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Montabaur

Nr. 5/91

Sprechtag des Bürgermeisters

Liebe Bürgerinnen und Bürger in der Verbandsgemeinde Montabaur!

Die Verbandsgemeindeverwaltung Montabaur versteht sich als »Dienstleistungsverwaltung«, die für alle Bürgerinnen und Bürger jederzeit bei Bedarf Gesprächstermine im Rat­haus nach Vereinbarung anbietet. So ist es auch jederzeit möglich, mit mir über mein Sekretariat (Telefon 02602/126.103) auf Ihren Wunsch Gesprächstermine zu ver­einbaren.

Dennoch ist es von Zeit zu Zeit vielleicht angebracht, für eine längerfristige Planung einen besonderen

Sprechtag

einzurichten. Diesen Tag werde ich mir ausschließlich für Ihre Belange, Ihre Anträge, Vorschläge und Anregungen oder was Sie auch immer bewegt und im Zusammenhang mit der Verwaltung steht, in meinem Terminkalender freihalten und mir Zeit nehmen

Die Sprechtage finden am

Dienstag, dem 04.03.1997, und Dienstag, dem 11.03.1997,

in der Zeit zwischen 08.00 und 12.30 Uhr und 14.00 bis 18.00 Uhr

in meinem Dienstzimmer bei der Verbandsgemeindeverwaltung Montabaur, Rat­haus-Neubau, 2. Stock, Zimmer-Nr. 236, statt. Damit Sie nicht lange warten müssen, können Sie über mein Sekretariat, Telefon 02602/126.103, Frau Bicking, eine Uhrzeit vereinbaren; dies ist aber nicht unbedingt erforderlich.

An diesen Tagen bin ich für Sie da!

Mit freundlichen Grüßen Dr. Possel-Dölken, Bürgermeister

Verbandsgemeinde Montabaur für behindertengerechtes Bauen ausgezeichnet

Anläßlich des Neujahrsempfangs am 8. Januar 1997 wurde die Verbandsgemein­de Montabaur durch den Reichsbund der Kriegs- und Wehrdienstopfer, Behinder­ten, Sozialrentner und Hinterbliebenen e,V. für behindertengerechtes Bauen aus­gezeichnet. Der Vorsitzende des Reichsbundes, Josef Kretzer, überreichte Bürger Dr. Paul Possel-Dölken eine Pla­kette mit der Aufschrift »Ein gutes Bei­spiel«.

Ursache der Auszeichnung war die Be­rücksichtigung der Belange Behinderter bei der Beschilderung und Gestaltung der Zugänge zum Rathaus. Der Reichsbund dankte der Verbandsgemeindeverwal­tung für ihre beispielhaften Überlegungen mit dem Ziel, das Rathaus auch für Roll­stuhlfahrer zugänglich zu machen. Auch die in der Trägerschaft der Verbandsge­meinde stehende Augstschule wurde be­reits auf diese Weise ausgezeichnet.

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