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Montabaur

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Nr. 44/96

Der Arbeitskreis »Dorfgemeinschaft« setzt sich unter an­derem zum Ziel, das Gemeinschaftsleben zu fördern, die Zu­sammenarbeit der verschiedenen Gruppen und Vereine zu verbessern sowie alle Materialien und Kapazitäten, die von den Vereinen und Gruppen gemeinsam genutzt werden könn­ten, zu katalogisieren. >

Der Arbeitskreis »Begegnungsstätten« wird beispielsweise den vorhandenen Bedarf an Begegnungsstätten im Dorf prü­fen und ermitteln sowie sich mit den Problemen zum Thema »Ortsbild«, »Wegenetz« und »Verkehr« befassen.

Die Gruppe »Kinder und Jugendliche« hingegen wird die Bestandsaufnahme der vorhandenen Raume für Jugendliche in Ruppach-Goldhausen übernehmen sowie den weiteren Be­darf der Jugendlichen und Kinder hinsichtlich weiterer Akti­vitäten und Angebote prüfen.

Der Arbeitskreis »Naherholung« hat unter anderem die Aufgabe, weitere Nutzungsmöglichkeiten für die Freizeitanla­ge Ruppach-Goldhausen zu diskutieren.

Die Arbeitsgruppen werden sich in den kommenden Monaten mit den verschiedenen Fragen und Zielen beschäftigen und in der zweiten-Dorfwerkstatt, die voraussichtlich im Frühjahr 1997 durchgeführt wird, ausführlich über ih re Überlegungen und ersten Ergebnisse berichten.

Abschließend konnte sich Bürgermeister Gerold Sprenger über die angenehme und ausgesprochen engagierte Mitarbeit aller Teilnehmer freuen und sich beim zuständigen Büro für Umweltplanung, Rengsdorf, für die gelungene Moderation be­danken.

Für die Mitwirkung an den Arbeitskreisen werden noch wei­tere Teilnehmer gesucht. Alle interessierten Bürgerinnen und Bürger können sich bei Bürgermeister Sprenger melden (Tele­fon 02602/998080).

DFB Frauenbundesliga

Seit 1991 trug der TuS Ahrbach in der Frauenbundesliga 48 »Heimspiele« aus; in Moschheim, Oberelbert, Montabaur, Gi­rod. Ab 3. November 1996 erstmals Heimspiele zu Hause in Ruppach-Goldhausen, auf der neuen Rasensportplatzanlage, TuS Ahrbach - SG Praunheim, 3. November 1996,11.00 Uhr. Die SG Praunheimist Deutscher Vizemeister und tritt mit fünf aktuellen Nationalspielerinnen an. Derzeit Tabellenzweiter ist sie klarer Favorit in der Begegnung um die von Trainer Klaus Hahnei neu formierte Mannschaft. Kann die einstmals als uneinnehmbar geltende Festung auf Anhieb diesen Ruf wieder unter Beweis stellen? Aus Anlaß der Rückkehr findet eine Verlosung von Preisen statt, die der Ausrüster unserer Bundesliga-Mannschaft zur Verfügung stellt. Mit Ihrer Ein­trittskarte nehmen Sie automatisch an dieser Verlosung teil. Wir haben die Eintrittspreise von 10,00 DM auf 7,00 DM gesenkt. Außerdem bieten wir für die restlichen sieben Spiele eine Saisonkarte für 35,00 DM an. Wir würden uns freuen, wenn Sie durch Ihren Besuch unserer Mannschaft den notwen­digen Rückhalt geben würden.

Tum- und Sportverein 1921 Ahrbach e.V.

Abteilung Handball Samstag, 2. November 1996

Männliche D-Jugend: 14.00 Uhr TuS Katzwinkel - TuS Ahr­bach, Spielort: Hauptschule, Wissen, Treffpunkt: Sonnenhof Ruppach-Goldhausen um 12.45 Uhr.

Sonntag, 3. November 1996

Weibliche B-Jugend: 14.30 Uhr TuS Ahrbach - TV Bad Ems, Spielort: Vogelsanghalle, Heiligenroth, Treffpunkt: Vogel­sanghalle Heiligenroth um 13.45 Uhr.

Damenmannschaft: 16.15 Uhr TuS Ahrbach - HC Neuwied, Spielort: Vogelsanghalle, Heiligenroth, Treffpunkt: Vogel­sanghalle Heiligenroth um 15.15 Uhr.

I. Mannschaft: 18.00 Uhr TuS Ahrbach - TV Moselweiß III, Spielort: Vogelsanghalle, Heiligenroth, Treffpunkt: Vogel­sanghalle Heiligenroth um 17.00 Uhr.

