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Montabaur

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Nr. 27/97

Tombola

Bergstraße-Waldstraße..15.30 bis 15.45 Uhr

Horresser Straße -Auswahl.15.47 bis 16.02 Uhr

Gartenstraße - Südstraße.16.04 bis 16.19 Uhr

Tombola

17.00 Uhr: Tombola, Ziehung des Hauptpreises, Rundflug für zwei Personen über den Westerwald

_ Oberelbert _

Sprechstunde des Ortsbürgermeisters

Donnerstags.von 18.00 bis 19.30 Uhr

Gemeindeverwaltung, Telefon und Fax:.02608/595

Ortsbürgermeister, Telefon:.02608/1499

Vermietung der Stelzenbachhalle:

Herr Manns.1340

Bericht über die Einwohnerversammlung zum geplanten Baugebiet »Im Flürchen«

ln der vergangenen Woche wurde in einer gut besuchten Einwoh­nerversammlung über den derzeitigen Planungsstand zum Neu­baugebiet »Im Flürchen« informiert.

In einer insgesamt sachlichen Diskussion stellten sich sehr schnell die gegensätzlichen Interessen der Teilnehmer heraus. Einerseits der Personenkreis, der gerne einen Bauplatz erwerben möchte, um im Ort bauen zu können. Andererseits diejenigen, die einer Baulandausweisung in diesem Bereich negativ gegenüber­stehen und den derzeitigen Zustand erhalten möchten.

Einige Argumente gegen eine Baulandausweisung in diesem Bereich sind sicherlich berechtigt und lassen sich auch nicht vom Tisch wischen. Dies ist aus meiner Sicht in erster Linie der vorhandene Obstbaumbestand.

Dennoch muß man nach meiner Meinung auch zur Kenntnis nehmen, daß die Ortsgemeinde nach langen Vorüberlegungen und nach Überprüfung mehrerer Alternativen, sich für dieses Gebiet entschieden hat. Gründe dafür waren unter anderem die Möglichkeit zum Ankauf von Flächen, die kostengünstige und auch ökologisch sinnvolle Lösung der Ableitung von Oberflächen­wässern in offenen Gräben und die Lage dieses Gebietes, das sich in den Ortsbering einfügt und kein Anhängsel am Ortsrand ist. Dies sind nur einige der Argumente dafür, wie auch sicherlich die Argumente der Gegner dieser Planung nicht vollständig ge­nannt sind.

Nach nun über dreijährigen Vorplanungen und einer Vielzahl von Ratsbeschlüssen Ankauf von ca. 15.000 m 2 Feldfläche mit Kosten von über 350.000,- DM, Planungs- und Gutachteraufträge mit Kosten von über 20.000,- DM, Antrag auf Aufnahme dieser Fläche in den Flächennutzungsplan u. a. - hat der Ortsgemein­derat aus meiner Sicht nun auch die Verpflichtung dieses Verfah­ren zügig weiter voran zu bringen und hat keine Möglichkeit - ohne daß ein immenser Schaden für die Gemeinde entsteht - diese Planungen rückgängig zu machen. Der Ortsgemeinderat steht in der Verantwortung, daß bauinteressierten jungen Famili­en in absehbarer Zeit Bauland zur Verfügung gestellt werden kann und er kann die Gemeinde wirtschaftlich nicht in den Ruin treiben. Eine Kehrtwende in der jetzigen Planung hätte dies nach meiner Meinung zur Folge. Alleine die bisher investierten Beträge verur­sachen monatlich eine Zinsbelastung von ca. 3.000- DM, die wiederum die Baulandkosten in die Höhe treiben werden.

Damit eine zügige Fortführung des Verfahrens möglich wird, möchte ich auch an dieser Stelle nochmals das Angebot an alle Grundstücksbesitzer im Planungsgebiet, die gegen eine Bauland­nutzung sind, erneuern, daß die Ortsgemeinde auch weiterhin bereit ist über den Ankauf oder Tausch von Flächen zu verhan­deln. In beiden Fällen können die jetzigen Eigentümer die nicht unerhebliche Wertsteigerung ihrer früheren Feldflächen zu ihren Gunsten vereinnahmen. Ein gegenseitiges Blockieren - letztend­lich zum Schaden der Allgemeinheitbringt sicherlich am Ende niemandem etwas. In diesem Sinne hoffe ich auf eine faire und sachliche Zusammenarbeit im weiteren Verfahren.

