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Montabaur

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Nr. 25/97

Bitte yormerken:

Elternabend der Erstkommunionkinder98 aus Nentershau­sen, Nomborn und Heilberscheid am Freitag, dem 27.06.1997, 20.00 Uhr, im Jugendheim, Nentershausen.

Erstkommunionkinder97 aus Nentershausen, Nomborn und Heilberscheid: Sonntag, den 20.07.1997, 10.30 Uhr, gemeinsa­mer Gottesdienst in der Pfarrkirche, anschließend Wanderung nach Heilberscheid zur Grillhütte.

Neuer Liedanhang zum »Gotteslob« in der Sakristei nach den Gottesdiensten und im Pfarrbüro für 3,- DM erhältlich.

Wissenswertes

Mons & Tabor Tierschutz e.V.

Telefon 02608/222

Vermißte und zugelaufene Tiere bitte melden:

Info Katzen: Frau Matthei.02602/180078

Info Hunde: Frau Diefenbach.02602/7983

Katholisches Pfarramt St. Katharina, Niedererbach

Gottesdienstordnung Niedererbach

Samstag, 21 .06., 18.00 Uhr Vorabendmesse, Amt für Alois Hen-

kes und Enkelin Michaela, Amt für die Verstorbenen der Familien

Theis, Müller und Renne, Amt für Wilfried Heydendahl, bestellt

von der Nachbarschaft, Amt für Olaf Egenolf, Kollekte für die

Gemeinde

Mittwoch, 25.06., 19.00 Uhr Amt nach Meinung

Samstag, 28.06., 15.30 Uhr Brautamt und Trauung Torsten

Stamm und Esther Kozelka

Sonntag, 29.06., Hochfest hl. Petrus und hl. Paulus, 10.30 Uhr Hochamt, Amt für Peter Kremer, Amt für Johann und Elisabeth Theis und Sohn Theo und für Josef und Anna Nink und Sohn Georg, Kollekte für die Jugendarbeit in der Pfarrei

14.00 Uhr Tauffeier Niklas Petz und Mike und Mandy Reimann

Gottesdienstordnung Görgeshausen Sonntag, 22.06., Familiengottesdienst, 09.00 Uhr Hochamt, 3. Seelenamt für Erna Rörig, Jahramt für Johann Metz und verstor­bene Angehörige, Amt für Alois Rörig und verstorbene Angehöri­ge, Kollekte für die Gemeinde

Dienstag, 24.06., 19.00 Uhr Amt für Alfred Acht und Johann Thome

Donnerstag, 26.06., 08.00 Uhr hl. Messe nach Meinung

Samstag, 28.06., 18.00 Uhr Vorabendmesse, Amt für Eheleute Adam und Anna Burkard und Josef und Anna Nink und verstor­bene Angehörige, Kollekte für die Jugendarbeit in der Pfarrei

Pfarrfest am 12. und 13. Juli 1997

Wir eröffnen das Pfarrfest am Samstag, 12.07.1997, um 18.00 Uhr mit einer Vorabendmesse (bei gutem Wetter) auf der Pfarr- wiese. Die musikalische Mitgestaltung übernehmen die Chorge­meinschaft und der Gitarrenkreis. Anschließend laden wir zum Lampionfest mit buntem Programm rund ums Pfarrhaus ein.

Die Firmlinge suchen für ihren Flohmarkt gut erhaltene Haushalts­gegenstände, Bücher und Spiele (Sammeltermin wird noch be­kanntgegeben).

Die Frauengemeinschaft übernimmt sonntags die Cafeteria und bittet jetzt schon um Kuchenspenden. Freiwillige Helfer sind herz­lich willkommen. Über den »Pfarrfest-Fahrplan« demnächst mehr!

Frauen aus Niedererbach

Wir wollen zu unserem Pfarrfest am 12. und 13. Juli 1997 ein Kochbuch gestalten (Niedererbacher Spezialitäten). Deshalb su­chen wir originelle und altbewährte Rezepte. Wichtig: handge­schrieben und mit ihrem Namen versehen auf DIN A 5 Format. Abzugeben bei: Ulrike Bongard, Gartenstraße 62, Stefanie Stä- cher, Bergstraße 17 oder im Pfarrbüro.