Zu den Heimspielen sind Zuschauer wie immer recht herzlich willkommen.

Trainingszeiten

Damen: Montags, 18.30 bis 20.00 Uhr, neue Kreissporthalle Montabaur.

Weibliche B-Jugend: Montags, 18.30 bis 20.00 Uhr, neue Kreissporthalle Montabaur.

Minis (Jahrgang bis 1987): Mittwochs, 17.00 bis 18.00 Uhr, Turnhalle Ruppach-Goldhausen.

D-Jugend (Jahrgang bis 1984): Mittwochs, 18.00 bis 19.00 Uhr, Turnhalle Ruppach-Goldhausen

Herren, 1. und 2. Mannschaft: Donnerstags, 19.30 bis 21.30 Uhr, Neue Kreissporthalle, Montabaur.

Interessierte sind recht herzlich willkommen. Besonders wür­den wir uns freuen, wenn sich noch zusätzlich Leute finden würden, die uns bei der Betreuung der B-Jugend, D-Jugend und zweiten Mannschaft behilflich wären. Weitere Informatio­nen bei: Oliver Köllig, Mittelweg 4, 56244 Leuterod, Telefon 02602/8950 privat, 02623/600494 dienstlich.

Kappensitzung

Auf vielfachen Wunsch der Aktiven im Karneval wollen wir uns diesmal bereits am 11.11. zu einer 1. Besprechung der Kappensitzung treffen. Um eine optimale Kappensitzung zu veranstalten, ist eine frühzeitige Planung erforderlich. Außerdem wird bei dieser Gelegenheit jedem Interessierten die Möglichkeit geboten, sich frühzeitig zu informieren und eigene Ideen einzubringen.

Also! Wann: Montag, den 11.11.1996, um 20.30 Uhr, wo: Ruhberg-Schänke, Ruppach-Goldhausen, wer: allelnteressen- ten für die Gestaltung der Kappensitzung. Besonderes: Neu­linge sind herzlich willkommen! Rückfragen an Gerd Ehl, Telefon 2176.

AUGST

Katholische Kirchengemeinden

Maria Himmelfahrt Eitelbom, St. Anna Neuhäusel,

St. Rochus Simmem Dem Tod Begegnen

Gespräche bei schwerer Krankheit, Sterben und Tod

Unter diesem Thema wollen wir uns, auch angesichts der Totengedenktage im Monat November, in einer Gesprächsrei­he mit dem Tabuthema Tod beschäftigen. Die Leitung der Abende hat Dipl.-Theol. Rainer Dämgen, Simmern. Die Ge­spräche finden für alle drei Gemeinden im Gemeindehaus »Die Arche« in Eitelborn, statt, am Donnerstag, 07.11.1996, 20.00 Uhr, und am Donnerstag, 14.11.1996, 20.00 Uhr.

Eitelborn

Sprechstunde des Ortsbürgermeisters

Dienstags .von 18.00 bis 19.30 Uhr

Donnerstags...von 18.30 bis 20.00 Uhr

Telefon und Fax: 02620/8610

St. Martinszug in Eitelbom am Montag, 11. November 1996

Der St. Martinszug in Eitelborn findet am Montag, 11. Novem­ber 1996, statt. Wie in den Jahren zuvor, findet in der Kirche wieder ein Wortgottesdienst statt, der erstmals von der neuen Gemeindeassistentin Barbara Klein abgehalten wird. Dieser beginnt um 18.00 Uhr. Im Anschluß daran, gegen ca. 18.30 Uhr, führt der Zug von der Kirche aus wie bisher über die Wilhelmshöhe, Oberdorfstraße und Struthweg zur Feuerstel­le.

Die Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Eitelborn werden wieder die begleitende Funktion übernehmen und ich darf jetzt schon bitten, den Anordnungen der Feuerwehr Folge zu leisten, damit die Veranstaltung in geordnetem Rahmen ver­läuft.

Im Zusammenhang mit dem Abbrennen der Feuerstelle weise ich auf folgendes hin:

1. Mit dem Aufschütten der Feuermaterialien darf erst ab Mittwoch, 06.11.1996, begonnen werden,

2. es darf ausschließlich nur trockenes Holz oder Reisig ver­wandt werden,

3. das Ablagern von Abfällen jeglicher Art, hierzu zählen insbesondere Autoreifen, Öl- und Benzinreste oder derglei­chen, ist grundsätzlich untersagt.

Bei allen Helferinnen und Helfern, die zum Gelingen des Umzuges beitragen, bedanke ich mit schon jetzt recht herzlich.

Norbert Blath, Ortsbürgermeister