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Montabaur

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Nr. 50/96

Wissenswertes

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Wünsch Dir was!

Parfümerie verlost Hauptgewinne im großen Schatztruhen-Gewinnspiel

Mit Ungeduld erwartet, dann war es endlich soweit:

In der Parfümerie Kosmetikstübchen, Kleiner Markt 20, Mon­tabaur, wurden die glücklichen Hauptgewinner des WIR-FÜR- SIE-Schatztruhen-Gewinnspiels gezogen. Glanzvoller Höhe­punkt der »Wünsch Dir was«-Sonderaktion, bei der sich alles um bekannte Marken- und Designer-Düfte drehte, von Joop und Davidoff bis zu Jil Sander und Chopard.

Mitmachen konnte jeder, der in der Parfümerie sein Glück versuchte, um mit einem persönlichen Glücksschlüssel eine geheimnisvolle Schatztruhe zu öffnen. Wem das gelang, der hatte eine duftende Überraschung gewonnen und nahm zu­sätzlich am großen Gewinnspiel teil. Aber auch alle anderen, die die Truhe nicht knackten, konnten beim Hauptgewinnspiel mitmachen und auf tolle Preise hoffen.

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Die Spannung war also riesengroß, als jetzt die Hauptgewinne verlost wurden. Frau Dickopf-Jähn, Inhaberin der WIR-FÜR- SIE-Parfumerie Kosmetikstübchen, Kleiner Markt 20, Monta­baur, ließ es sich nicht nehmen den Glückspilzen persönlich zu gratulieren und ihnen ihre Preise zu überreichen. Und toll waren sie wirklich, die Hauptgewinne: Jutta Merz, Stahlhofen; Ina Lambach, Montabaur; Renate Lazer, Montabaur, je einen Reiserucksack der Fa. Christian Dior, gefüllt mit Pflegepro­dukten der Fa. Chanel, Escada, Monteil und Jean Patou, Marlies Möller.

Auch wenn nicht jeder gewinnen konnte, waren sich doch alle einig: Das Mitspielen hatte einfach jede Menge Spaß gemacht. Und manch einer, der die Parfümerie bisher nur von außen kannte, hatte festgestellt, daß sie außer der verlockenden Schatztruhe noch sehr viel mehr zu bieten hat!

Vorentscheidung

für internationalen Kulturaustausch

Kinder standen im Mittelpunkt der Ausstellungserößrnmg

Der Bürgermeister der Stadt Boppard, Wolfgang Gipp, eröff- nete am 3. Dezember eine Ausstellung mit über 150 Kinderfo­tos im Karmelitergebäude der Stadtverwaltung. Untermalt wurde die Vernissage von Walter Stumm von der Kreismusik­schule mit seinen Schülerinnen.

Die Kinder bildeten an diesem Abend den Mittelpunkt der Ausstellungseröffnung und tanzten zur dargebotenen Musik. Eine Vielzahl von Eltern und Großeltern nutzten die Gelegen­heit gemeinsam mit ihren Kindern bzw. Enkelkindern die Vernissage zu besuchen.

Diese Ausstellung ist der Auftakt eines internationalen Kultur­austausches mit der Bopparder Partnerstadt Ome/Japan und mit Tokio. Dieter Eidens-Holl hatte diesen Gedanken aufge­griffen und gemeinsam mit Bürgermeister Gipp realisiert. Unterstützt von Helmut Biller und Heinrich Conrad, Vorsit­zender des Freundeskreises Boppard/Ome.

Kinderlächeln wird die beiden Kulturen verbinden, denn im nächsten Jahr werden Fotos von japanischen Kindern in Bop­

pard ausgestellt. Für die Ausstellung wurden über 1000 Kin­derfotos vom Studio Eidens-Holl aufgenommen. Fast aus­schließlich wurden die Kinder von der Fotografin Stephanie Helbach fotografiert. Die Fotografin erhielt bei der Vernissage viel Anerkennung für solch lockere und natürliche Fotos - einfach sehenswert. Frau Helbach leitet seit Herbst dieses Jahres die Portraitfotografie im Hause Eidens-Holl.

Die 154 besten Fotos stehen bis zum 13. Dezember im Karme­litergebäude der Stadtverwaltung aus. Anhand von Stimmzet­teln haben alle Besucher die Möglichkeit ihre Favoriten aus­zuwählen. Die 25 Fotos mit dem meisten Zuspruch werden vergrößert und durch die Stadt zu den dortigen Ausstellungen nach Japan versendet. Ein, Dank gilt den Sponsoren, der Fa. Kodak und dem Meisterfotolabor Bessier-Colorwerbe, Wiesba­den.

Vom 21. bis 23. Februar werden die Fotos zur Neueröffnung des internationalen Forums von Tokio, der Exhibition Hall, zu sehen sein. Danach sind sie ausgestellt in der »Boppard-Halle« des Kaufhauses Seiyu in Ome.

Von links nach rechts: Bürgermeister Gipp mit Gisa, die Fotografin Stephanie Helbach und Dieter Eidens-Holl

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Über 300 Händler informierten sich zum Thema »Geldkarte«

Allein die Volks- und Raiffeisenbanken im Westerwald geben jetzt 40.000 ec-Scheckkarten mit Chip aus

Zur Zeit erhalten rund 40.000 Kunden der Volks- und Raiffei­senbanken im Westerwaldkreis ihre neuen ec-Karten, die mit einem Chip ausgestattet sind. Der Chip beinhaltet die »elek­tronische Geldbörse«, die der Kunde immer wieder mit bis zu 400,- DM aufladen kann. Somit hat er künftig immer das passende Kleingeld in der Tasche.

Gut besucht waren die Informationsveranstaltungen der Volksbdnken, wie hier die Veranstaltung in Montabaur zum Thema »Geldkarte«.

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Damit die »Geldkarte« ab 1997 auch auf breiter Ebene einge­setzt werden kann, sind die Banken derzeit bemüht, möglichst viele Händler für das neue Zahlungssystem zu begeistern. Und dies gelingt - wie es scheint. Das beweisen die fünf Vortrags­veranstaltungen der drei großen Volksbanken im Westerwald, der Westerwälder Volksbank in Hachenburg, der Volksbank Westerwald in Ransbach-Baumbach und der Volksbank Mon-

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