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Montabaur

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Nr. 32/97

Verbindungswege und Treppen

Aus gegebenem Anlaß möchte ich darauf aufmerksam machen, daß alle im Ortsbereich liegenden Verbindungswege und Treppen der Reinigungspflicht der Anlieger unterliegen. Ich bitte um ent­sprechende Beachtung.

Berthold Ortseifen, Ortsbürgermeister

Information »Kompost«

Zum wiederholten Male sahen sich in der Vergangenheit viele Niedererbacher über längere Zeit enormen Geruchsbelästigun­gen ausgesetzt. Keiner hat etwas gegen bestimmte Gerüche, die die Landwirtschaft nun einmal mit sich bringt. Für ein solches Ausmaß und diese Dauer hat jedoch kaum noch jemand Ver­ständnis. Deshalb haben sich viele Bewohnerder Unterschriften­aktion angeschlossen, die ich selbst auch unterstützt habe, um so ihren Protest auszudrücken (bereits über 400 Unterschriften). Den Initiatoren und Helfern möchte ich auf diesem Wege meinen Dank für ihre Mühe aussprechen. Die Unterschriften wurden mit einem entsprechenden Begleitschreiben an die politischen Grup­pierungen im Westerwaldkreis, an die Kreisverwaltung in Monta­baur und die Bezirksregierung in Koblenz weitergeleitet. Mittler­weile konnte ich eine schriftliche Zusage der Kompostieranlage in Singhofen erreichen, daß in die Gemarkung Niedererbach kein »Kompost« mehr geliefert wird. Ich hoffe, daß wir in Zukunft auch aufgrund dieser Aktivitäten von solchen außergewöhnlichen Be­lästigungen verschont bleiben.

Berthold Ortseifen, Ortsbürgermeister

Alter Sportplatz

Die Ortsgemeinde hat die Zuwege zum alten Sportplatz durch Schranken gesperrt, um der unkontrollierten und »wilden« Nut­zung, der Verschandelung des Platzes und der weiteren Zerstö­rung der Grillhütte Einhalt zu gebieten. Die Grillhütte selbst wurde mittlerweile wieder »aufgerichtet« und mit einem neuen Dach versehen. Weitere Maßnahmen werden in Kürze durchgeführt. Selbstverständlich kann der Platz auch weiterhin zum Grillen und Feiern benutzt werden. Ich bitte alle Benutzer, sich bei Helmut Engelhardt (Tel.: 8335) anzumelden und gegen Hinterlegung einer Kaution und geringer Benutzungsgebühr den Schlüssel abzuholen. Die Kaution wird bei ordnungsgemäßem Verlassen des Platzes und Rückgabe des Schlüssels zurückerstattet. Ich bitte um Verständnis, daß auf dem Platz aus hygienischen Grün­den nicht übernachtet (gezeltet) werden darf. Am letzten Wochen­ende (01 ./02.08.) wurde die Schranke des unteren Weges aufge­brochen. Für sachdienliche Hinweise auf den/die Täter wäre ich sehr dankbar.

Berthold Ortseifen, Ortsbürgermeister

Müllabfuhr

ln den letzten Wochen häufen sich die Beschwerden der Müllab­fuhr, daß in verschiedenen Straßen vor allem durch parkende Autos eine ordnungsgemäße Entsorgung kaum noch möglich sei. Um weiteren Ärger zu vermeiden und damit unser Müll eines Tages nicht stehen bleibt, bitte ich um entsprechende Beachtung.

Berthold Ortseifen, Ortsbürgermeister

»Dankeschön-Abend« für Helfer im Kindergarten

Die Ortsgemeinde möchte allen Helfern, die beim Ausbau unse­res so gut gelungenen Kindergartens mitgewirkt haben, Danke sagen. Deshalb lade ich zu einem gemütlichen Beisammensein mit Essen und Trinken für Freitag, den 05.09.1997, um 20.00 Uhr, in die Dorfgemeinschaftshalle ein. Um den Organisatoren die Arbeit zu erleichtern, bitte ich um formlose (mündliche oder tele­fonische) Anmeldung beim Vorsitzenden des Kindergarteneltern­beirates Arno Stahlhofen (Tel.: 18190) oder beim Ortsbürgermei­ster Tel.: 1541 bzw. 224).