Evangelisches Pfarramt Holzappel

Sonntag, 22.06., 10.00 Uhr Gottesdienst (Pfarrvikar Zopf, Alten­diez)

Montag, 23.06., 14.30 Uhr Frauenhilfe in Holzappel: Zum gesel­ligen Beisammensein bitte die »gestrickten Quadrate« mitbrin­gen.

Dienstag, 24.06., 09.00 bis 11.00 Uhr Mutter- und Kind-Treff (Gemeindehaus Holzappel)

Urlaub im Pfarramt. Im Notfall wenden Sie sich bitte an Pfarrer A. Tremper, Gückingen, Telefon 06432/83409, oder an das ev. Gemeindebüro Altendiez, Telefon 06432/83060.

Gewinner des »Planspiels Börse« besuchten die Frankfurter Wertpapierbörse

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Zwanzig Schülerinnen und Schüler, die beim Planspiel Börse der Kreissparkasse Westerwald eine Börsenfahrt gewonnen hatten, besuchten jetzt mit drei Lehrern die größte deutsche Börse in Frankfurt/Main. Nach einem Einführungsvortrag hatten die Schü­lerinnen und Schüler Gelegenheit, von der Galerie aus das Börsengeschehen »live« zu erleben. Die Schülergruppe wurde begleitet von den Wertpapierberatern der Kreissparkasse, Chri­stoph Speicher und Edgar Kretschmann. Nach dem Mittagessen in Sachsenhausen hatten die Teilnehmer noch Gelegenheit, den Flughafen bei einer informativen Rundfahrt zu erkunden.

Lehrstellenlotsen der IHK erfolgreich

Der von der Industrie- und Handelskammer zu Koblenz eingerich­tete Lotsendienst zur Werbung von Ausbildungsplätzen arbeitet sehr erfolgreich. Die 18 Lotsen, die in den Kreisen Westerwald und Rhein-Lahn tätig sind, rekrutieren sich aus Mitgliedern der Vollversammlung, ehemaligen Mitgliedern von Prüfungsaus­schüssen, sonstigen ehrenamtlichen tätigen Personen bei der IHK und aus dem Kreis der Wirtschaftsjunioren Westerwald-Lahn. Insgesamt wurden bisher 71 Betriebe besucht und dabei über 100 Lehrstellen gefestigt bzw. neu gewonnen.

In einem Erfahrungsaustausch mit den Führungskräften und Be­rufsberatern des Arbeitsamtes kam man überein, in Zukunft enger zusammenzuarbeiten und das freie Lehrstellenpotential noch intensiver zu bearbeiten. Insbesondere bei kleineren Betrieben sieht man noch zusätzliche Ausbildungsreserven. Falls nicht alle Ausbildungsinhalte vermittelt werden können, bietet sich eine Verbundausbildung mit anderen Unternehmen an. Die Ausbil­dungsberater der IHK unterstützen diese Verbundausbildung, indem sie bei der Vermittlung von Ergänzungsbetrieben behilflich sind.

»Wenn auch die Ausbildungsbilanz des Arbeitsamtes in der Re­gion Rhein-Lahn und Westerwald zur Zeit noch mehr Bewerber als Stellen ausweist, so besteht kein Grund zur Resignation, da die Zahlen nicht vollständig den Markt spiegeln», erklärt Frank Beilstein, IHK-Geschäftsführer in Montabaur. »Immer noch gibt es eine große Anzahl offener Ausbildungsplätze, wenn auch nicht unbedingt im Wunschberuf der Bewerber«.

Die Lehrstellenlotsen der IHK und die Berufsberater kamen über­ein, insbesondere die Betriebe nochmals aufzusuchen, die wegen schlechter Erfahrungen mit Auszubildenden ihre Ausbildungsbe­reitschaftzurückgezogen haben. Auch Betrieben, die lange nicht ausgebildet haben, wird in persönlichen Gesprächen der Wert der Ausbildung für die eigene Nachwuchsplanung nochmals aufge­zeigt werden. Wenn auch die Bereitschaft der Ausbildung durch verschiedene Maßnahmen z.B. Wegfall der Prüfung für Ausbilder, Förderprogramme für Existenzgründung, gesteigert werden soll,