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Montabaur

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Nr. 9/97

mann Brühl und Sohn Ewald, Amt für Franz Meuer und Angehörige, Kollekte für die Gemeinde 18.00 Uhr Fastenandacht

Evangelische Pfarramt Holzappel

Donnerstag, 27.02., ab 15.30 Uhr Flöten 20.00 Uhr ökumenischer Arbeitskreis (Hübingen)

Samstag, 01.03., 17.00 Uhr Flöten Sonntag, 02.03., 09.00 Uhr Gottesdienst in Horhausen 10.00 Uhr Gottesdienst in Holzappel Montag, 03.03., 14.30 Uhr Frauenhilfe in Horhausen Dienstag, 04.03., 09.00 Uhr Mutter- und Kind-Treff (Gemein­dehaus Holzappel)

19.00 Uhr Flöten

Mittwoch, 05.03., 14.30 Uhr Fräuenhilfe in Scheidt

Donnerstag, 06.03., ab 15.30 Uhr Flöten

20.00 Uhr ökumenischer Arbeitskreis (Johanneskirche in

Holzappel)

Freitag, 07.03., 18.30 Uhr Gottesdienst zum Weltgebetstag der Frauen in der ev. Johanneskirche in Holzappel

Wissenswertes

Standardpaar des TSC Blau-Gold Rhein-Lahn aufgestiegen

Meilinger / Dudek schweben in der B-Klasse

Mit einem wahren Spurt durch die tänzerische C- Klasse konnten sich Beate Meilin- ger und Jaroslaw Dudek vom TSC Blau-Gold Rhein- Lahn ihren Weg in die Hauptklasse B-Standard bah­nen.

Das Parkett ist der 28jährigen ange­henden Manage­ment-Assistentin aus Niederzeuz­heim und dem 24- jährigen Studen­ten aus Montabaur nicht fremd, denn bereits mit ihren frühe­ren Partnern waren sie durchaus erfolgreich. Nach dem im September letzten Jahres erstmals gemeinsam erfolgten Trai­ning bereits einen Monat später in Montabaur schon auf dem Siegertreppchen zu stehen, kam dann allerdings doch überra­schend.

Daß dieser zweite Platz bei einem Turnier des eigenen Clubs nicht aus »Goodwill« der Wertungsrichter entstand, bewies sich bei den folgenden Turnieren, die Meilinger / Dudek auf ihrem Weg zum Aufstieg zwischen Osnabrück, Köln und Stutt­gart absolvierten.

Erreichten sie doch fünfmal den ersten und zweimal den zwei­ten Platz, bis beim TSC Residenz Ottweiler nach nur acht Starts auch acht Plazierungen und 127 Aufstiegspunkte bei­sammen waren.

Hilfreich war dabei für Beate und Jaroslaw sicher nicht nur das fleißige Training bei Dr. Stefan Schöffl, sondern auch das Fachwissen, über das beide als Übungsleiter des TSC Blau- Gold' Rhein-Lahn verfügen.

Bleibt zu hoffen, daß sich der Erfolg des neu zusammengefun­denen Paares nun in der B-Klasse und auch in der Latein-Sek­tion fortsetzt.

Impfung gegen Kinderlähmung

Am Mittwoch, dem 05.03.1997, findet im Gesundheitsamt Montabaur, Kirchstraße 45, 56410 Montabaur, von 16.00 bis 18.00 Uhr, eine kostenlose Impfung gegen Kinderlähmung (Polio-Schluckimpfung) statt.

Zur Impfung aufgerufen werden:

1. die Kinder des Geburtsjahrganges 1995, soweit sie noch nicht oder nicht vollständig geimpft wurden und der Jahrgang 1996 ab dem dritten Lebensmonat,

2. alle Kinder des vierten Schuljahres (Wiederholungsimp- fung),

3. jeder, der noch nicht ausreichend gegen Kinderlähmung geimpft ist, soweit kein Impfhindernis vorliegt.

