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Montabaur

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Nr. 28/97

i Erfolg für zwei Sieger des Koblenzer | Telefonbuch-Malwettbewerbs _

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Bundestagspräsidentin Rita Süssmuth prämierte Nach­wuchskünstler

Im Rahmen des Abschlußfestes des 4. Malwettbewerbs derDeut- : sehen Telekom in der Kunst- und Ausstellungshalle am : 23.06.1997 in Bonn prämierte Bundestagspräsidentin Prof. Dr. i Rita Süssmuth (9.v.r.) zusammen mit Dr. Ron Sommer (9.V.I.),

\ Vorstandsvorsitzender der Deutschen Telekom AG, und Roland | Mack (7.v.r.), Geschäftsführer des Europaparks Rust, unter der ! Moderation von Chemo Jobatey die Bundessieger (v.l.n.r/unte- j re Reihe): Claudia Weinsheimer (4) aus Eitelborn (Titelbild für | Telefonbuch 57, Erscheinungstermin: Anfang August97), Sascha Börgmann (5) aus Oldenburg, Alicia Over (7) aus Bielefeld, Anna Stieghorst (14) aus Werther und Sabine Tegel (15) aus Oberlau- I terbach. Obere Reihe: Marcia Müller (12) aus Hof heim, Katrin Del­ler (11) aus Hainburg, Moustapha Hamidi (18) aus Eschweiler, Daniel Major (13) aus Ottersweier, Kathrin Neuhaus (17) aus Iser­lohn, Desiree Pintzke (14) aus Kerken und Ellen Diedrich (22) aus i Aachen.

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Claudia Weinsheimer aus Eitelborn als eine von zwölf Bundes­siegern des 4. Malwettbewerbs der Deutschen Telekom für die i Titelseiten der Telefonbücher ausgezeichnet - Milana Morgen­stern aus Trimbs erhält Förderpreis des Bundesministeriums für Bildung, Wissenschaft, Forschung und Technologie. Bundestagspräsidentin Prof. Rita Süssmuth hat am Montag anläß­lich des Abschlußfestes des 4. Malwettbewerbs der Deutschen Telekom Claudia Weinsheimer aus Eitelborn - die mit 4 Jahren bisher jüngste Preisträgerin einer Koblenzer Regionalentschei­dung - als eine der zwölf Bundessieger prämiert. Gleichzeitig überreichte der Parlamentarische Staatssekretär des Bundesmi­nisteriums für Bildung, Wissenschaft, Forschung und Technolo­gie (BMBF), Bernd Neumann, bei dieser Veranstaltung in Bonn der 18jährigen Milana Morgenstern aus Trimbs (Schülerin des Kurfürst-Balduin-Gymnasiums Münstermaifeld) einen der elf För­derpreise des Malwettbewerbs, der vom BMBF unterstützt wird. Vor mehr als 1000 Gästen aus Politik, Kultur und Medien erklär­te Bundestagspräsidentin Prof. Rita Süssmuth anläßlich des Abschlußfestes in der Kunst- und Ausstellungshalle Bonn:Die Heranwachsenden denken viel weniger in Klischees und Schub­laden als die Erwachsenen. Ihre Sicht auf die Lebensweise in anderen Ländern zeigt, wie wichtig die frühzeitige Auseinander­setzung mit Menschen anderer Nationalitäten ist, damit schon dem Entstehen von Vorurteilen entgegengewirkt werden kann, sagte die Schirmherrin des Wettbewerbs, der anläßlich des 50. Jahrestages von UNICEF unter dem MottoBilder unserer Welt ausgeschrieben worden war. Anschließend eröffnete Rita Süs­smuth traditionell die Wanderausstellung, in der die über 300 regionalen Siegerbilder vom 25.06. bis 01.07.1997 zunächst in der Kunst- und Ausstellungshalle zu sehen sind.

