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Montabaur

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Nr. 52/97

sein in der Seniorenbegegnungsstätte. Das neue Programm von 1. Januar bis 9. Juli 1998 liegt ab sofort in der Pfarrkirche aus.

Staatliche Lehr- und Versuchsanstalt Montabaur

08.01.1998 um 14.00 Uhr Vortrag zum Thema: Finanzierung und Fördermöglichkeiten von Einkommensalternativen. Dabei soll ge- inauer untersucht werden, wie die Kosten für eine Investition, z.B. iBauernhofcafe ermittelt werden können und außerdem wird er­läutert welche Fördermöglichkeiten es gibt. Ein Blick auf die Wirtschaftlichkeit einer solchen Einkommensalternative rundet [die Veranstaltung ab. Anmeldungen erbeten bis 06.01.1998 unter Telefon 02602/9228-0.

Blutspende

[Der DRK Ortsverein Montabaur führt am Dienstag dem D6.01.1998 von 16.00 bis 20.00 Uhr in der Josef-Kehrein-Schule in Montabaur wieder einen Blutspendetermin durch. Nach dem Motto »Wir helfen einander-helfen auch Siel«, können Erwach­sene von 18 Jahren bis 68 Jahre Blut spenden.

Osteoporose SHG Montabaur

Wir machen Winterpause und beginnen wieder am 07.01.1998.

Einladung an alle Aktiven und Senioren per Freiwilligen Feuerwehr Montabaur

[Termin: Freitag, den 06.02.1998, 19.30 Uhr, Versammlungsort: Feuerwehrgerätehaus Eichwiese.

[Tagesordnung: 1. Begrüßung durch den Wehrführer, 2. Grußwor­te der Ehrengäste, 3. Bericht des Schriftführers, 4. Bericht des Kassierers, 5. Bericht der Kassenprüfer, 6. Aussprache zu den Berichten, 7. Entlastung des Vorstandes, 8. Neuwahl des 1. [Schriftführers, 9. Beförderungen, 10. Verschiedenes

MGV Eschelbach lädt zum Schlachtfest ein

Wie in den vergangenen Jahren wird die Sängervereinigung |>Harmonie-Liederkranz« Eschelbach auch in diesem Jahr wieder Ein Schlachtfest veranstalten, und zwar am Dienstag, dem 30. Dezember 1997. Beginn: 18.00 Uhr in der Waldbachhalle in Eschelbach. Alle Freunde des Vereins sind herzlich eingeladen.

|AHRBACHGEMEINDEN

/Vinterdienst

)er Winter hat mit Schnee und Eis eingesetzt: Zeit also darauf linzuweisen, daß die Verkehrs- und vor allem die Fußgängersi- iherheit nur dann zu gewährleisten ist, wenn alle Anlieger den lotwendigen Winterdienst vor ihren Grundstücken ausführen, vlach den Straßenreinigungssatzungen sind alle Anlieger ver­nichtet, den Schneeräum- und Streudienst auf Gehwegen wahr- xinehmen; wenn kein Gehweg vorhanden ist, eine Fläche von 1,5 n Breite entlang der Grundstücksgrenze. Dazu gehört neben der Schneeräumung auch das Abstreuen glatter Flächen mit abzu- itumpfenden Stoffen. Zum Streuen sollte möglichst auf Salz 'erzichtet werden; Sand, Splitt, Granulate, Asche und Sägemehl erfüllen oft den gleichen Zweck. Lediglich bei Glatteis (Eisregen i.ä.) kann Salz in geringen Mengen eingesetzt werden. Geräum- er Schnee sollte auf dem eigenen Grundstück oder-wenn das licht möglich ist - am Gehwegrand gelagert werden, ohne daß iie Straßenrinne blockiert wird (wegen des Ablaufens von Tau­lasser).

