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Montabaur

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Nr. 5/97

Seniorennachmittag der Verbandsgemeinde Montabaur am 22. Januar 1997

Am Mittwoch, 22. Januar 1997, war es wieder einmal soweit. 700 fröhliche, rüstige Senioren aus der Verbandsgemeinde Montabaur feierten ausgelassen Fastnacht im Haus Mons Tabor.

Eine volle Stadthalle, ein nicht alltägliches Bild in Montabaur.

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Diese Veranstaltung, die jährlich wachsende Zuschauerzahlen erfahrt, hat nun schon zum vierten Mal in der Fastnachtszeit stattgefunden, sehr zur Freude der älteren Mitbürger. Sie hat wieder bewiesen, daß Senioren für Senioren ein frohes und ab­wechslungsreiches Programm gestalten können.

Der erste Beigeordnete der Verbandsgemeinde Montabaur, Heinz Reusch, begrüßte die Besucher und wünschte der Veranstaltung einen guten Verlauf. Neben zahlreichen Vorträgen wurde das Programm aber auch von Tänzen geprägt. Bürgermeister Dr. Possel-Dölken ehrte die ältesten anwesenden Teilnehmerinnen und überreichte ihnen einen Blumenstrauß. Die älteste Besucherin an diesem Tag war Maria Simrock aus Horbach mit 98 Jahren. Mari­anne Jung aus Oberelbert führte wie bereits in den letzten Jahren glänzend durchs Programm und animierte die Anwesenden immer wieder zum Mitsingen und -schunkeln. Gegen Ende der Veranstal­tung trat die Schautanzgruppe der Schloßgarde (Leitung; Irmgard Thome) auf und verzauberte die Besucher mit einem orientalischen Tanz. Anschließend traten zunächst die Kadetten der Schloßgarde auf, gefolgt von dem Kinderprinzenpaar der »Großen Kamevalsge- sellschaft Montabaur« (GKM), Prinzessin Gesa-Fee I. von der Gelbach-Oase und Michael VII. vom goldenen Schloß, mit ihrem Hofstaat. Nachdem die beiden den Senioren Frohsinn gewünscht

Zum letzten Mal in seiner Funktion als I. Beigeordneter der Verbandsgemeinde Montabaur begrüßte Heinz Reusch die Anwesenden.

Bürgermeister Dr. Possel-Dölken heißt die Senioren im Haus Mons Tabor willkommen.

hatten, begrüßten sie Prinz Jens I. von Feuer und Flamme, die Pagen der GKM und die Tanz-Garde Oberelbert. Nach deren Auftritt fand das »Finale« unter Mitwirkung aller beteiligten Gruppen statt. Obwohl die Veranstaltung knapp vier Stunden gedauert hat, wären viele Senioren sicherlich noch einige Zeit gebheben. Wir hoffen, daß der Seniorennachmittag auch im nächsten Jahr wieder zahlreiche Besucher nach Montabaur führt. . . -

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Die ältesten Teilnehmer wurden von Dr. Possel-Dölken geehrt.

Das Kinderprinzenpaar mit seinem Hofstaat.

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