Montabaur
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Nr. 40/97
Der Verlierer wendet sich bitte an Herrn Heibel, Telefon 02602/17961, oder Verbandsgemeindeverwaltung - Bürgerbüro, Telefon 02602/126234.
Verbandsgemeindeverwaltung Montabaur, den 25.09.1997
Katzen zugelaufen
Am 20.09.1997 wurde in Montabaur eine scharz-weiß gefleckte Katze gefunden.
Am 25.09.1997 wurde in Montabaur ein weiß-roter Kater gefunden. Am 27.09.1997 wurde in Montabaur-Horressen eine dreifarbige Katze gefunden.
Die Verlierer wenden sich bitte an den Tierschutzverein Mons und Tabor e.V., Frau Matthei, Telefon 0171/2439685. Verbandsgemeindeverwaltung Montabaur, 29.09.1997
Forstdienststellen
im Verbandsgemeindebereich Montabaur
Forstrevier Arzbach
Hans-Jürgen Keutsch, Forststraße 25,
56387 Arzbach.02602/8123
zuständig für den Staatswald Masseroth
Forstrevier Ahrbach
Bernhard Kloft, Bergstraße 19, 56412 Holler.02602/90741
zuständig für die Örtsgemeinden Boden, Girod, Großholbach, Heilberscheid, Heiligenroth, Nomborn, Ruppach-Goldhausen Forstrevier Montabaur Manfred Reifenberger, Hohe Straße 16,
56410 Montabaur...02602/3551
zuständiger den Stadtwald Montabaur und Wald des Hospitalfonds Montabaur Forstrevier Elbert Gebhard Klein, Steinweg 43 a,
56410 Montabaur.02602/180155
zuständig für die Ortsgemeinden Holler, Niederelbert, Oberelbert,
Welschneudorf
Forstrevier Buchfinkenland
Manfred Henkes, Westerwaldstraße 15
56412 Horbach.,.06439/1626
zuständig für die Ortsgemeinden Daubach, Gackenbach, Horbach, Hübingen, Stahlhofen, Untershausen
Forstrevier Nentershausen
Carsten Frenzei, Auf dem Hahn 14,
56412 Niedererbach.06485/8682
zuständig für die Ortsgemeinden Nentershausen, Niedererbach, Görgeshausen
Verschiebung der wöchentlichen Müll- bzw. Wertstoff- und Biotonnenabfuhr
wegen des Feiertages »Tag der Deutschen Einheit« am 03.10.1997
Von Seiten des Wester- waldkreis-Abfallwirtschafts betriebes wird darauf hingewiesen, daß wegen des Feiertages »Tag der Deutschen Einheit« am Freitag, dem 03.10.1997, die Entleerung der Biotonne, der Müll- bzw. Wertstoffgefäße oder Einsammlung der DSD-Säcke erst in der Woche vom 06.10.1997 bis 11.10.1997 stattfindet. D. h. anstatt freitags, dem 03.10.1997, erst am Montag, dem 06.10.1997, anstatt montags erst dienstags, anstatt dienstags erst mittwochs usw.
Die jeweilige Abfuhrart ist dem Müllkalender 1997 zu entnehmen.
Windeln - wenn die graue Tonne nicht mehr reicht
Neuer Service des WAB
Die Biotonne ist zwischenzeitlich in den meisten Verbandsgemeinden des WW-Kreises erfolgreich eingeführt worden. Damit verbunden war gleichzeitig die Umstellung des Abfuhrrhythmus der grauen Restabfalltonne von ursprünglich 14tägig auf eine vierwöchentliche Leerung, da mit der getrennten Sammlung der organischen Abfälle der anfallende Restmüil deutlich reduziert wird. Für die meisten Haushalte ergeben sich hieraus keine
nennenswerten Probleme. Eine Ausnahme können nach den bisherigen Erfahrungen des WAB solche Haushalte sein, in denen Windelkinder oder schwerstpflegebedürftige Personen zu versorgen sind. Hier reicht das vorhandene Restmüllvolumen bei dem gestreckten Entleerungsintervall manchmal nicht mehr aus. Zwar gab es für solche Einzelfälle auch schon in den letzten Jahren gewissen Ausnahmeregelungen, die jedoch dem jetzigen Bedarf nicht immer gerecht werden.
