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Montabaur

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Nr. 28/97

Der erste Schritt zum effizienten Umgang mit Energie:

Die kostenlose Energieberatung der Gasversorgung Westerwald

Chancen zum Geld sparen wer will die schon verpassen? Einsparmöglichkeiten gibt es zum Beispiel beim Energieeinsatz im Haushalt - man muß nur wissen, wo sie liegen und wie man es am besten anstellt, sie zu nutzen.

Fachleute sehen die besten Sparchancen beim Heizen und Warmwasserbereiten. Gegenüber einer alten Anlage verbrau­chen moderne Gasheizgeräte z. B. über 30 Prozent weniger Energie. Heutzutage handelt es sich bei den Heizkesseln mei­stens um sogenannte Niedertemperaturkessel. Im Unterschied zu älteren Geräten wird das Heizwasser nicht dauernd auf einer hohen Temperatur gehalten, sondern von vornherein nur auf die jeweils benötigte Temperatur aufgeheizt. Dadurch wird weniger Energie verbraucht. Vorschriften, Wärmebedarfsrechnungen und Finanzierungsfragen sind jeweils individuell zu klären. Deshalb empfiehlt sich als erster Schritt zum Energiesparen der Weg zur fachkundigen Energieberatung der Gasversorgung Westerwald. Antworten auf Energiefragen sind zunehmend auch aus Umwelt­schutzgründen interessant. Das heutige Verbraucherbewußtsein ist nicht mehr allein durch das eigene Portemonnaie, sondern auch vermehrt durch die Suche nach der umweltverträglichsten Lösung geprägt. Nicht zuletzt darauf führt die Gasversorgung Westerwald zurück, daß die Erdgasheizung so gefragt ist und mittlerweile über 40 % aller Westerwälder Haushalte mit Erdgas heizen. Erdgas bringt im Vergleich zu anderen fossilen Brennstof­fen die geringsten Umweltbelastungen mit sich. Grundsätzlich gilt: Wer energiesparende, möglichst umweltverträgliche Heizungs­technik einsetzt, kann wirtschaftliche Vorteile für sich mit den Umweltvorteilen für alle verknüpfen.

Kostenlose Beratungstermine können telefonisch unter 02624/ 9101-0 vereinbart werden.

Scheckübergabe (Erdgas-Cocktail-Aktion anläßlich HW-Messe Koblenz97)

am 20.06.1997 an Behindertenwerkstatt in Montabaur

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V. re. n. li.: Walter Stock, techn. Leiter (Behindertenwerkstatt); Hans Dieter Knott, techn. Geschäftsführer der Gasversorgung Westen/vald; Dieter Hammerschmidt, Geschäftsführer Behindertenwerkstatt.

Nützliches mit Angenehmem verbinden hieß es am Stand der Gasversorgung Westerwald anläßlich der diesjährigen Hand­werksmesse in Koblenz. Hier wurden den Besuchern leckere »Erdgas-Cocktails« gemixt, deren Erlös der Behindertenwerkstatt in Montabaur zugute kommen sollte. Die leckere Mixtur fand reißenden Absatz, so daß sich das Ergebnis durchaus sehen lassen konnte: Herr Hammerschmidt, Geschäftsführer der Behin­dertenwerkstatt (rechts im Bild; links: Hans Dieter Knott, Ge­schäftsführer der Gasversorgung Westerwald), freute sich über einen Scheck in Höhe von 2.000,00 DM. Das Geld soll für einen gemeinsamen Ausflug der Behinderten verwendet werden.

Keine Arbeitserlaubnis mehr für neu eingereiste Asylbewerber

Für die Beschäftigung von Asylbewerbern, die nach dem 15.05.1997 eingereist sind, erteilt das Arbeitsamt Montabaur kei­ne Arbeitserlaubnis mehr. Das geht auf eine neue Regelung des

Bundesarbeitsministeriums zurück, die vor dem Hintergrund der hohen Arbeitslosigkeit getroffen worden ist.

»Dadurch soll erreicht werden, daß die Arbeitsplätze von deut­schen Arbeitnehmern, von Arbeitnehmern aus EU-Staaten oder von anderen Ausländern, die sich bereits lange in Deutschland aufhalten, besetzt werden können«, schreibt das Arbeitsamt Mon­tabaur.