Berthold Ortseifen, Ortsbürgermeister

_ Nombörn _

Sprechstunde des Ortsbürgermeisters

Dienstags.von 18.30 bis 19.30 Uhr

Donnerstags.von 18.30 bis 19.30 Uhr

Telefon 06485/228

Bericht über die Sitzung

des Ortsgemeinderates Nomborn

vom 31.07.1997

Neubau Dorfgemeinschaftshaus; Vergabe der Ausbauge­werke

Jeweils einstimmig beschloß der Ortsgemeinderat die Vergabe nachstehender Gewerke für den Neubau des Dorfgemeinschafts­

hauses:

Beleuchtung.42.117,69 DM

Kücheneinrichtung.38.523,85 DM

Fliesenarbeiten.67.280,06 DM

Trockenausbau und Schreinerarbeiten.60.402,54 DM

Bodenbeläge.11.103,25 DM

Mobile Trennwand..34.846,15 DM

WC-Trennwände.13.548,15 DM

Rolläden-Alu.4.233,15 DM

Innentüren.19.720,20 DM

EingangstürenAlu. 15.615,85 DM

Au ßenputz.35.001,17DM

Natursteinarbeiten - Fensterbänke.6.543,50 DM

Malerarbeiten allgemein.17.168,92 DM

Malerarbeiten - Lasur- Folientechnik.10.931,90 DM

Spanndecken aus Lackfolie - Raumausstattung.6.948,30 DM

Ausbau Kühlraum....5.529,95 DM

Schlosserarbeiten.6.152,71 DM

Verträge über die Wartung und Instandhaltung der Straßen- j beleuchtung j

Der Ortsgemeinderat beschloß einstimmig die Fortführung des I Vertragsverhältnisses mit dem bisherigen Vertragsunternehmer, l der Firma Pulte, Montabaur, unter Modifizierung des bestehen- j den Vertrages.

Der Ortsbürgermeister sowie die Verwaltung wurden beauftragt, ! den bestehenden Wartungsvertrag zu überarbeiten und diesen j zur Beschlußfassung vorzulegen.

Genehmigung von über- und außerplanmäßigen Ausgaben ; für das Haushaltsjahr 1997 j

Der Ortsgemeinderat stimmte der Leistung einer erheblichen j überplanmäßigen Ausgabe in Höhe von 2.995,19 DM bei Haus- i haltsstelle 7800.9500 (Bauausgaben - Haushaltsansatz 5.000 j DM) zu. Der Ausbau des Wirtschaftsweges »Verlängerung Hof : Schönberger« bis zum Waldrand verursachte Kosten in Höhe von 7.995,19 DM. Der ursprüngliche Haushaltsansatz beruhte auf j einer Schätzung.

Des weiteren stimmten die Ratsmitglieder einer außerplanmäßi- j gen Ausgabe in Höhe von 57.000 DM bei Haushaltsstelle 6319.9502 (Erschließung »Auf dem Höppel«) einstimmig zu. Die Vergabesumme von 41.410,12 DM beinhaltete die Herstellung der Baustraße der Parzelle 312 (1.079 m 2 ). Die Parzelle 311 (601 m 2 ) als Feldweg ausgebaut, sollte von den Versorgungsträgern als solche auch wieder hergestellt werden. Da dies nicht erfolgte, war die Ortsgemeinde gefordert. Hierbei stellte sich heraus, daß wegen des schlechten Untergrundes tiefer ausgeschachtet wer­den mußte. Es kam zu erheblichen Mehrmassen. Weiterhin hat j die Ortsgemeinde bereits die Straßenleuchten für das Neubau­gebiet erworben. Diese Umstände waren bei der Aufstellung des Haushaltes nicht bekannt und fanden daher auch keine Berück­sichtigung.

Die Deckung der o. g. Ausgaben erfolgt durch Mehreinnahmen und Einsparungen bei anderen Haushaltsstellen sowie Entnahme aus der allgemeinen Rücklage.

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