wichtige, zinsgünstige Darlehensansprüche für die Kunden, um die Wünsche nach den eigenen vier Wänden zu erfüllen. Gleichzeitig kommen die Kunden in den Genuß der staatlichen Sparförderung.
Mit Blick auf die Kreditversorgung der mittelständischen Unternehmen wird sich durch die Umsetzung von europäischen Richtlinien künftig einiges verändern. Sogenannte Rating-Einstufungen der einzelnen Untenehmen werden für die Vergabe von Krediten relevant werden. Ein 1 ma, das auch den Bankern mißfällt, denn es wird mit sehr v ' e ^ rBe '- aufwand für die Kunden und für die Bank gleichermaßen verbunden s • Die Volksbanken und Raiffeisenbanken als traditionelle Partner des telstandes werden jedoch auch weiterhin ihrer wichtigen Aufgabe . Förderung des Mittelstandes, gerecht werden und die heimßchß schaft entsprechend mit Krediten versorgen, so einstimmig die vo de der vier Banken.
In punkto Service nehmen das Angebot an Technik und die Ny^ n 9 s ® dig zu. An den 57 Geldautomaten wurden im vergangenen Jan 1,3 Millionen Verfügungen vorgenommen. Rund 400 Cash-Termi ^ len die Genossenschaftsbanken ihren Händlerkunden zur Viertug denen das bequeme Zahlen per EC-Karte oder KreddK 3 ^ ^ zunimmt. Weitere deutliche Steigerungen, insbesondere P®! , a( j e s oder Chipkarte, erhofft man sich in Bankenkreisen mit der Eintu u Euro-Bargeldes zum 01.01.2002. Im Gleichlauf zu diesen Entwich « im Zahlungsverkehr nimmt auch das Homebanking oder u ,r ihrer immer mehr zu. Alle Volks-und Raiffeisenbanken bieten im Han» Kontomodelle sogenannte Direktkonten an, die der Kunde min . e(1 zu Hause aus führen kann. Dies natürlich zu deutlich niedrige
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