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Nr. 30/97

| gung Westerwald, Wolfgang Herpers und Hans Dieter Knott, anläßlich der Vorstellung des Geschäftsberichtes 1996.

Fast 1.400 neue Erdgaslieferungsverträge (dahinter verbergen sich neben einigen Industrie- und Gewerbekunden rund 2.000 Haushalte) beweisen dies nachhaltig. Insgesamt heizen nunmehr 25.000 Westerwälder mit Erdgas, was einem Anteil von über 41 Prozent aller Haushalte entspricht.

Fast 80 Prozent der Neubauten im Westerwald erhalten eine Erdgasheizung, so daß der Erdgasanteil zukünftig noch weiter anwachsen wird.

Gutes Ergebnis

Das Geschäftsjahr 1996 schloß die Gasversorgung Westerwald mit einem guten Ergebnis ab. Wie die Geschäftsführer darlegten, ließ das Ergebnis neben einer angemessenen Gewinnausschüt­tung auch eine weitere Stärkung der Rücklagen zu.

Die Investitionen mit 11,7 Millionen DM lagen schwergewichtig im Bereich der Gasverteilungsanlagen. Bei der Vergabe der in Frage kommenden Tiefbau- und Rohrbauarbeiten wurden vornehmlich heimische Unternehmen berücksichtigt.

Die Finanzierung der Investitionen wurde überwiegend aus Mit­teln der Innenfinanzierung bestritten.

Absatzmenge auf Rekordhöhe

Die kühle Witterung sowie die Kundenzugänge bewirkten einen Anstieg des Erdgasverkaufs um 6,1 Prozent auf 2.210 Millionen Kilowattstunden. Die Umsatzerlöse stiegen auf fast 80 Millionen DM.

Zum Jahresende 1996 beschäftigte die Gasversorgung Wester­wald 73 Mitarbeiter-/innen, darunter auch drei Auszubildende.

Höhe der Investitionssumme 1997

Auch 1997 setzt die Gasversorgung Westerwald auf Expansion: Das Unternehmen will rund 12,2 Millionen DM investieren. Zur Heizperiode 97/98 werden Oberroßbach, Oberrod und Waldmüh­len an das Erdgasnetz angeschlossen.

Frauengemeinschaft Ruppach-Goldhausen besuchte den Mainzer Landtag

Auf Einladung von MdL Ulla Schmidt besuchte die Frauengemein­schaft Ruppach-Goldhausen, unter Leitung von Christa Henkes, den Landtag von Rheinland-Pfalz.

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