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Montabaur

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Nr. 39/97

Am 12. September fuhr eine Delegation von 14 Bürgern aus Montabaur nach Wilhelmshaven um die 30jährige Patenschaft zu feiern und zu festigen. Auf dem Bahnhof wurden die Gäste aus Montabaur von Kapitän Egts und Mitgliedern der Besatzung be­grüßt und zur Unterkunft in die Kaserne begleitet.

V.l.n.r.: Horst Maur, Kapitän Egts, Farn. Dr. Schmidt, Farn. Klöckner, Günter Höhn, Otto Koch, Elisabeth Feilen, Paul Trumm, Farn. Reifenberger, Josef Bahi, Karia Thiede, Wiltrud Schwarz.

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Achtung!

Vorgezogener Redaktionsschluß

für die 40. KW (Tag der deutschen Einheit)

Alle Manuskripteinsender werden gebeten, die Manuskripte, die in der 40. Kalenderwoche veröf­fentlicht werden sollen, bis Freitag, den 26.09.1997, 12.00 Uhr, bei der Redaktion, Zim­mer 233, abzugeben.

Wir bitten um Beachtung!

Katze als Fundsache beim Tierschutzverein abgegeben

Am 14.09.1997 wurde in Eigendorf ein grau-getigerter Kater gefunden. Das Tier hat weiße Pfoten und einen weißen Bauch. Außerdem trägt es ein Flohhalsband.

Der Besitzer meldet sich bitte beim Tierschutzverein Mons und Tabor e.V., Frau Matthei, Telefon 01712439685. Verbandsgemeindeverwaltung Montabaur, 16.09.1997

Bei einem offiziellen Empfang an Bord der Westerwald wurde von dem 3. Beigeordneten der Stadt Montabaur, Horst Maur, in Ver­tretung vom Bürgermeister, der Besatzung der Westerwald ein Gemälde von Montabaur übergeben und gleichzeitig zu einem Gegenbesuch nach Montabaur eingeladen. Es ist schon etwas Besonderes die »christliche Seefahrt« als Gast an Bord der Westerwald zu erleben, bei Windstärke 8 fuhr das Patenschiff mit den Besuchern aus Montabaur und mit Familienangehörigen der Besatzung in Richtung Helgoland. Damit die »nicht Seeleute« nicht alle seekrank wurden, brach der Kapitän die Fahrt ab und bei wieder ruhig werdender See lief die Westerwald den Hafen von Wilhelmshaven an.

Für die Gäste aus Montabaur war es schon ein besonderes Erlebnis, den festen Boden mit den Schiffsplanken der Wester­wald zu tauschen und die Gewalten der Natur zu erleben.

Stellenausschreibung

Bei der Verbandsgemeindever­waltung Montabaur ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine

Teiizeitstelle (EDV-Einsatz, all­gemeine Bürotätigkeiten)

zu besetzen.

- Flexibilität (u. a. beim Arbeitseinsatz, z. B. Job-sharing),

- sicherer und freundlicher Umgang mit den Bürgerinnen und Bürgern (Verwaltungskenntnisse sind von Vorteil allerdings nicht Voraussetzung).

Wir bieten:

- eine zunächst auf ein Jahr befristete abwechslungsrei­che Tätigkeit (Anschlußbeschäftigung ist ggf. möglich),

- Tariflohn nach dem Bundesangestelltentarifvertrag,

- angenehmes Arbeitsumfeld.

Bewerbungen werden bis 30. September 1997 erbeten an die

Verbandsgemeindeverwaltung - Personalamt- Konrad-Adenauer-Platz 8 56410 Montabaur

Wünschen Sie weitere Informationen?

Rufen Sie uns an unter der Ruf-Nr. 02602/126.131 oder 126.132.

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Wir erwarten:

- PC-Erfahrung,

- Teamfähigkeit,

Geänderte Öffnungszeiten

der Hausmülldeponien Meudt und Rennerod, der Wertstoffsortieranlage in Boden sowie der Erdaushubdeponie Hergenroth

Von Seiten des Westerwaldkreis-Abfallwirtschaftsbetriebes wird auf nachfolgend geänderte Öffnungszeiten der'Hausmülldeponi- en in Meudt und Rennerod, der Wertstoffsortieranlage in Boden und der Erdaushubdeponie Hergenroth in der Zeit vom 01.10.1997 bis 30.04.1998 hingewiesen:

Hausmülldeponien Meudt und Rennerod:

montags bis freitags.von 08.00 bis 16.00 Uhr

samstags.von 08.00 bis 12.00 Uhr

Wertstoffsortieranlage Boden:

montags bis freitags.von 08.00 bis 16.00 Uhr

samstags.von 08.00 bis 12.00 Uhr

Erdaushubdeponie Hergenroth:

mittwochs.von 12.00 bis 16.00 Uhr

samstags.von 08.00 bis 14.00 Uhr

Erdaushubdeponie Luckenbach:

Die Möglichkeit einer Anlieferung von Erdaushub besteht nur noch nach vorheriger telefonischer Absprache (02602/68060).

Die Kreisverwaltung informiert

Die aktuell schwierige Situation auf dem Arbeitsmarkt macht es insbesondere arbeitslosen Sozialhilfeempfängerinnen und So­zialhilfeempfängern schwer, einen Einstieg in das Berufsleben zu finden.

- Um diesem Zustand entgegenzuwirken will die Kreisverwal­tung des Westerwaldkreises neue Wege zur Bekämpfung von Arbeitslosigkeit gehen.

- Es wurde die Möglichkeit geschaffen, Betrieben, die arbeitslose Sozialhilfeempfänger einstellen, Lohnkostenzu­schüsse zu gewähren. Damit ist der Wunsch verbunden, * diesem Personenkreis die Chance zu geben, auf dem Arbeitsmarkt integriert zu werden.

Die Kreisverwaltung zahlt dem Betrieb für die Dauer eines Jahres je sechs Monate lang bis zu 50 % bzw. bis zu 40 % des steuerpflichtigen Bruttolohnes inklusive Sozlalversi- cherungsanteile und Zusatzversorgung, höchstens jedoch 2.000 DM/Monat.

- Vorab kann in einer einmonatigen Praktikumsphase festgestellt werden, ob die Hilfeempfängerin oder der Hilfeempfänger den Anforderungen an dem neuen Arbeits­platz gerecht wird.

- Die anschließende Probezeit beträgt 3 Monate.

Voraussetzung:

Es wird ein Arbeitsvertrag von mindestens einem Jahr abge­schlossen.