Stillgruppe Neuhäusel

Wir laden interessierte Schwangere, Mütter und Väter (mit Kin­dern) ein zu unserem Treffen am Donnerstag, dem 17. Juli 1997, von 09.00 bis 11.00 Uhr, Römerstraße 3 in Neuhäusel.

Jederzeit ist telefonische Beratung möglich durch: Dagmar Schmidt (02620/15373), Ellen Schmidt (0261/69475).

Wer fährt schon lange unfallfrei?

Bewährte Kraftfahrer werden ausgezeichnet

Welcher Kraftfahrer steuert seit 10, 20, 30, 40 oder sogar 50 Jahren ein Kraftfahrzeug, ohne schuldhaft einen Unfall verursacht zu haben? Das fragt der Kraftfahrer-Verein Mülheim alle Führer­schein-Inhaber, da er diese Personen gemeinsam mit der Ver­kehrswacht für unfallfreies Fahren ehren und auszeichnen möch­te.

Wer über einen so langen Zeitraum sich im Straßenverkehr bewährt hat, hat seine Mitbürger vor Schaden bewahrt und sich um die Allgemeinheit verdient gemacht. Dies allein rechtfertigt schon eine Auszeichnung, die jeweils bei einem geselligen Zu­sammensein in feierlicher Form überreicht wird. Sehr groß ist die Zahl jener, denen wir bestätigen möchten, daß sie ihr Fahrzeug trotz der großen Gefahren des ständig steigenden Straßenver­kehrs mit besonderen Charaktereigenschaften, Rücksicht, Um­sicht und Zuvorkommenheit am Steuer unfallfrei gemeistert ha­ben. So sind es ganz private Verdienste, die hiermit öffentliche Anerkennung finden sollen.

Am Samstag, 27.09.1997, werden um 18.00 Uhr beginnend, die Urkunden und Ehrennadeln durch Landrat Berg-Winters und dem Vorsitzenden der Verkehrswacht, Ehre, verliehen. Dabei ist es unerheblich, ob jemand Motorrad, Trakior, Personenwagen oder Lastwagen fährt. Melden kann sich jeder bewährte Kraftfahrer! Auch Betriebe können sich melden, wenn sie für ihre Mitarbeiter, die sich lange Jahre umsichtig und vorbildlich im Straßenverkehr verhalten haben, durch eine solche Auszeichnung Anerkennung zollen wollen.

Antragsformulare können bewährte Kraftfahrer bei der 1. Vorsit­zenden des Kraftfahrer-Vereins, Gretel Volk, Poststraße 55, in 56218 Mülheim-Kärlich anfordern oder Tel. 02630/3494. Es wäre gut, wenn Sie sich umgehend um Antrags-Formulare bemühen würden! Vergessen Sie bitte nicht, die Postleitzahl anzugeben.

Betreuungsverfügung und Vorsorgevollmacht-wer hilft mir, wenn...?

Jede/r von uns kann in die Lage kommen, seine persönlichen Angelegenheiten nicht mehr selbst regeln zu können. Dies betrifft nicht nur ältere und gebrechliche, sondern auch junge Menschen. Jede/r kann von heute auf morgen in die Lage kommen, keine eigenen Entscheidungen mehr treffen zu können, sei es nur für einen begrenzten Zeitraum oder für immer.

Der WeKISS-Arbeitskreis »Spaß im und am Alter« hat die Mitar­beiterinnen des »Lotsendienst Betreuungen e.V.«, Frau Schmidt- Betz und Frau Rollin, zu einer Informationsveranstaltung eingela­den. Sie werden u. a. über die Aufgaben eines Betreuers, die Voraussetzung einer Betreuung und eine Vorsorgevollmacht un­terrichten. Die Veranstaltung findet im Rahmen des Senioren- Stammtisches am Freitag, 04.07., um 10.00 Uhr, im Restaurant und Cafe »Zum Scharfen Eck« in Hachenburg statt.

Falls Fahrgelegenheiten gewünscht werden, bitte bei der We- KISS anrufen, Tel.-Nr.: 02663/2540 (Frau Karrenbauer und Aren- hövel).

Selbsthilfegruppe

für Angehörige psychisch Kranker

Die Selbsthilfegruppe der Angehörigen psychisch Kranker des Diakonischen Werkes trifft sich am: Donnerstag, 10.07.1997, von 18.15 bis 19.30 Uhr, im Diakonischen Werk, Herzog-Adolf- Straße 5, 56410 Montabaur.