Karl Jung, Ortsbürgermeister

Wettbewerb

»Unser Dorf soll schöner werden«

Nach dem tollen Erfolg auf Kreisebene - 1. Platz in der Haupt­klasse - besucht uns nun am Montag, dem 07.07.1997, von 08.30 bis 10.15 Uhr, die Kommission der Bezirksregierung.

Ich würde mich freuen, wenn wir auch dieser Kommission unse­ren Ort möglichst positiv präsentieren können. Hierfür bitte ich Sie allealle Einwohnerinnen und Einwohner unseres Ortesganz herzlich um Ihre Unterstützung. Jeder, der mit offenen Augen um sein Haus oder durch unsere Straßen geht, wird sicherlich sehen, wo evtl, noch hilfreiche Hände gebraucht werden. Vielen Dank im voraus!

Selbstverständlich kann sich auch jeder dem Rundgang durch unseren Ort anschließen und die Mitglieder der Kommission über die Schönheiten und Vorzüge unseres Ortes informieren. Dazu lade ich herzlich ein.

Karl Jung, Ortsbürgermeister

Jahrgang 1922

Welschneudorf/Nieder- und Oberelbert

Samstag, 2. August 1997, Ausflug nach Gelsenkirchen zur Bundesgartenschau mit anschließender Abschlußfeier

Abfahrt: Welschneudorf 08.00 Uhr, Oberelbert 08.05 Uhr, Nieder­elbert 08.15 Uhr.

Dazu laden wir auch alle anderen Interessenten recht herzlich ein. Anmeldung bei: Niederelbert - Hans Müller, 02602/2589; Ober­elbert - Marga Schröder, 02608/430; Welschneudorf Eduard Trumm, 02608/552.

Chorwochenende des MGV

Die Proben beginnen am Samstag, dem 05.07.1997, um 16.00 Uhr. Anschließend gemütliches Beisammensein in der Stelzen­bachhalle.

Sportwochenende 19./20.07.1997 in Fischbach/Rhön

Die Teilnehmer am Altherrenturnier beim Sportwochenende in Fischbach/Rhön werden gebeten sich bei Hans-Jürgen Stein, Telefon 02608/403, zur Fahrt nach Fischbach zu melden.

Welschneudorf

Sprechstunde des Ortsbürgermeisters

Donnerstags.von 18.00 bis 20.00 Uhr

Telefon und Fax: 02608/204

Öffentliche Bekanntmachung

Sitzung des Ortsgemeinderates Welschneudorf

Die nächste Sitzung des Ortsgemeinderates Welschneudorf fin­det am Mittwoch, dem 9. Juli 1997, um 20.00 Uhr, im Rathaus statt.

Tagesordnung

I. Öffentliche Sitzung

1. Errichtung einer Roller-Skate-Bahn

2. Sanierung der Kurfürstenhalle

- Außenfensterbänke -Außentreppe

3. Abstufung eines Teilstücks der L 330/Kreisel

4. Neuorganisation der Forstreviere im Bereich der Verbandsge­meinde Montabaur

5. Erste Änderung des Bebauungsplanes »Bornplatz und Born­wiese«

Änderungsbeschluß (§ 2 Abs. 1 und 4 BauGB)

Zustimmungsbeschluß

- Beschluß zur Offenlage (§ 3 Abs. 2 BauGB)

- Beteiligung der Träger öffentlicher Belange (§ 4 BauGB)

6. Genehmigung und Kenntnisnahme von über- und außerplan­mäßigen Ausgaben für das Haushaltsjahr 1996

7. Verträge über die Wartung und Instandhaltung der Straßen­beleuchtung

8. Straßensanierung -Jakobstraße

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