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Montabaur

Nr. 49/96

14.30 Uhr Adventsfeier der Jungschar (Gemeindehaus)

16.00 Uhr Gottesdienst in Horbach (Altersheim)

19.00 Uhr Abendgebet in der Kirche

Montag, 09.12., 14.30 Uhr Frauenhilfe in Horhausen

19.00 Uhr Abendgebet in der Kirche

Dienstag, 10.12., 09.00 bis 11.00 Uhr Mutter- und Kind-Treff (Gemeindehaus)

19.00 Uhr Flöten

19.00 Uhr Abendgebet in der Kirche

Mittwoch, 11.12., 14.30 Uhr Frauenhilfe in Scheid (Advents­feier)

19.00 Uhr Abendgebet in der Kirche

Wissenswertes

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Sieger der Paris-Reise ermittelt

Jürgen Schmitz bei der Preisübergabe durch Bruno Kohlenbeck vom Autohaus Keusch

Im Rahmen der Audi A3 Vorstellung wurde im Autohaus Reusch die Lostrommel bewegt, um den Gewinner der Paris- Reise zu ermitteln.

Der Gewinner heißt Jürgen Schmitz aus Montabaur.

Die weiteren Preise gingen an: Thomas Hufnagel, Neuhäusel (Tankgutschein); Tina Reusch, Girod (Verbandskasten und Warndreieck); Hedwig Wagner, Eitelborn (zwei Flaschen Sekt); Michaela Kilian-Knapp, Eitelborn (eine Flasche Sekt).

Diabetiker-Selbsthilfegruppe

Dembach/Wirges

Die »Diabetiker-Selbsthilfegruppe Dernbach/Wirges« lädt am 12.12.1996 um 19.00 Uhr im Bürgerhaus in Wirges ein. Dort wird sich Herr Altenhof von der DAK zu den Fragen der neuen Gesundheitsreform stellen. Alle Diabetiker sind recht herzlich eingeladen.

Bei weiteren Informationen: Friedei Günther, Telefon 02602/7164.

Sponsor-Bus

für die Deutsche Pfadfinderschaft St. Georg

Stamm Montabaur

Im Sozialbereich werden Maßnahmen oft über Spenden finan­ziert. Eine neue Idee bietet den Spendern nun eine durchaus angemessene Gegenleistung.

Diese Idee wird nun in Montabaur verwirklicht. Die Pfadfinder Stamm Montabaur sollen nun für Ihre Aufgaben in der Jugend­arbeit, das längst benötigte Fahrzeug erhalten.

Einsatzgebiet ist die Stadt Montabaur und der Westerwald­kreis.

Gesponsort wird der neunsitzige Renault-Kleinbus über Wer­bung von ortsansässigen Firmen. Die gewerbliche Wirtschaft unterstützt somit nicht nur eine soziale Aktion, sondern be­kommt damit einen sehr guten Dauer-Werbeträger, der zu

vergleichweise geringen Kosten fünf Jahre lang in Ihrem Ein­zugsgebiet unterwegs sein wird.

Herr Goldhausen wird die Firmen ausführlich informieren.

Karikaturenausstellung »Gewalt in der Schule«

in den Studienkreisen in Montabaur, Westerburg und Hachenburg

Karikaturen zum Thema »Gewalt in der Schule« sind im Rah­men einer Ausstellung in der Zeit von 30.11. bis zum 13.12.1996 in den Studienkreisen in Montabaur, Westerburg : und Hachenburg zu sehen. Die Ausstellung ist das Ergebnis ; eines bundesweiten Karikaturenwettbewerbs, der vom Stu- ? dienkreis und der Deutschen Jugendpresse 1995/96 durchge-' führt wurde und an dem sich 3.682 Schüler im Alter von 6 bis i) 22 Jahren beteiligt haben. Gezeigt werden in den Räumen der; Nachhilfeschulen 33 Exponate der ersten Preisträger dieses' Wettbewerbs. Die Ausstellung ist am 30.11. von 11.00 bis 15.00 Uhr und vom 02.12. bis zum 31.12. von 14.30 bis 17.00 Uhr geöffnet. Schulklassen, die diese Ausstellungen besuchen möchten, werden gebeten, sich zuvor bei den Büroleitern des Studienkreises, telefonisch anzumelden. Studienkreis Monta­baur, Tel.: 02602/19441; Westerburg, Tel.: 02663/19441 und Hachenburg, Tel. 02662/19441.

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Modelleisenbahn-, Puppen- und ' Spielzeugbörse

Eine Modelleisenbahn-, Puppen- und Spielzeugbörse findet ! am Sonntag, 08.12. in der Ausstellungshalle (ca. 1.600 qm) des Montabaurer Autohauses Jacquemin und Docter, Alleestr. 22 statt. Bei dem Treffen von vielen Modelleisenbahn-, Modellau­to-, Puppen- und Spielzeugausstellern wird die Halle von 11.00 bis 17.00 Uhr in ein riesiges Spielzimmer verwandelt. Die kleinen Besucher können kostenlos mit einer 5-Zoll-Dampf- Kindereisenbahn fahren. 20 Freikarten für die Börse können Sie gewinnen. Wer sich zuerst meldet, hat die meisten Chan­cen: Tel.: 0261/803104, Freitag, 06.12.1996, von 18.00 bis 18.30 Uhr.

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Aktien als Langfristanlage prädestiniert

Angesichts des gestiegenen Renditebewußtseins der Sparer haben Aktien in den vergangenen Jahren bei den Empfehlun­gen zu einer ausgewogenen Anlagestrategie erheblich an Be­deutung gewonnen. Trotzdem konnte dieses Segment der Geldanlage bei Privatkunden in den vergangenen Jahrzehn­ten keinen Boden gut machen. Am gesamten privaten Geld-' vermögen von rund 4,3 Billionen DM hatten Aktien lediglich einen Anteil von rund 5,5 %. Im langfristigen Trend ist dieser Anteil sogar deutlich zurückgegangen: 1960 lag er bei 22,1 %, 1970 immerhin noch bei 10,1 %. Auch .der Anteil der privaten Haushalte am gesamten Aktienkapital ist rückläufig. 1985 lagen noch 22 % der Aktien in privater Hand, 1994 war der Anteil auf 16,4 % gesunken.

Fachleute haben verschiedene Erklärungen dafür, weshalb der Aktienmarkt in Deutschland auch im internationalen Ver­gleich unterentwickelt ist. So sind von den etwa 3.000 Aktien­gesellschaften in Deutschland (inkl. KG a. A.) mit rund 670 Werten weniger als ein Viertel zum Handel an einer Börse zugelassen. Dem stehen auf der anderen Seite ca. 500.000 ' Unternehmen gegenüber, die in der Rechtsform der GmbH