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Montabaur

Nr. 41/97

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Der Gasherd - eine wirtschaftliche Alternative

Ob Fernsehkoch oder Chef in einer Dreisterneküche: Küchenpro­fis sind in der Regel Gasherd-Fans. Hierfür gibt es viele Gründe:

- Wärme ist direkt verfügbar

- direkte Regelbarkeit der Kochwärme

- keine Restwärme

Auf dem deutschen Markt wird eine Vielzahl unterschiedlicher Geräte angeboten. Neben den Gasstandherden werden von den Geräteherstellern auch gasbeheizte Unterbau- und Einbauherde in den üblichen Normmaßen angeboten, die problemlos in eine Einbauküche integriert werden können. Bei der Kaufentscheidung kommt neben der Auswahl eines geeigneten Herdes auch dem Wirtschaftlichkeitsaspekt eine nicht unerhebliche Bedeutung zu. Grundsätzlich gilt: Wer mit Erdgas kocht, spart Strom und entla­stet damit auch das Portemonnaie. Die neue Broschüre »Der Gasherd, eine wirtschaftliche Alternative« kann bei der Gasver­sorgung Westerwald telefonisch (02624/910116) abgerufen wer­den.

Heimische Wirtschaft verlor in einem Jahr über 2000 Arbeitsplätze

Im Laufe des vergangenen Jahres verlor der Westerwald- und der Rhein-Lahn-Kreis über 2.000 Arbeitsplätze. Die jüngste Statistik des Arbeitsamtes Montabaur über die sozialversicherungspflich­tigen Arbeiter, Angestellten und Azubis mit Arbeitsort in den beiden Landkreisen weist zum 31.12.1996 insgesamt 81.838 Beschäftigte aus. Damit sind im Vergleich zum Vorjahr 2.044 Arbeitsplätze verloren gegangen, was einer Abnahme von 2,4 Prozent entspricht. Einen so hohen Rückgang der heimischen Arbeitsplätze hatte es letztmals im Rezessionsjahr 1981 gege­ben. Angesichts der in diesem Jahr bisher aber noch gestiegenen Arbeitslosenzahlen dürfte sich der Rückgang der Arbeitsplätze in 1997 noch fortsetzen.

Das verarbeitende Gewerbe beschäftigte Ende 1996 mit 33.200 Beschäftigten etwa 800 Mitarbeiter weniger, als vor einem Jahr. Am stärksten war dabei wieder die Feinkeramik betroffen, die mit zuletzt 3.035 Beschäftigten aber immer noch ein bedeutender Arbeitgeber ist. Leichte Arbeitsplatzgewinne konnte die chemi­sche Industrie und die Druckbranche erzielen. Den schlimmsten Arbeitsplatzverlust mußten die Arbeitnehmer des Bauhauptge­werbes und nun auch zunehmend des Ausbaus hinnehmen. Allein im Bauhauptgewerbe sank die Beschäftigtenzahl im Laufe des vergangenen Jahres von 5.751 auf 5.036 ab. Mit 12,5 Prozent Rückgang wurde hier also jeder achte Arbeitsplatz abgebaut. Dies ist für den Westerwald- als auch für den Rhein-Lahn-Kreis beson­ders schmerzlich, da die Baubranche einen im Landesvergleich überdurchschnittlichen Beschäftigtenanteil stellt.

Bei den Beschäftigten im Dienstleistungsbereich zeichnete sich ein höchst unterschiedliches Bild ab. Zum Glück hat dieser Be­reich aber insgesamt Arbeitsplätze hinzugewonnen, insbesonde­re in der Gastronomie, dem Reinigungsservice und dem Kinder­garten- und Schulbereich. Jedenfalls hatte bis Ende 1996 auch der Gesundheitsbereich noch einen leichten Zuwachs. Hingegen nahmen die Beschäftigten in der Rechts- und Wirtschaftsberatung innerhalb eines Jahres bis zum 31.12.1996 von 1.677 auf 1.434 Arbeitnehmer ab.

In einer Zeit des knappen Geldes vollzog sich auch bei den Gebietskörperschaften einschließlich der Sozialversicherungs­träger ein bislang nicht gekannter Personalrückgang. Mit 5.203 Beschäftigten bei diesen Verwaltungsbetrieben gab es im Arbeit­samtsbezirk 360 besetzte Arbeitsplätze weniger als ein Jahr: zuvor. Dies entspricht einem Arbeitsplatzverlust von 6,5 Prozent.' j Trotz der überwiegend negativen Entwicklung stieg die Zahl derl beschäftigten Auszubildenden von Ende 1995 zu Ende 1996 um 1 83 auf 6.471 Azubis an.

Hinweis: Eine differenzierte Betrachtung der Wirtschaftsgruppen nach den einzelnen Kreisen und Regionen war zum 31.12.1996 I nicht möglich. Hierzu wird die Pressestelle aber einen Bericht, auf einen späteren Stichtag bezogen, herausgeben.

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