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Montabaur

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Nr. 25/97

so zeigt sich die Berufsausbildung in Teilen noch recht starr. So könnte der Berufsschulunterricht in den Bau- und Baunebenberu­fen verstärkt im Winter und abgeschwächt im Sommer durchge­führt werden. Die Auswirkungen flexibler Arbeitszeiten (es wird gearbeitet, wenn Arbeit da ist) auf die Ausbildung lassen sich noch nicht exakt fassen.

Insgesamt war der Erfahrungsaustausch sehr fruchtbar, und man vereinbarte, diese Gespräche fortzusetzen. Um einen exakten Überblick über den Ausbildungsstellenmarkt zu bekommen, wur­den von allen Beteiligten folgende Wünsche geäußert: Die ju­gendlichen Bewerber mögen das Arbeitsamt unbedingt informie­ren, sobald sie einen Ausbildungsvertrag abgeschlossen haben. Die Betriebe mögen ihre Ausbildungsstellen dem Arbeitsamt mel­den und das Arbeitsamt informieren, sobald die Ausbildungsstelle besetzt ist. Nur so könnte eine aktuelle und realistische Grundlage für die Einschätzung der Ausbildungssituation geschaffen wer­den.

11jährige gewann 10.000 Mark beim PS-Los-Sparen der Naspa

ln der Mai-Ziehung des PS-Los-Sparens gewann die 11jährige Melanie Görke aus Westerburg einen der Preise in Höhe von 10.000 Mark.

Michael Daum, Leiter der Geschäftsstelle der Nassauischen Sparkasse in Westerburg, überreichte der glücklichen Gewinnerin den Scheck mit einem Blumenstrauß.

Foto: Tobias Seil

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Los-Besitzer haben die Chance, beim PS-Los-Sparen 100.000 Mark zu gewinnen. Die Lose nehmen außerdem an einer jährli­chen Sonderziehung teil, bei der Autos im Wert von 25.000 Mark ausgelost werden. Dem PS-Los-Sparen liegt die Idee »Sparen und Spielen« zugrunde. Ein PS-Los kostet 10 Mark, wovon 8 Mark gespart werden und 2 Mark in den »Preistopf« wandern^ Jedes 9. Los gewinnt. Kundinnen und Kunden der Naspa haben seit 1982 bereits insgesamt über 25 Mio. Mark gewonnen.

Interessengemeinschaft Marker X e.V.

lädt zu einem ersten Treffen am 03.07. um 20.00 Uhr ins Thera­peutische Zentrum nach Neuhäusel ein. Mit dabei wird unter anderem ein Kinderarzt aus Montabaur sein. Wir wollen das Krankheitsbild Marker X (auch fragiles X Syndrom) in der Öffent­lichkeit, besonders auch in medizinischen, sozialen und pädago­gischen Berufen, besser bekanntmachen. Auch sollen Kontakte zwischen betroffenen Familien hergestellt werden. Weitere Infor­mationen unter der Tel.: 02623/6747 (Beatrix Suck).

Viele Heizölhändler bieten Ölheizungsbesitzern einen kundenfreundlichen Zahlungsservice:

Wärmekomfort im Abonnement

Wirtschaftlich, sicher und komfortabel - diese Attribute haben Heizöl zu einer weitverbreiteten Heizenergie gemacht. Außerdem ermöglicht es eine individuelle Bevorratung im eigenen Tank. Und dabei brauchen Ölheizungsbesitzer den Preis für ihre persönliche Energiereserve gar nicht auf einen Schlag zu begleichen. Denn ein besonderer Zahlungsmodus bietet auch hier eine Komfortlö­sung, erklärt das InstitutfürwirtschaftlicheOelheizunge.V. (IWO). Wärme im Abonnement heißt dieser Kundenservice, der bundes­weit von immer mehr Heizölhändlern angeboten wird. Die Heizöl­

kosten werden danach auf das gesamte Jahr verteilt und in monatlichen Abschlagszahlungen bequem abgebucht - ohne jeden Aufpreis.

Für ein Wärme-Abonnement gibt es unterschiedliche Modelle, die sich allerdings nur in Nuancen unterscheiden. Die am häufigsten verbreitete Variante ist diese: Der Heizölabonnent zahlt von sei­ner ersten Öllieferung im Abo zunächst nur die Hälfte des Rech­nungsbetrages. Anschließend wird gemeinsam mit dem Abo- Kunden der Gesamtbetrag für den durchschnittlichen Jahresbe­darf ermittelt und auf zwölf Monate verteilt. Danach werden die Teilbeträge monatlich zum vereinbarten Zeitpunkt vom Konto abgebucht.

