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Montabaur

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Nr. 29/97

Tanzania / Projekt TZA 9401-0 n

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Foto: Christoph Mann

Spielend umdenken

Die Pare-Berge sind dicht besie­delt und werden deshalb immer kahler. Holz ist die einzige Ener­giequelle. Es wird immer kost­barer. Umdenken ist notwendig. Bereits ab der Grundschule ver­mittelt deshalb unser Partner, die Ev.-Luth. Kirche Tanzanias, das notwendige Verständnis. Und das mit viel Phantasie. Die Erwachse­nen lernen einfache energiespa­rende Ofen zu bauen, mit Biogas- und Solartechnik umzugehen. Wenn Früchte z. B. mit Solar­trocknern haltbar gemacht wer­den, schützt dies den Lebens­raum der Bevölkerung und bietet

die Möglichkeit für einen kleinen Zusatzverdienst. Ganz besonde­ren Wert legtBrot für die Welt auf einfachste, vorort zu wartende Technik.

DEN ARMEN GERECHTIGKEIT

Brot

für die Welt

Postbank Köln 500500-500 (BLZ370 100 50)

Postfach 101142, 70010 Stuttgart

Danken auch Sie ...

... mit einer Familienanzeige

» Dem Leben einen würdigen Abschluß geben Beerdigungsinstitut FW MONTABAUR

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Danksagung

ln den schweren Stunden des Abschieds von meinem lieben Mann, unserem guten Sohn, Vater und Opa

Edwin Rink

haben wir viel Anteilnahme erfah­ren. Wir danken allen für die vie­len Beileidsbezeigungen in Wort und Blumenspenden.

Liesel Rink und Kinder

Heilberscheid, im Juni 1997

Alles hat seine Stunde; für jedes Geschehen unter dem Himmel gibt es eine bestimmte Zeit.

(Koh. 2,25-26)

Gregor

Rörig

Herzlichen Dank

sagen wir allen, die auf vielfäl­tige Weise ihre Verbundenheit und Anteilnahme während seiner Krankheit und beim Heimgang meines lieben Mannes und unseres guten Vaters zum Ausdruck brach­ten.

Mechthild Rörig und Kinder

Görgeshausen, im Juli 1997

FAHI LI EN ANZEIG EN

in Ihrer Hcimor- und ßörgcrzcitung

Winfried

Steinhäuser

*27.09.1942 f 09.06.1997

Noch lange wird es uns schwerfallen zu verstehen, warum es dich nicht mehr gibt. Überall gibt es Spuren deines Lebens und Schaffens, Gedanken, Bilder und Au­genblicke, die uns immer an dich erinnern werden und dich nie vergessen lassen.

Es ist schwer, einen lieben Menschen zu verlieren, aber es tut gut zu erfahren, wie viele ihn schätzten.

Von ganzem Herzen danken wir allen, die uns durch tröstende Worte, Briefe, Kränze, Schalen, Blumen und Geldspenden ihre innige Anteilnahme bekundeten und ihn auf seinem letzten Weg begleitet haben. Unser besonderer Dank gilt Herrn Pfarrer Klein für die tröstenden Worte. Ferner danken wir allen Vereinen, beson­ders dem MGV Lyra Kadenbach sowie dem MGV Constantia Neuhäusel, dem Schuljahrgang 1942 aus Kadenbach und der Nachbarschaft.

Hilde Steinhäuser geb. Raßbach im Namen aller Angehörigen

Neuhäusel, im Juni 1997