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Montabaur

Nr. 9/97

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Die Verwaltung informiert

fh Öffnungszeiten

der Verwaltung

Montag bis Freitag .08.00 bis 12.00 Uhr

Donnerstag auch. ; ..'. r .16.00 his 18.00 Uhr

des Bürgerbüros

Montag bis Mittwoch .... 08.00 bis 16.00 Uhr durchgehend

Donnerstag.......08.00 bis 18.00 Uhr durchgehend

Freitag.....;...... 08.00 bis 12.00 Uhr

für öffentlich ausliegende Bebauungspläne (Zimmer 211 und 213)

Montag bis Mittwoch...08.00 bis 12.30 Uhr

und'.........14.00 bis 16.00 Uhr

Donnerstag.,......08.00 bis 12.30 Uhr

und....14.00 bis 18.00 Uhr

Freitag....08.00 bis 12.30 Uhr

Sprechzeiten der Gleichstellungsbeauftragten

Montag bis Freitag...08.00 bis 11.30 Uhr

oder nach. Vereinbarung

Rollstuhlfahrer bitte den Eingang am Konrad-Adenauer- Platz benutzen.

Nach Altersteilzeit in Rente gehen

Am 1. August 1996 rwurde mit dem Gesetz zur Förderung des gleitenden Übergangs in den Ruhestand die Altersrente wegen Arbeitslosigkeit oder nach Altersteilzeit eingefiihrt. Die Lan- desversicherungsänstalt (LVÄ) Rheinland-Pfalz, Speyer, Weist daraufhin, daß die Neuregelung für Arbeitnehmer gilt, die das 55. Lebensjahr vollendet haben und nach dem 14. Februar 1996 die regelmäßige wöchentliche Arbeitszeit auf die Hälfte, mindestens jedoch 18 Stunden, reduzieren. Der Arbeitgeber stockt den durch die Altersteilzeitarbeit herabgesetzten Ar­beitsverdienst auf mindestens 70 % des während der Vollbe­schäftigung erzielten Nettoverdienstes auf und zahlt Beiträge zur gesetzlichen Rentenversicherung auf der Grundlage von 90 % des Bruttoentgeltes während der Vollbeschäftigung. Nach einer 24monatigen Altersteilzeitarbeit kann der Arbeit­nehmer vorzeitig in Altersrente gehen. Die Altersrente wegen Altersteilzeitarbeit kann ebenso wie die Altersrente wegen Arbeitslosigkeit frühestens ab dem 60. Lebensjahr in An­spruch genommen werden. Die Altersgrenze von 60 Jahren wird allerdings seit Januar 1997 sowohl für* die Altersrente wegen Arbeitslosigkeit-als äuch -iiäbh Alttersteilzeitarbeit stu­fenweise auf 65 Jahrö ängehoben. Betroffen sind daher die Geburtsjahrgänge 1937 und jünger. Für die im Dezember 1941 und später geborenen Versicherten gilt dann bereits als Alters­grenze das 6,5. Lebensjahr.

Ein vorzeitiger Rentenbezug ab dem 60. Lebensjahr ist aber auch künftig möglich, jedoch mit einem Rentenabschlag. Die­ser Rentenabschlag kann ganz oder teilweise durch Beitrags­zahlung ausgeglichen werden. Deshalb empfiehlt die LVA, sich unbedingt beraten zu lassen, wie der Übergang in den Ruhe­stand am günstigsten gestaltet bzw, eine mögliche Rentenmin­derung ausgeschlossen werden kann. -

Übrigens: Von der Anhebung der Altersgrenze für die Alters­rente wegen Arbeitslosigkeit oder nach 'Teilzeitarbeit ausge­nommen sind Versicherte, die am ,14. Februar 1996 bereits ihr 55. Lebensjahr vollendet hatten und damals entweder bereits arbeitslos waren oder deren Arbeitsverhältnis aufgrund einer Kündigung oder Vereinbarung, die vor dem 14. Februar 1996 erfolgt ist, beendet wird und die anschließend arbeitslos wer­den.

