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Montabaur

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Nr. 15/97

ff

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Links: Markus Ries, geschäftsführender Gesellschafter Riesling Werbeagen­tur / Riesling Akademie

Rechts: Dr. Michael Krzeminski Universität Siegen

Beeindruckend schilderte Dr. Krzeminski, wie die neuen Me­dien systematisch die Reichweite der menschlichen Sinneslei­stungen erweitern, und sich mit ihnen nicht nur wirtschaftli­che Zielsetzungen verfolgen lassen, sondern auch die Lebens­qualität der Menschen in neue und sehr chancenreiche Dimen­sionen vorstoße. Wir erlebten derzeit eine impulsgebende Wen­dezeit, die rasch unbedeutende technische Startschwierigkei­ten beheben werde. Die wichtige Exportnation Deutschland müsse ihre technische Infrastruktur und die Qualität der Ausbildung weiter verbessern, um ihre wirtschaftliche Spit­zenstellung zu sichern. Kritisch wurde angemerkt, daß in Schulen und Betrieben leider noch zu viele wichtige Investitio­nen in technische Ausstattung und Ausbildung verzögert wür­den. Geschäftsführer Markus Ries machte darauf aufmerk­sam, daß die rasche Einführung neuer Medien in die Unter­nehmenskommunikation ziel- und prioritätenorientiert zum Marketing-Mix der mittelständischen Wirtschaft passen müs­se. Nicht das Internet allein sei zukunftsweisend, sondern das geschickte Nutzen der neuen 1 Qualitäten dieses Mediums. Un­ternehmerische Kernzielgruppen könnten sich im Internet schneller, anschaulicher und vor allem interaktiv informieren oder Informationen übermitteln. Wichtig am Internet sei vor allem auch die neue Qualität, von der Spaß und Freude an der Kommunikation, die dieses Medium vermittle, so der Riesling- Geschäftsführer, der am raschen Erfolg der neuen Medien in der mittelständischen Wirtschaft keinen Zweifel aufkommen ließ.

Schon mit der Themenstellung »Werbung zwischen Kirnst und Kommerz« zeigte der Gastdozent auf, daß die Werbung künftig viele Formen der Kunst in völlig neue Dimensionen der Unter­nehmenskommunikation integrieren wird. Kunst wird dabei entscheidend zur Qualitätsverbesserung beitragen. Werbung werde einfacher verständlich, sinnlich wesentlich beein­druckender und vor allem sehr viel zielgerichteter sein. Gute Werbung werde dabei auch eigene Kunstformen schaffen.

Die süßen Teufelchen

Das nächste Treffen von »Die süßen Teufelchen« (Typ I Diabetiker und Pumpenträger) findet am 12.04.1997, um 19.30 Uhr, in der »Grillbar Virginia« in Montabaur statt.

Bei weiteren Informationen könnt Ihr mich anrufen: Angela Müller, Telefon 02602/90970, ab 20.00 Uhr,

Squash-Club Kannenbäckerland e.V. Höhr-Grenzhausen

2. Herrenmannschaft

Aufstieg in die Landesliga souverän geschafft 1. Herrenmannschaft behauptet weiterhin ihre Spitzenposition in Rheinland-Pfalz

Am achten und letzten Spieltag in der Squash Oberliga Rhein­land-Pfalz sowie in der Verbandsliga Rheinland konnte die 2. Herrenmannschaft des Squash Clubs Kannenbäckerland sich in überlegender Manier die Meisterschaft vor Konz sichern.

Im letzten Spiel gegen den Mitfavoriten aus Konz präsentierte sich die Mannschaft um Martin Zimmermann in glänzender Verfassung. In der Bestbesetzung Axel Wegewitz, Marco Hek- tor, Martin Zimmermann, Ralf Berger und Axel Schmidt ge­wann man klar mit 3:1 gegen Konz. Lediglich Axel Wegewitz verlor sein Spiel im fünften Satz gegen Georg Brackmann. Von Beginn der Saison an stand der SC Kannenbäckerland Höhr- Grenzhausen an der Spitze der Tabelle. Die Dominanz dieser Mannschaft drückt sich auch darin aus, daß sie ohne Nieder­lage diese Meisterschaft erringen konnte.

2. Herrenmannschaft v. I. n. r. Marco Hektor, Ralf Berger, Martin Zimmermann und Axel Wegewitz, es fehlt auf dem Bild Axel Schmidt

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Etwas Enttäuschend, aber trotzdem hochzufrieden zeigte sich die 1. Herrenmannschaft des SC Kannenbäckerland über den 3. Platz in der Oberliga Rheinland-Pfalz. Verfehlte man doch nur knapp die Teilnahme an der Bundesliga-Aufstiegsrunde. Das man Schängel KO nicht vom Thron stoßen konnte, daran sind die Mannschaften in der Oberliga schon gewöhnt, (besteht nur aus Profis). Aber die Plätze dahinter sind sehr begehrt und stark umkämpft, schließlich geht es hier um die Teilnahme an der Bundesliga-Aufstiegsrunde. Auch die 1. Herrenmann­schaft um Roland Kuch, (vor dem letzten Spieltag auf Platz 2 der Tabelle) konnte sich noch für die Aufstiegsrunde qualifi­zieren. Leider mußte man ausgerechnet am letzten Spieltag gegen Schängel KO I und gegen Trier I antreten. Da der Mitfavorit SC Germersheim nur ein Punkt hinter Höhr-Grenz- hausen auf Platz 3 der Tabelle stand, mußten die Westerwäl­der mindestens drei Punkte holen, um sich die Teilnahme an der Aufstiegsrunde zur Bundesliga zu sichern.

Gegen den SC Trier gewann man in der Besetzung Dany Oschger, Hansi Klöckner, Roland Kuch und Uli Schlepphorst klar mit 3:1. Lediglich Roland Kuch verlor sein Spiel im Fünf­ten gegen den Engländer Marlon Rockensüss mit 2:3. Verlor man in der Vorrunde gegen Schängel KO I mit 3:1, so hatte man alles darangesetzt, zumindest in der Rückrunde ein 2:2 zu erreichen. Die Euphorie wurde jedoch jäh gebremst, hatte man die Rechnung ohne Koblenz gemacht. Noch einmal ver­stärkten sich die Koblenzer mit Michael Grunneberg auf Pos. 4 spielend. Hier hatte Uli Schlepphorst vom SC Kannen­bäckerland keine Chance zu gewinnen, konnte er noch in der Vorrunde gegen Marius Spickermann auf Pos. 4 klar gewin­nen.

Lediglich Dany Oschger konnte gegen den Schwed. Ex-Profi Björn Almströhm in einem hoch­klassigen Spiel mithalten, erst im fünften Satz und denkbar knapp mit 9:7 gewann Björn Almströhm sein Spiel. Da Ger­mersheim seine beiden letzten Spiele gegen Kob­lenz II und gegen Kaisersläutern I gewann, blieb dem SC Kannen­bäckerland hinter Koblenz und Ger­mersheim nur der 3. Tabellenplatz nach Abschluß der

Ralf Berger und Martin Zimmermann, zwei der erfolg­reichsten Spieler der Mannschaft.