Der WAB hat sich daher etwas Neues einfallen lassen und einen sogenannten Windelsack eingeführt, der ab sofort zu einem, gegenüber dem schon bekannten Restmüllsack deutlich günstigeren Entsorgungspreis von 2,00 DM pro Stück bei Nachweis des Bedarfes (Windelkind oder pflegebedürftige Person) erworben werden kann. Die Windelsäcke werden, genauso wie der für einen vorübergehenden Entsorgungsmehrbedarf an Restabfällen schon bekannte graue Restmüllsack, zugebunden neben die graue Restmülltonne gestellt und dann mit dem Restmüll abgefahren. Damit ein Mißbrauch der Windelsäcke weitestgehend ausgeschlossen werden kann, sind die Säcke transparent rot eingefärbt. Dies ermöglicht eine Sichtkontrolle durch die Mitarbeiter des Fuhrparks, die solche Säcke auch nur dann beim Restmüll mitnehmen, wenn sie tatsächlich mit Windeln gefüllt sind. Mit dieser Entsorgungsvariante soll nach dem Willen der politischen Gremien des Kreises den Familien mit Kleinkindern oder pflegebedürftigen Personen eine kostengünstigere Entsorgungsvariante für Einwegwindeln angeboten werden, wenn aus bestimmten Gründen Mehrwegwindeln, wie früher im übrigen gängig, nicht verwendet werden können.
Erhältlich sind die Windelsäcke, wegen der erforderlichen Bedarfsprüfung, nur beim WAB in Moschheim sowie auf den Hausmülldeponien in Meudt und Rennerod. Wer keine Möglichkeit hat, sich die Windelsäcke selbst abzuholen, kann diese sich auch, gegen Portokostenerstattung, zusenden lassen. Wie dies genau funktioniert, erläutert gerne das Team der Abfallberatung in Moschheim (Tel.: 02602/6806-55). Selbstverständlich gibt es dort auch weitere Informationen zum Windelsack sowie bezüglich Ausnahmeregelungen für bestimmte Einzelfälle.
Manöver der Bundeswehr
Die zuständigen Bundeswehrdienststellen haben unter Berufung auf § 69, Satz 1 des Bundesleistungsgesetzes vom 27.09.1961 (BGBl. IS. 1769) in der jetzt gültigen Fassung folgende Manöveranmeldung angekündigt: »Durchschlageübung«.
1. Manöverraum:
Daaden (MB 270 215) - B 54 (MB 343 175) - Frickhofen (MA 310 955) - Nentershausen (MA 245 860) - Niederelbert (MA 155 850) - Ransbach-Baumbach (MA 100 920) — Selters (MA 120 985) - B 413 (MB 102 050)-Hachenburg (MB 170130)-Elkenroth (MB 213 205).
2. Zeitraum:
16.09.1997 bis 18.09.1997
3. Truppenstärke: ca. 400 Soldaten
4. Fahrzeuge:
Ca. 20 Radfahrzeuge, 4 Luftfahrzeuge MTH
5. Übende Einheit:
Panzerbataillon 154, Wäller-Kaserne Westerburg
6. Art der Übung:
Durchschlageübung
7. Sonstiges:
Gewässerübergang mit Schlauchbooten im Bereich Freilingen und Dreifelden geplant.
Am 16.09.1997,20.00 bis 24.00 Uhr Einsatz von Luftfahrzeugen (MTH).
Vom 16. bis 18.09.1997 wird Manöver- und Darstellungsmunition eingesetzt.
“Erwachsenenbildung”
VHS Montabaur
03201 Kunstgeschichtliche Vortragsreihe Die Malerei der »Brücke« Kirchner, Macke, Heckei, Pechstein, Müller
Folgende Ziele bilden die Kurs-Schwerpunkte:
WAB
Westerwaldkreis
Abfallwirtschaftsbetrieb
Eigenbetrieb
des Westerwaldkreises

