Montabaur
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Nr. 6/97
72,18 v. H. die Haupteinnahmequelle des Verwaltungshaushaltes.
Die übrigen Einnahmen der Ortsgemeinde setzen sich wie folgt
zusammen:
Gebühren.-..0,61 v. H.
Einnahmen aus Verkauf, Mieten, Pachten und.12,00 v. H.
sonst. Verwaltungs- und Betriebseinnahmen
Erstattungen, Zuweisungen.0,21 v. H.
sonstige Finanzeinnahmen.15,00 v. H.
(Konzessionsabgaben, Zinsen, Zuführung vom Vermögenshaushalt)
Die Ansätze für die laufenden Ausgaben des Verwaltungshaushaltes beruhen auf den Erfahrungswerten des Vorjahres, sind aufgrund von Berechnungen ermittelt worden, beinhalten gesetzliche oder tarifvertragliche Vorgaben und berücksichtigen Wünsche der Ortsgemeinde.
Nachfolgend soll verdeutlicht werden, welchen prozentualen Anteil die einzelnen Ausgabenbereiche an den Gesamtausgaben des Verwaltungshaushaltes haben.
Prozentanteil 1997
1. Personalausgaben.12,72 %
2. Verwaltungs- und Betriebsausgaben.. 38,00 %
3. Zuschüsse für laufende Zwecke an soziale und ähnliche
Einrichtungen..'.4,05 %
4. Umlagen.... 45,23%
Die echte freie Finanzspitze ist mit einem Überschuß von 10.000 DM auszuweisen.
Vermögenshaushalt
Das vom Ortsgemeinderat am 15.04.1996 beschlossene Investitionsprogramm bildet die Grundlage für die Aufstellung des Vermögenshaushaltes. Art und Umfang der sich hieraus ergebenden Vorhaben bestimmen das Volumen. Die Fortschreibung hat ergeben, daß für die nachfolgenden Investitionen, Investitionsforderungsmaßnahmen und Ausgaben entsprechende Haushaltsmittel bereitzustellen sind:
1. Außenputz am Rathaus.5.000,00 DM
2. Zuschuß an das Blasorchester Daubach.5.000,00 DM
3. Brunnenfassung zum Dorfplatz.20.000,00 DM
4. Ausgleichszahlungen im Umlegungsverfahren »Im Bäumchesfeld«
an Beteiligte..100.000,00 DM
5. Zuschüsse für Dorferneuerungsmaßnahmen .6.000,00 DM
6. Erschließung »Im Bäumchesfeld«
(Baustraße). 125.000,00 DM
7. Straßenoberflächenentwässerungsanteil
»Im Bäumchesfeld.......80.000,00 DM
8. Fertigstellung »In den Gärten«.5.000,00 DM
9. Sträßenbeleuchtungserweiterung
allgemein. 5.000,00 DM
10. Bau einer Einsegnungshalle mit Kapelle... 296.000,00 DM
11. Ausbau von Wirtschaftswegen...5.000,00 DM
12. Pflanzung von Obstbäumen....3.000,00 DM
13. Erwerb von Grundstücken. 10.000,00 DM
14. Zuführung zum Verwaltungshaushalt.. 55.000,00 DM.
Die Finanzierung sämtlicher Ausgaben wird durch folgende Einnahmen sichergestellt:
- Ausgleichszahlungen im Umlegungsverfahren »Im Bäumchesfeld«
von Beteiligten... 100.000,00 DM
- Erschließungsbeiträge
»Im Bäumchesfeld«... 205.000,00 DM
- Ausbaubeiträge »In den Gärten«.,4Q.QQQ,0Q.DM
- ,1 Zuweisung vom Land zum Neubau
- der Friedhofskapelle.50.000,00 DM
Ä'?i. Investitionsschlüsselzuweisungen.2.000,00 DM
- Entnahme aus der allgemeinen Rücklage.. 323.000,00 DM Ausblick 1998 bis 2000
Für die nächsten Haushaltsjahre hat die Ortsgemeinde folgende Maßnahmen vorgesehen:
-• Zuschüsse für Dorferneuerungsmaßnahmen
Erschließung Gartenweg mit Gang (Fertigstellung)
- Erschließung Dillches Berg (Fertigstellung)
- Straßenbeleuchtungserweiterung allgemein Ausbau von Wirtschaftswegen
sS:.t Pflanzung von Obstbäumen
- Erwerb von Grundstücken
- Ausbau der Schulstraße Neugestaltung Haltestelle Unterdorf
- Erschließung »Im Bäumchesfeld« (Fertigstellung)
- Ausbau Kissbergstraße
- Verkehrsberuhigung Ortseingang L 326 Die Berechnungen der mittelfristigen Finanzplanung signalisieren eine problemlose Finanzierung aller Vorhaben.