Im Detail: Basierend auf dem voraussichtlichen Jahresbedarf, beträgt die erste Rechnung im Abonnement beispielsweise 1.500 DM.

Davon wird nach Lieferung lediglich die Hälfte, also 750 DM, sofort bezahlt. Im folgenden Monat beginnen die Abschlagszah­lungen von monatlich 125 DM, so daß nach einem Jahr wiederum 1.500 DM zusammengekommen sind. Nun erhält der Heizöl- Abonnent - wie später regelmäßig alle zwölf Monate - eine detaillierte Jahresabschlußrechnung, mögliche Guthaben wer­den verrechnet oder ausgezahlt. Die monatlichen Abschlagszah­lungen laufen weiter, eventuell in angepaßter Höhe, wie es auch bei Strom- oder Wasserrechnungen üblich ist.

Soviel Komfort beim Heizöleinkauf muß sich ein Ölheizungsbe­sitzer freilich nicht mit zusätzlichen Servicegebühren oder gar mit der Einschränkung seiner Entscheidungsfreiheit erkaufen. Auch als Heizöl-Abonnent kann er seinen Wärmevorrat außerhalb der Heizsaison im Sommer ordern, oder dann, wenn er den günstig­sten Zeitpunkt für die Heizölbestellung gekommen sieht. Denn abgerechnet wird auch im Heizöl-Abonnement nach den jeweils zum Lieferdatum geltenden Tagespreisen.

Abo-Kunden zahlen einen Teil ihrer Rechnung also erst in den Wintermonaten, wenn das Heizöl verbraucht wird. Und jeder, der jetzt noch vor seinem Start in die Sommerferien erstmalig ein Wärme-Abo abschließt, kann seine Urlaubskasse aufstocken - immerhin um den halben Betrag seiner Heizöl-Jahresrechnung.

Neuer Höchstwert beim Erdgasabsatz

Die deutlich kühlere Witterung und 800.000 neue erdgasbeheizte Wohnungen haben den Absatz von Erdgas in Deutschland im vergangenen Jahr deutlich ansteigen lassen. Im Vergleich zu 1995 legte der Absatz um 12 % zu und erreichte den Höchstwert von knapp 940 Mrd. kWh, so der Bundesverband der deutschen Gas- und Wasserwirtschaft e.V. (BGW), Bonn. Damit hat das Erdgas im Raumheizungsmarkt seine führende Position ausge­baut: Ende 1996 waren rd. 14 Mio. Wohneinheiten erdgasbeheizt, das sind etwa 39 % aller Wohnungen.

Die deutsche Erdgasförderung war mit 20 % des Erdgasaufkom­mens 1996 eine wichtige Säule der Energieversorgung in der Bundesrepublik. Die Importe aus den Niederlanden erhöhten sich um zwei Prozentpunkt auf 28 % gegenüber dem Vorjahr, der Anteil Norwegens an der deutschen Erdgasversorgung stieg deutlich von 14 % 1995 auf 17 % im vergangenen Jahr. Das Erdgasaufkommen aus Rußland ging 1996 um vier Prozentpunk­te auf 33 % zurück. Die gesamte aus Rußland bezogene Erdgas­menge blieb jedoch auf unverändertem Niveau. Nach Einschät­zung des BGW dürfte sich insbesondere der Anteil Norwegens an der deutschen Erdgasversorgung weiter erhöhen.

Zünftiges Innungsfest der Keramiker

Zu einem zünftigen Innungsfest des Keramiker laden am 5. und 6. Juli 13 Kunsthandwerker auf den romantischen Rembserhof bei Ransbach-Baumbach (Westerwald) ein. Ob rustikal oder mo­dern: die Meister der Töpferscheibe stellen Produkte ihrer Hand­werkskunst aus und zeigen, wies gemacht wird. Dazu gibt es deftiges aus Küche und Keller.

Infos: Tourist-Information Westerwald, Kirchstraße 48 a, 56410 Montabaur, Tel. 02602/3001-0, Fax 3001-15 oder 5245 oder Keramikwerkstatt Rembserhof, Forsthaus, 56235 Ransbach- Baumbach, Tel. 02623/2648, Fax 4712.

Internationale Schüierbegegnung am Musikgymnasium

Gleich drei ausländische Musikgruppen sind in der kommenden Woche am Musikgymnasium zu Gast: Im Rahmen der Schulpart­nerschaft mit dem Musik- und Kunstgymnasium Tsarskoe