Montabaur
Nr. 46/96
Gehören Sie dazu? Gehören Sie auch zu denen, die sich selbst durch ihre Lebensund Denkweise nahezu restlos betäuben? Bitte! Seien Sie hellwach.
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Menschen wurden und werden von Menschen bezogen, hingerichtet, erwürgt, geköpft, gevierteilt, erniedrigt, umgebracfat; belogen - wegen Geld, wegen Besitz, wegen Macht. Ich bin dennoch zuversichtlich. Karl 'Raxmund Popper, einer der
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einflußreichsten Philosophen innerer Zeit, schrieb emmal: w Oßwöhl ich natürlich weiß, daß es auch viel Schlechtes gib% söwei&tchdoeb, daßüosere Welt die beste ist, die es je in der Geschichtegegdben halA un^ ich gebe ihm recht. Die Gedanken
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und Fähigkeiten der Toten sind för «pmer'verforefli Sie hatten nicht das Glück, an
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einem friedsamen Spiel derbew&ßten Bxisten? teilzunehmen. Lernen wir, setzen
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wir den Friedensprozeß aufnüsferem winzigen, vernetaäJen Planeteö fort und lassen wir uns durch Rückschläge $dtat entmta%enl Denn dänn wird«- .
Sascha Migura,
19 Jahre
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Einladung Äiar G^dedkfeier
Denkmäler auf den Friedhöfen halten die Erkmeruiig andie Opfer von Krieg und Gewaltherrschaft wach. ImT^äm&n des Volfcdsttiides Deutsche Kriegs- gräberfiirsorge laden wir zur Gedeßks&unde am Soönt^g. dem 17. November 1996 um 17:30 LJhr auf dem EhreahainWesterwald 1939/1945, Friedhof der Stadt Montabaur, an der Friedensstraße, ein. Die Ansprache hält Landrat Peter Paul Weinert, die Kranzniederlegung. erfolgt im Auftrag der Landesregierung. ^ */’ J f,< "
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Mitgestaltet wird diefieietfiefie Stünde durch:
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die Stadtkapelle Westerburg — den Männergesangverein «Freundschaft» Eigendorf ••• den Ehrenzug der Bundeswehr Montabaur Vertreter der Evangelischen und Katholischen Kirche, der Jteservistenkameradschaft Montabaur, der Freiwilligen l^efwehrMbntabaur und der Schützengesellschaft StL/Sebastianiö&Montabaur
Dieter KanZ, Beauftragtet
Dr. Paul Josef Possel-Dölken, Bürgermeister
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