Auskünfte erteilen die ,LVA Rheinland-Pfalz,, ihre Auskunfts­und Beratungsstellen;,' ijnd. yersichertenälteston,,, die Vprsi- cherungsämter der,,Krejg s ,und Stadtverwaltungen soyüe-,die,, Gemeinde-undVenbäMlsgeiheindeyerwaltungem , ,

Auslobung eines Investorenwettbewerbs

als 'Besonderes Verfahren 1 nach GRW1995

europaweit-offen zweiphasig

Die StMlMontabaur sucht für die Realisierung deipidtebaulichen UmfeldesICE-Bahnhof Montabaf|'9|ams aus Investoren und Architekten

ML icE-Neubaustrecke Köln-Rhein/Main erhält die Stadt littelbarer Nachbarschaft zum historischen Stadtkern lof. Im Umfeld dieses ICE-Bahnhofes 'Montabaur' tleistungs-, Kultur-, Freizeit- und Wohnquartier auf 152 ha entstehen. Erster impulsgebender Baustein der twicklungsmaßnahme wird die Realisierung des ICE- einschließlich seines städtebaulichen Umfeldes sein

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Stadt Montabaur und Land Rheinland-Pfalz der Deutschen Bahn AG und dem Westerwaidkreis

Koordination

Bau- und Grundstücks-Aktiengesellschaft, Bonn arischer Entwicklungsträger der Stadt Montabaur,,

rtÄ'mit'Fallin * SchlqVe'ns ! *;Wacliten, fetrfrahif 1

Wettbewerbsart

nstufiger, europaweit-offener Investorenwettbewerb in isen. Das Verfahren ist in beiden Phasen anonym

Zulassungsbereich aaten des Europäischen Wirtschaftsraumes (EWR) Die Wettbewerbssprache ist deutsch

.Teilnahmeberechtigung!

m aus Investoren mit ÄrchitektenAinnen und/oder' Arbeitsgemeinschaften müssen bereits zur l.-Phase Investor darf nur in einer Arbeitsgemeinschaft mit m/-in und/oder StadtplanerZ-in Zusammenarbeiten

nschaften mit-Investoren teilnahmeberechtigt sind:

. die in den EU-Mitgliedsstaaten und in den Gebieten

.ppttertragsparte' des Abkommens über den Europäischen .

:||rt&Mffer{p*p (EWR) ihren Wohnsitz oder Geschäftssitz haben, und « fgetfiäß Rechtsvorschrift ihres Heimatstaates zur Führung der Beru|ämcbf!ut)gsArchitekt/-in oder Stadtplaner/-in' berechtigt sind oder jurisiSschestersstften, sofern deren satzungsgemäßer Geschäftszweck auf KpnitnÄslungen ausgerichtet ist, die der Wettbewerbsaufgabe, ent- sp, sojecheSiüpdaäiner der Gesellschafter oder einer der bevollmächtigten sf -#eritrete|, dfS&der Verfasser der Wettbewerbsarbeit die an natürliche 1 «-.Personen gestellten Wettbewerbsanforderungen erfüllt

8§n ÄiiStpBHeimatstaat die Berufsbezeichnung 'ArchitektWri' oder f{ad|i|||rM| nicht.geregelt, s.o erfüllt die fachliche, Anforderung.als.,, Archi/iÄ|r,®dtplaner/-in der-/diejenige,.dessen Anerkennung nach . li Ijtf « der RichÜlnieB57384ÄEWlS gewährleiste ist

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|j i j.gsäeya empfohlen, auch Landschaftsarchitekten/unnen und " >#1. 4! VerkehrsplanerAinnen zu beteiligen

s&'ks Anforderung der Unterlagen

Wettbewerbsunterlagen können gegen Vorlage eines .ifehecks in Höhe von 200 DM mit Absenderangabe Und .''SMNw'gsaw* ICE-Bahnhof Montabaur' schriftlich ab dem 14.Jeb|grp®!/ bei der BauGrund, Deutsche Bau- und Grundstücks- , § '.äptflf Aktiengesellschaft, Stichwort'ICE Montabaur,

| »UL < Chlodwigplatz 1,53119 Bonn, angefordert werden

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ab ||m Tf leifj <ar 1997

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PreiSgerichtMtztmg Phase 1

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Abgabe Phase f

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Fachpreisrichter

Prof. Fred Angerer/Lochham 'Frank Böhme, Kaiserslautern .Walter von Lom, Köln Günter Munke, Hamburg Prof. Brigitte Schmelzer, Stuttgart Prof. Thomas Sieverts, Darmstadt/Bonn Prof. Hartmut Topp, Kaiserslautern

Preise

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