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Montabaur

Saison. Für die 1. Herrenmannschaft des SC Kannenbäcker­land Höhr-Grenzhausen waren folgende Spieler eingesetzt: Dany Oschger, Hansi Klöckner, Roland Kuch, Christian Tümmler und Uli Schlepphorst.

Unsere diesjährige Mitgliederversammlung findet am 25.04.1997 und die Clubmeisterschaft am 26.04.1997 statt.

Kriminalpolizeiliches Voi^ugungsprogramm Sexueller Mißbrauch von Kindern:

Ein bißchen Liebe

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»Ach wie süß« finden Fremde, Verwandte und Bekannte ein l ; Kind. Und bevor sich der kleine Sprößling versieht, wird er ; berührt, gestreichelt, auf den Arm genommen oder liebkost. Ob : die Kinder das wollen oder nicht. Natürlich sind die meisten Küßchen gut gemeint, aber nicht alle.

16.012 Fälle von sexuellem Mißbrauch von Kindern wurden 1995 bundesweit bei der Polizei angezeigt. Doch das ist nur die ! Spitze des Eisbergs die Dunkelziffer liegt deutlich höher. Oft wird der Mißbrauch gar nicht erkannt: Das größte Risiko, Opfer eines sexuellen Übergriffs zu werden, droht den Kindern . im Verwandtenkreis. Doch wer traut schon dem Vater, dem Stiefvater, der Mutter oder dem »Freund der Familie« derarti­ges zu? Oder dem Kind wird nicht geglaubt. Doch ein Kind : denkt sich keinen sexuellen Übergriff aüs.

1 Meist finden die Mädchen und Jungen nicht die Worte, über das Vorgefallene zu berichten. Sie haben Angst, das Familien­leben könnte daran zerbrechen. Der Täter tut ein Übriges, indem er das Kind mit Drohungen (»Vati muß ins Gefängnis, wenn Du was sagst...«) einschüchtert. Doch nur einer hat die Schuld: der Täter.

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Die Kinder wollen aber die unerträgliche Situation beenden. Sie signalisieren Unwillen und Abwehr. Sie können dabei drastische Verhaltensänderungen zeigen: Plötzlich geben sie sich verschlossen, bedrückt, unruhig. Solch einem Verhalten ist behutsam nachzugehen. So wird ein Kind eher in der Lage sein, sich jemandem anzuvertrauen und sein »Geheimnis« zu offenbaren.

Kinder brauchen Liebe, Geborgenheit, Zärtlichkeit, Hilfe, Ver­trauen und Schutz. Wenn ein Kind mit einem entschiedenen »Nein« Ablehnung gegen Opas Küßchen, Tantes Umarmungen oder des Lehrers Streicheleinheiten signalisiert, sollen Eltern das nicht nur akzeptieren, sondern auch die Beweggründe hinterfragen.

Informationen zu Ihrer Sicherheit:

- Ist ein Mißbrauch wirklich passiert, machen Sie Ihrem Kind keinesfalls Vorwürfe. Eine Anzeige bei der Polizei kann verhindern, daß u. U. auch andere Kinder mißbraucht wer­den.

- In Ihrem Telefonbuch finden Sie entsprechende Anlaufstel­len wie z. B. unter der Rubrik »Frauennotruf, Kindernotruf

; oder Kinderschutzbund«.

4? Jede Polizeidienststelle nennt Ihnen eine (Kriminal-)Poli- zeiliche Beratungsstelle in Ihrer Nähe. Diese und das Ju­gendamt halten wertvolle Tips und Adressen von weiteren Beratungsstellen bereit.

- Auch über die Telefonnummer des bundesweiten Opfer­notrufs des »Weißen Rings«, 01803/343434 kann die nächst­gelegene Außenstelle zum Ortstarif rund um die Uhr abge­fragt werden.

Nr. 15/97

Die Volksbank Montabaur-Wallmerod informiert:

Eigenheimförderung wird sofort zur Verfügung gestellt

Die Volksbank Montabaur-Wallmerod hat ein neues Kre­ditprodukt, das die staatliche Eigenheimforderung in ein Immobilienfinanzierungspaket einbaut. Im Zuge der An­fang 1996 neu gefaßten Förderpolitik wird einem Bauher­ren/Immobilienerwerber die Eigenheimforderung in Jah­resraten ausgezahlt. Mit dem neuen Förderkredit wird die auf acht Jahre gestreckte Förderung sofort zur Verfügung gestellt. Der Kredit ersetzt eventuell fehlendes Eigenkapi­tal und beseitigt finanzielle Engpässe dann, wenn sie am häufigsten auftreten: zu Beginn der Investition.