Gesprächsabend über psychische Erkrankung

Das Diakonische Werk lädt in Fortsetzung seiner Vortragsrei­he »Mit der Krankheit leben« zu einem Gesprächsabend ein. Am Donnerstag, 27.02.1997, findet im Gemeindesaal der Pau­lusgemeinde, Peterstorstraße 6 in Montabaur, ab 19.00 Uhr, ein Vortrag statt.

Eingeladen wurde diesem Abend Dipl.-Psychologin Maria Thomas. Sie .wird über Krankheitsbilder bei psychischer Er­krankungreferieren. Schwerpunkt des Vortrages sind Psycho­sen, diese werden abgegrenzt von anderen psychischen Stö­rungen.

Weiterhin wird über Entstehungshintergründe und Möglich­keiten der Rückfallprophylaxe gesprochen. Anschließend be­steht die Möglichkeit, Erfahrungen im Gespräch auszutau­schen. Der Vortrag wendet sich sowohl an Betroffene als auch Angehörige und Helfer.

Neue Mopedschilder bei der Kreissparkasse

Über anderthalb Millionen Besitzerinnen und Besitzer von Mopeds werden demnächst wieder zum Schraubendreher grei­fen. Denn ab 01.03.1997 verlieren die alten Versicherungs­kennzeichen ihre Gültigkeit. Wer weiterhin mit Mofa, Moped oder Mokick fahren will, braucht dann eine neues Nummern­schild.

Dabei muß man nicht unbedingt eine Versicherungsagentur aufsuchen. Es reicht ein kurzer Besuch bei der nächsten Ge­schäftsstelle der Kreissparkasse Westerwald. Denn dort er­hält man Policen der Sparkassenversicherung. Wichtig ist aber, die Zweiradpapiere mitzubringen, da alle Fahrzeugdaten benötigt werden.

Die Kreissparkasse weist darauf hin, daß in diesem Jahr der 01.03.1997 auf einen Samstag fällt. Wer also dann eine Woche­nendtour plant oder am Montag mit seinem Moped zur Schule oder Arbeit fahren will, sollte sich das neue Nummernschild unbedingt vorher besorgen. Schon von weitem kann übrigens jeder erkennen, ob das Zweirad aktuell versichert ist: Denn die neuen Kennzeichen haben dann nicht wie bisher schwarze, sondern blaue Buchstaben auf weißem Gründ.

Eine kräftige Strafe riskiert jeder, der nach dem Stichtag noch mit altem Kennzeichen fährt. Außerdem ist er bei einem Unfall nicht mehr versichert. Auch Mopedfahrer, die ihre Zweiräder unerlaubt hochfrisieren, damit sie zum Beispiel schneller fahren können, verlieren ihren Versicherungsschutz. Wer mit einer Teilkaskoversicherung zusätzlich noch Schutz sucht gegen Diebstahl, Feuer oder andere Gefahren für sein Moped, kann sich gleich beim Abholen des neuen Nummern­schildes in der Sparkasse danach erkundigen, empfiehlt die Kreissparkasse. Ideal bei der Haftpflichtversicherung ist üb­rigens die Entscheidung für eine unbegrenzte Deckung. Denn dann ersetzt die Versicherung einen angerichteten Schaden bei Personen oder Sachen in unbegrenzter Höhe. Und das kostet nur wenig mehr als die begrenzte Deckung. Versicherungskennzeichen sind vorgeschrieben bei allen klei­nen Krafträdern mit einer Höchstgeschwindigkeit von 50 km/h und höchstens 50 Kubikzentimeter Hubraum sowie bei Fahr­rädern mit Hilfsmotor und Krankenfahrstühlen mit einer Ge­schwindigkeit von 6 bis 20 km/h.

Wohin mit dem Sonderabfall?

Informationsveranstaltung am 27.02.1997

Die IHK-Bezirksstelle Montabaur veranstaltet für alle Betrie­be am 27.02.1997, 14,00 Uhr, in- der Stadthalle Westerburg eine Forumsveranstaltung zu dem Thema »Vermeiden, Ver­werten und Beseitigen von Sonderabfall«. Fachleute der Son-