Aufstellung des Bebauungsplanes »Im Bäumchesfeld«
Die landespflegerischen Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen (Kompensationsmaßnahmen) werden erneut offengelegt, da bislang kein ausreichender Ausgleich bzw. Ersatz im Rahmen des Bebauungsplanverfahrens nachgewiesen wurde. Somit mußte auch der am 16.10.1996 gefaßte Satzungsbeschluß aufgehoben werden. Von der Offenlage wird das eigentliche Wohnbaugebiet »Im Bäumchesfeld« nicht berührt und ist somit nicht Gegenstand der Offenlage.
Teilnahme am Wettbewerb »Unser Dorf soll schöner werden«
Einstimmig beschlossen die Ratsmitglieder, am diesjährigen Wettbewerb »Unser Dorf soll schöner werden« nicht teilzunehmen.
Katholische, öffentliche Bücherei Stahlhofen
Wir haben neue aktuelle Bastelbücher angeschafft, z. B. »Dekorationen in Artischocken-Technik und Patchwork-Art, Frühlings- und Osterdekorationen, Moosgummi, Freundschaftsbänder« usw. Die Ausleihe ist für 4 Wochen kostenlos. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.
Öffnungszeiten: sonntags von 10.00 bis 10.30 Uhr, mittwochs von 16.00 bis 16.30. Uhr und dienstags von 18.00 bis 19.00 Uhr.
An alle Daubacher Möhnen!
Wir treffen uns am 07.02.1997, um 19.00 Uhr, in der Eulenstube zum Ständchen für Hilde und Bernhard Neuroth.
_ Holter
Sprechstunde der Ortsbürgermeisterin
Donnerstags...von 18.00 bis 19.30 Uhr
Danke - Ihr ward wunderbar!
Allen, die zum Gelingen unseres Fastnachtszuges beigetragen haben, möchte ich auf diesem Wege herzlich danken. Wunderschöne Motivwagen, lustige Fußgruppen und flotte Musikanten sorgten für prächtige Unterhaltung und Stimmung. Besonders erfreulich war es, daß auch andere Gemeinden ihre Gemeindegrenze überschritten und sich in den Hollerer Zug einreihten.
Ihnen allen, und natürlich den vielen, vielen Zuschauern, sage ich ein herzliches Dankeschön.
Besonders bedanken möchte ich mich bei der Polizei, der Hollerer Feuerwehr und dem DRK Daubach, die für unsere Sicherheit sorgten. Was wäre der Zug ohne die freiwilligen Helfer? Daher, auch allen »BändchenVerkäufern« und unseren »Getränkestände-Wirtinnen und -Wirten« ein gänz großes Dankeschön, denn nur von der kostenlosen Mithilfe »lebt« der Zug. Zum Ständchen »Fosse« noch eine Bemerkung: »De Fosse« hat mit dem Getränkestand nicht seinen neuen Parkplatz finanziert, sondern die Parkplatz-Einweihung kam dem Fast- nachtszug zugute.
Auch bei meinen »Mitmanagern« Adolf Heibel, Jupp Pehl und Horst Metternich möchte ich mich herzlich bedanken. Waren wir auch manches Mal genervt und am Rotieren - die Arbeit hat sich gelohnt! Mein letzter Dank gilt Petrus: Endlich hatte er den »himmlischen Wasserhahn« abgedreht.
PS. Denkt daran: Am Samstag ist beim MGV Kappensitzung und am Montag beim MV Rosenmontagsball.
Holler Hollau!
Eure Ortsbürgermeisterin Margret Flosdorf