Insgesamt beteiligten sich 50.000 Kinder und Jugendliche an dem Wettbewerb 1996/97. Über 100 Juiys in ganz Deutschland wähl­ten in den vergangenen Monaten die Regionalsieger aus. Die Bil­der werden in einer Gesamtauflage von über 100 Millionen Exem­plaren auf den kommenden Telefonbüchern, den Gelben Seiten, Faxbüchern und dem Telexbuch sowie einem Teil der Örtlichen Telefonbücher und der Gelben Seiten regional zu sehen sein. Ron Sommer, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Telekom AG, war besonders von der Ideenvielfalt der jungen Künstler beein­

druckt:Ich freue mich, daß auch 500 Kinder aus Ländern wie Äthiopien, Australien oder Japan teilgenommen haben. Alle Bil­der zeigen deutlich, daß die Kinder ihre Altersgenossen in ande­ren Nationen als Partner sehen, die ähnliche Interessen, Freuden und Sorgen haben. Für ein international tätiges Unternehmen wie die Deutsche Telekom ist die Weltoffenheit, die in allen Bildern des Malwettbewerbs zum Ausdruck kommt, in vielerlei Hinsicht von Bedeutung. Kinder, die in einem Klima von Verständigung und gegenseitiger Akzeptanz aufwachsen, sind für uns die Basis für eine zunehmende, weltweite Zusammenarbeit.

Aus den Bildern der Regionalsieger wählte eine gleichermaßen prominent wie kompetent besetzte Jury die zwölf Bundessieger aus. Zur Jury gehörten Christiane Herzog, Schirmherrin von UNI­CEF Deutschland, Detlev Buchal, Vorstand Privatkunden der Deutschen Telekom AG, Friedrich Streich, Zeichner von Maus, Elefant und Ente ausDie Sendung mit der Maus, Dr. Andrea Fir- menich von der Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland sowie Gerhard Weißschädel, Geschäftsführer der DeTeMedien.

Während sich alle Regionalsieger über den Abdruck ihrer Bilder auf den Telefonbüchern, die Einladung zum Abschlußfest nach Bonn sowie einen Discman freuen können, winkt der frisch­gekürten Bundessiegerin Claudia Weinsheimer nun wahlweise ein Besuch im Europa-Park Rust, ein Segelwochenende am Bodensee oderein Reitwochenende in Schleswig-Holstein. Mila­na Morgenstern darf sich als Trägerin eines Förderpreises über eine Schnupperwoche an der Kunsthochschule Bremen freuen. Es ist klar, daß wir wieder einen neuen Wettbewerb starten, meinte Ron Sommer zum Abschluß der Preisverleihung und kün­digte damit den 5. Malwettbewerb 1997/98 an. Unter dem Motto StadtART können Kinder und Jugendliche bis 21 Jahre vom 01,08. bis 31.12.1997 Eindrücke ihrer Stadt oder Region, in der sie leben, malen und an die zuständigen Niederlassungen der Telekom schicken. Sommer fügte hinzu:Ich hoffe schon heute, daß wieder viele Kinder und Jugendliche zu Feder, Pinsel und Stift greifen und mit viel Freude Bilder malen, die uns Erwachse­nen zeigen, wie die kommende Generation unsere Welt sieht.

Spielgemeinschaft

Eitelborn/Neuhäusel/Hillscheid II ist Meister

Das Entscheidungsspiel

Man begab sich mit Sack und Pack nach Niederberg (Mittwoch, 18.06.1997), denn dort sollte es sein, »Das Spiel« gegen Pfaffen­dorf.

19.00 Uhr Anstoß

1. Halbzeit: 1:0 »Führung Pfaffendorf« 1:1 »Der Ausgleich« Halbzeit

2. Halbzeit: 1:2 Eigentor eines Pfaffendorfer Spielers Fazit: Mit einem 1:2-Sieg war alles klar.

Die im Spielverlauf überlegene Spielgemeinschaft Eitelborn/Neu­häusel/Hillscheid II ist Meister! Wer hätte das gedacht!?! Alles in allem kann hier von einem glänzenden, vor allem fairen Entschei­dungsspiel gesprochen werden.

Im Anschluß feierten noch beide Mannschaften gemeinsam ihren Erfolg bis tief in die Nacht hinein.