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Montabaur

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zieren. Fuß vom Gas heißt es auch während der Fahrt durch die Waschküche: Höchstgeschwindigkeit und Sicherheitsab­stand orientieren sich an der Sichtweite. Als Faustregel gilt: Sichtweite in Metern = Geschwindigkeit in km/h = minimaler Sicherheitsabstand in Metern. Wertvolle Schätzhelfer sind die Leitpfosten am Straßenrand. Sieht man nicht weiter als zum nächsten Pfosten, erlaubt die Straßenverkehrsordnung maxi­mal 50 km/h.

Auf Fahrbahnen mit Gegenverkehr darf nie der Mittelstreifen zur Orientierungshilfe werden. Den sichersten Weg durch Nebel weisen noch immer der rechte Fahrbahnrand und die Leitpfosten. Den Vordermann als »Pfadfinder« zu nutzen, em­pfiehlt sich nur, wenn ein komfortabler Sicherheitsabstand eingehalten werden kann. Unter Umständen vertraut man jemandem, der noch weniger sieht als man selbst! Neben dem Abblendlicht bringen Nebelscheinwerfer und Nebel­schlußleuchte Licht ins Dunkel der Nebelsuppe. Die Sachver­ständigen von Dekra erinnern daran, daß Nebenscheinwerfer nur bei erheblicher Sichtbeeinträchtigung durch Nebel, Regen oder Schneefall benutzt werden dürfen; Nebelschlußleuchten nur bei Sichtbeeinträchtigung durch Nebel mit weniger als 50 Metern Sichtweite. Diese Leuchten und Scheinwerfer können andere Verkehrsteilnehmer blenden. Deshalb sollte man nicht vergessen, sie auszuschalten, sobald sich die Sicht bessert.

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Wir feiern den 1. Geburtstag!

Das MarienBad bietet seit einem Jahr Sport - Erholung - Gesundheit - Freizeit

Am 09.11.1996 ist die beliebte neue Freizeiteinrichtung Mari­enBad in Bad Marienberg in der Trägerschaft der Verbands­gemeinde und Stadt Bad Mariehberg genau ein Jahr in Be­trieb. In dieser Zeit haben fast 200.000 Besucher von den attraktiven Angeboten des neuen Bades Gebrauch gemacht. Während Familien mit ihren Kindern gerne das große Aktiv­becken mit Strömungskanal, Breitrutsche und verschiedenen Wassersprudlern bevorzugen, werden die Kleinen im Eltern- Kind-Bereich an den Aufenthalt im Wasser gewöhnt. Eine lustige Elefanten-Kinderrutsche, Wassersprudler und die un­terschiedlichen Wassertiefen von 30 und 60 Zentimeter sorgen für ein abwechslungsreiches Vergnügen. Sportliche Schwim­mer können auf den vier 25-Meter-Bahnen des Aktivbades ihre Leistung trainieren.

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Von jung und alt gleichermaßen gerne wird das Warmwasser- Außenbecken mit dem Ausschwimmkanal und seinen Wasser­attraktionen genutzt. Hier kann man auch an einem nicht so heißen Sommersonnentag »Freibadluft« schnuppern. Die großzügig angelegte Badeplatte mit Liegewiese lädt bei ent­sprechender Witterung zum Sonnenbad ein. Ist die Witterung nicht so günstig, stehen auf der Empore im Aktivbad drei moderne Solarbräunungsanlagen zur Verfügung. Im Bewe­gungsbad mit seinem 34 Grad Celsius warmen Wasser kann | man so richtig relaxen. Der Streß des Alltags verursacht immer | häufiger Verspannungen und Verkrampfungen. Im warmen Wasser werden diese Beschwerden gemindert. Massagedüsen und Bodensprudler fordern das Wohlbefinden. Die ständig steigende Zahl der Erholungssuchenden bestätigt die Wichtig­keit dieser Einrichtung. Zusammen mit einer ortsansässigen Massagepraxis werden hier auch medizinische Bewegungsbä- der durchgeführt. Die Mitarbeiter des MarienBades bieten darüber hinaus mehrmals wöchentlich eine Wassergymnastik kostenlos an.

j Wer noch etwas mehr tun will, der kann die großzügige Sau- | naanlage im MarienBad nutzen. Hier laden mehrere Sauna­

kabinen, wie finnische Sauna, Saunarium, türkisches Dampf­bad oder die Blockhaussauna zur Erholung ein. Nach dem Saunagang sorgt im Außenbereich die frische mildwirkende Westerwälder Luft für eine langsame oder das Kaltwasser­außenbecken für eine rasche Abkühlung. In jedem Fall bieten die bequemen Saunaliegen im Ruheraum Erholung und Ent­spannung.

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Stärken können sich die Gäste in der Eingangshalle, im Ak­tivbad und in der Sauna. An der Bikinibar, der Saunabar und in der Cafeteria werden schmackhafte lukullische Angebote der Gastronomie an gesundheitsbewußten Speisen und Ge­tränken vorgehalten. Frisch zubereitet, steht jedes Wochenen­de ein besonderes Angebot auf der Speisekarte.

Das helle, freundliche und saubere Erscheinungsbild des Ma­rienBades, die Herzlichkeit des Personals, die Großzügigkeit der Anlage, das alles begeistert immer mehr die Besucher des MarienBades. Weit über die heimatlichen Grenzen hinaus zieht das MarienBad immer neue Besucher an. Interessant sind auch die günstigen Eintrittspreise und Öffnungszeiten, die den Besuch des modernen MarienBades zum freudigen Erlebnis werden lassen. Das MarienBad lädt alle seine Freun­de, Gäste, Besucher und Interessenten zu seiner Geburtstags­party mit zahlreichen Überraschungen herzlich ein.

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Neu für Kunden der Kreissparkasse Westerwald

Keine Zusatzkosten für andere Sparkassen-Geldautomaten

Die Kunden der Kreissparkasse Westerwald haben ab sofort kostenlosen Zugang zu allen Geldausgabeautomaten (GAA) der Sparkassen-Organisation, dem mit Abstand größten deut­schen Geldausgabe-Automatennetz, mit derzeit ca. 15.000 GAAs.

Wer ein Girokonto bei der Kreissparkasse Westerwald hat, kann also Geldautomaten von Sparkassen z. B. in Urlaubs-Re­gionen oder am Studienort nutzen, ohne dafür die (anteiligen) Kosten für die Selbstbedienungsgeräte zu bezahlen. Wie bei Automaten der Kreissparkasse fallen lediglich die reduzierten Preise für automatische Buchung an. Die Kosten des benutz­ten Gerätes (1,50 DM pro Abhebung) übernimmt die Kreis­sparkasse für ihre Kunden.

Selbsthilfegruppe für Angehörige psychisch Kranker

Die Selbsthilfegruppe der Angehörigen psychisch Kranker des Diakonischen Werkes trifft sich am Donnerstag, 07.11.1996, um 18.15 Uhr, im Diakonischen Werk, Herzog-Adolf-Str. 6, 56410 Montabaur. Weitere Auskunft erteilt: Diakonisches Werk, Außenstelle Montabaur, Tel.: 02602/4282, Petra Lind.

Fundtiere

vermißt und zugelaufen, bitte melden bei MONS & TABOR Tierschutz e.V., 02602/5936

Stärkere Selbstverantwortung für die Wirtschaft

lHK-Ratgeber zur Abfallwirtschaft

Mit dem neuen Kreislaufwirtschafts- und Abfallgesetz haben sich die Grundlagen der Abfallwirtschaft geändert. Zur besse-