bie weitverbreitete Unsitte, den Schnee einfach vom Gehweg auf ie Straße zu schaufeln, gefährdet unnötig den Verkehr und führt pgelmäßig zu Ärger, wenn die öffentlichen Räumdienste mit nrem Schneepflug die weiße Pracht wieder auf den Gehweg urückdrücken. Auch die »Laternenparker« können ihren Beitrag |u einem verkehrssicheren Straßenzustand leisten, indem sie ire Fahrzeuge so abstellen, daß die Winterdienstfahrzeuge nicht nnötig behindert werden. Dabei ist zu beachten, daß das ehneeräumschild der Einsatzfahrzeuge deutlich breiter ist als as Fahrzeug selbst.

Nähere Einzelheiten über den Winterdienst nach den jeweiligen örtlichen Satzungsregelungen können den veröffentlichten Straßenreinigungssatzungen entnommen werden. Die Satzun­gen können während der allgemeinen Dienstzeit bei der Verwal­tung eingesehen werden.

Verbandsgemeindeverwaltung - Ordnungsamt

Jahreshauptversammlung TuS Ahrbach am 30.12.1997

Auf Beschluß des Vorstandes wird die diesjährige Jahreshaupt­versammlung im Restaurant »Split« durchgeführt.

Folgende Tagesordnung ist bisher vorgesehen:

1. Begrüßung durch den Vorsitzenden, 2. Totengedenken, 3. Wahl eins Protokollführers, 4. Bericht der Sportabteilungen, 5. Beratung und Beschlußfassung von Vorstands-Vorlagen: Ände­rung der Vereinssatzung und Festlegung einer Finanzordnung, 6. Bericht des Kassierers, 7. Bericht der Kassenprüfer, 8. Entlastung des Vorstandes, 9. Wahl eines Versammlungsführers, 10. Neu­wahlen, 11. Verabschiedung

Weitere Anträge zur Tagesordnung sind dem 1. Vorsitzenden nach Satzung bis zum 28.12.1997 vorzulegen. Da verschiedene Vorstandsmitglieder ihre Ämter niederlegen werden, bitten wir alle Mitglieder sich darüber Gedanken zu machen, wie es weiter­gehen soll. Personalvorschläge nehmen wir gern entgegen.

_ Boden _

Sprechstunde der Ortsbürgermeisterin

Nach Vereinbarung.Telefon 02602/8425

Heiligenroth

Sprechzeiten des Ortsbürgermeisters

Dienstags.17.00 bis 19.30 Uhr

und .nach Vereinbarung

Telefon.02602/16606

Fax.02602/917396

Kinderkappensitzung

Um gezielte Planungen (Programm, Anzahl der Kinder) für die Sitzung am 08.02.1998 vornehmen zu können, laden wir alle Erwachsenen und Jugendlichen, die eine Kindergruppe betreuen möchten, für Dienstag, den 30.12.1997, um 18.30 Uhr, zu einem kurzen Gespräch ein. Treffpunkt ist der Kindergarten, 3. Gruppe.

Ruppach-Goldhausen

Sprechstunde des Ortsbürgermeisters

Dienstags.von 18.00 bis 19.30 Uhr

Donnerstags.vori 18.00 bis 19.30 Uhr

Telefon: 02602/998080, Fax: 02602/998081

AUGST

Bücherei-Info

der Gemeindebücherei Eitelborn

Altes Rathaus, Unterdorfstraße

Öffnungszeiten der Gemeindebücherei Eitelborn (für alle Einwoh­ner der Augst-Gemeinden):

Montags.von 15.00 bis 17.00 Uhr

Mittwochs.von 17.00 bis 19.00 Uhr

Winterdienst

Der Winter hat mit Schnee und Eis eingesetzt: Zeit also darauf hinzuweisen, daß die Verkehrs- und vor allem die Fußgängersi­cherheit nur dann zu gewährleisten ist, wenn alle Anlieger den notwendigen Winterdienst vor ihren Grundstücken ausführen.