Montabaur
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sein in der Seniorenbegegnungsstätte. Das neue Programm von 1. Januar bis 9. Juli 1998 liegt ab sofort in der Pfarrkirche aus.
Staatliche Lehr- und Versuchsanstalt Montabaur
08.01.1998 um 14.00 Uhr Vortrag zum Thema: Finanzierung und Fördermöglichkeiten von Einkommensalternativen. Dabei soll ge- inauer untersucht werden, wie die Kosten für eine Investition, z.B. iBauernhofcafe ermittelt werden können und außerdem wird erläutert welche Fördermöglichkeiten es gibt. Ein Blick auf die Wirtschaftlichkeit einer solchen Einkommensalternative rundet [die Veranstaltung ab. Anmeldungen erbeten bis 06.01.1998 unter Telefon 02602/9228-0.
Blutspende
[Der DRK Ortsverein Montabaur führt am Dienstag dem D6.01.1998 von 16.00 bis 20.00 Uhr in der Josef-Kehrein-Schule in Montabaur wieder einen Blutspendetermin durch. Nach dem Motto »Wir helfen einander-helfen auch Siel«, können Erwachsene von 18 Jahren bis 68 Jahre Blut spenden.
Osteoporose SHG Montabaur
Wir machen Winterpause und beginnen wieder am 07.01.1998.
Einladung an alle Aktiven und Senioren per Freiwilligen Feuerwehr Montabaur
[Termin: Freitag, den 06.02.1998, 19.30 Uhr, Versammlungsort: Feuerwehrgerätehaus Eichwiese.
[Tagesordnung: 1. Begrüßung durch den Wehrführer, 2. Grußworte der Ehrengäste, 3. Bericht des Schriftführers, 4. Bericht des Kassierers, 5. Bericht der Kassenprüfer, 6. Aussprache zu den Berichten, 7. Entlastung des Vorstandes, 8. Neuwahl des 1. [Schriftführers, 9. Beförderungen, 10. Verschiedenes
MGV Eschelbach lädt zum Schlachtfest ein
Wie in den vergangenen Jahren wird die Sängervereinigung |>Harmonie-Liederkranz« Eschelbach auch in diesem Jahr wieder Ein Schlachtfest veranstalten, und zwar am Dienstag, dem 30. Dezember 1997. Beginn: 18.00 Uhr in der Waldbachhalle in Eschelbach. Alle Freunde des Vereins sind herzlich eingeladen.
| “AHRBACHGEMEINDEN”
/Vinterdienst
)er Winter hat mit Schnee und Eis eingesetzt: Zeit also darauf linzuweisen, daß die Verkehrs- und vor allem die Fußgängersi- iherheit nur dann zu gewährleisten ist, wenn alle Anlieger den lotwendigen Winterdienst vor ihren Grundstücken ausführen, vlach den Straßenreinigungssatzungen sind alle Anlieger vernichtet, den Schneeräum- und Streudienst auf Gehwegen wahr- xinehmen; wenn kein Gehweg vorhanden ist, eine Fläche von 1,5 n Breite entlang der Grundstücksgrenze. Dazu gehört neben der Schneeräumung auch das Abstreuen glatter Flächen mit abzu- itumpfenden Stoffen. Zum Streuen sollte möglichst auf Salz 'erzichtet werden; Sand, Splitt, Granulate, Asche und Sägemehl erfüllen oft den gleichen Zweck. Lediglich bei Glatteis (Eisregen i.ä.) kann Salz in geringen Mengen eingesetzt werden. Geräum- er Schnee sollte auf dem eigenen Grundstück oder-wenn das licht möglich ist - am Gehwegrand gelagert werden, ohne daß iie Straßenrinne blockiert wird (wegen des Ablaufens von Taulasser).
bie weitverbreitete Unsitte, den Schnee einfach vom Gehweg auf ie Straße zu schaufeln, gefährdet unnötig den Verkehr und führt pgelmäßig zu Ärger, wenn die öffentlichen Räumdienste mit nrem Schneepflug die weiße Pracht wieder auf den Gehweg urückdrücken. Auch die »Laternenparker« können ihren Beitrag |u einem verkehrssicheren Straßenzustand leisten, indem sie ire Fahrzeuge so abstellen, daß die Winterdienstfahrzeuge nicht nnötig behindert werden. Dabei ist zu beachten, daß das ehneeräumschild der Einsatzfahrzeuge deutlich breiter ist als as Fahrzeug selbst.
Nähere Einzelheiten über den Winterdienst nach den jeweiligen örtlichen Satzungsregelungen können den veröffentlichten Straßenreinigungssatzungen entnommen werden. Die Satzungen können während der allgemeinen Dienstzeit bei der Verwaltung eingesehen werden.
Verbandsgemeindeverwaltung - Ordnungsamt—
Jahreshauptversammlung TuS Ahrbach am 30.12.1997
Auf Beschluß des Vorstandes wird die diesjährige Jahreshauptversammlung im Restaurant »Split« durchgeführt.
Folgende Tagesordnung ist bisher vorgesehen:
1. Begrüßung durch den Vorsitzenden, 2. Totengedenken, 3. Wahl eins Protokollführers, 4. Bericht der Sportabteilungen, 5. Beratung und Beschlußfassung von Vorstands-Vorlagen: Änderung der Vereinssatzung und Festlegung einer Finanzordnung, 6. Bericht des Kassierers, 7. Bericht der Kassenprüfer, 8. Entlastung des Vorstandes, 9. Wahl eines Versammlungsführers, 10. Neuwahlen, 11. Verabschiedung
Weitere Anträge zur Tagesordnung sind dem 1. Vorsitzenden nach Satzung bis zum 28.12.1997 vorzulegen. Da verschiedene Vorstandsmitglieder ihre Ämter niederlegen werden, bitten wir alle Mitglieder sich darüber Gedanken zu machen, wie es weitergehen soll. Personalvorschläge nehmen wir gern entgegen.
_ Boden _
Sprechstunde der Ortsbürgermeisterin
Nach Vereinbarung.Telefon 02602/8425
Heiligenroth
Sprechzeiten des Ortsbürgermeisters
Dienstags.17.00 bis 19.30 Uhr
und .nach Vereinbarung
Telefon.02602/16606
Fax.02602/917396
Kinderkappensitzung
Um gezielte Planungen (Programm, Anzahl der Kinder) für die Sitzung am 08.02.1998 vornehmen zu können, laden wir alle Erwachsenen und Jugendlichen, die eine Kindergruppe betreuen möchten, für Dienstag, den 30.12.1997, um 18.30 Uhr, zu einem kurzen Gespräch ein. Treffpunkt ist der Kindergarten, 3. Gruppe.
Ruppach-Goldhausen
Sprechstunde des Ortsbürgermeisters
Dienstags.von 18.00 bis 19.30 Uhr
Donnerstags.vori 18.00 bis 19.30 Uhr
Telefon: 02602/998080, Fax: 02602/998081
“AUGST”
Bücherei-Info
der Gemeindebücherei Eitelborn
Altes Rathaus, Unterdorfstraße
Öffnungszeiten der Gemeindebücherei Eitelborn (für alle Einwohner der Augst-Gemeinden):
Montags.von 15.00 bis 17.00 Uhr
Mittwochs.von 17.00 bis 19.00 Uhr
Winterdienst
Der Winter hat mit Schnee und Eis eingesetzt: Zeit also darauf hinzuweisen, daß die Verkehrs- und vor allem die Fußgängersicherheit nur dann zu gewährleisten ist, wenn alle Anlieger den notwendigen Winterdienst vor ihren Grundstücken ausführen.