Der Förderkredit, den die Volksbank Montabaur-Wall- merod in Zusammenarbeit mit der genossenschaftlichen Hypothekenbank DG HYP anbietet, »sammelt« die zu er­wartende Förderung für den betreffenden Bauherren/Im­mobilienerwerber und stellt die Summe vorweg als Kredit zur Verfügung. Der Investor wird auf diesem Weg mit zusätzlichen Finanzmitteln ausgestattet. Der eigenkapi­talergänzende Charakter der staatlichen Eigenheimforde­rung kann seine Wirkung sofort bei Investitionsbeginn voll entfalten. Damit wurde ein Finanzierungsinstrument ge­schaffen, das die neuen Fördermöglichkeiten optimiert und sie entscheidungsfördemd in einen Finanzierungs­plan einbindet. Der Förderkredit ist eine ideale Finanzie­rungsergänzung für Immobilieninteressenten, die eine et­was höhere monatliche Belastung tragen können, aber bisher noch kein ausreichendes »Baugeld« angespart ha­ben. So kann ohne Zeitverzögerung eine Immobilieninve­stition realisiert werden. Eine Ansparphase kann in vielen Fällen entfallen. Wenn zum Beispiel überraschende beruf­liche Veränderungen die Bedienung eines Immobilienkre­dites ermöglichen oder die eigene Mietwohnung zum Kauf angeboten wird, werden Entscheidungen für eine Immobi­lie nicht mehr durch mangelndes Eigenkapital behindert. Ein Beispiel für eine Finanzierung für eine Familie mit zwei Kindern. Erworben wird eine neu erstellte Wohnim- mobilie zu einem Preis von 330.000, DM, 30.000 DM Eigenkapital ist vorhanden.

DG HYP Hypothekarkredit 236.000,- DM (Zinsfestschrei­bung 10 Jahre, 1 % Tilgung)

Verzinsung: 6,68 % nom., 6,91 % eff. (Tageskonditionen vom 27.03.1997) Zins- und Tilgungsleistung: 1.511,- DM p. M.

Förderkredit DG HYP Plus: 64.000,- DM (5.000 - DM x 8 Jahre und 1.500, DM x 2 Kinder x 8 Jahre)

Verzinsung: 6,38 % nom., 6,59 % eff. anfängliche Zinszah­lung: 341,- DM p. M. (dann fallend wegen Tilgung) Anfängliche Gesamtkosten für die Finanzierung:

1.852,- DM p. M.

Der Förderkredit wird in jedem Fall mit einem Hypothe­karkredit gekoppelt. Die Besicherung der beiden Kredite erfolgt kostensparend durch die Eintragung einer erstran­gigen Grundschuld. Zusätzliche Gebühren für den Förder­kredit werden nicht erhoben. Die Verzinsung orientiert sich an den üblichen Zinsen für Hypothekarkredite in der entsprechenden Laufzeit. Auch für diesen Kredit gelten also die gegenwärtig besonders niedrigen Baufinanzie­rungszinsen, die den Förderkredit derzeit zu einem Kredit mit historischem Niedrigstzinssatz machen. Die Zinsbela­stung geht darüber hinaus durch die kräftige Tilgung Jahr für Jahr deutlich zurück. Bei der Volksbank Montabaur- Wallmerod sind weitere Informationen und eine ausführ­liche individuelle Beratung zu diesem attraktiven Angebot erhältlich. Nutzen Sie das Service-Telefon der Volksbank Montabaur-Wallmerod, 02602/133-250.

Termine der Sektion Koblenz des Deutschen Alpenvereins e.V.

Wanderprogramm

Sonntag, 20.04.1997,25 km, ca. 6 Stunden, 500 m Steigung

Wanderweg: Cochem - Winneburg - Faid Dohr - Eller­

bachtal -Ellerer Berg Cochem Abfahrt: ab 08.30 Uhr vom Busbahnhof mit Fahrge­

meinschaft

Einkehr: noch unbekannt

Wanderführer: E. Strack, Telefon 0261/42293