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Montabaur

wiese«, wo auch das Martinsfeuer abgebrannt wird und die Brezelverteilung erfolgt.

Die musikalische Begleitung des Zuges erfolgt durch das Ju­gendorchester der Big Band Boden. Für die Sicherheit sorgen Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Ruppach-Goldhausen.

gez. Eulberg, Ortsbürgermeisterin

_ Heiligenroth _

Sprechzeiten des Ortsbürgermeisters

Dienstags.17.00 bis 19.30 Uhr

undnach Vereinbarung

Sportverein Heiligenroth e.V.

Einladung zur Jahreshauptversammlung am 15.11.1996, 20.00 Uhr, in der Gaststätte »Zur Linde«.

Tagesordnung: 1. Begrüßung, 2. Totenehrung, 3. Wahl eines Protokollführers, 4. Geschäftsbericht, 5. Kassenbericht, 5.1 Bericht der Kassenprüfer, 6. Berichte der Abteilungen, 6.1 Fußball (Senioren), 6.1.1 Fußball (Jugend), 6.2 Tischtennis, 6.3 Gymnastik, 7. Aussprache zu den Berichten, 8. Entlastung des Vorstandes, 9. Verschiedenes, 10. Verabschiedung.

Anträger zur Mitgliederversammlung müssen bis zum 08.11.1996 schriftlich beim 1. Vorsitzenden Burkhard Bodden­berg, Lahnstraße 12, 56412 Heiligenroth, eingereicht werden.

SG Ahrbach, Heiligenroth

Seniorenfußball

Am Sonntag, dem 03.11., empfängt die 1. Mannschaft der SG Ahrbach, Heiligenroth um 14.30 Uhr die Gäste aus Hundsan­gen. Die 2. Mannschaft trifft am Sonntag, dem 03.11.1996, um

12.30 Uhr, zu Hause auf die Spfr. aus Horressen.

Jugendfußball

Donnerstag, 31.10.1996, Spielort Heiligenroth

F-Jugend Staffel 9: TuS Montabaur - JSG Ahrbach/Heiligen­roth/G I, 17.30 Uhr

F-Jugend Staffel 8: JSG Ahrbach/Heiligenroth/G II - JSG Dernbach/M./S., 17.30 Uhr

Samstag, 02.11.1996

B-Jugend: JSG Ahrbach/Heiligenroth/G. - TuS Montabaur,

15.30 Uhr

C-Jugend: TuS Montabaur - JSG Ahrbach/Heiligenroth/G.,

15.30 Uhr

D-ll-Jugend: Staffel I JSG Steinefrenz - JSG Ahrbach/Heili­genroth/G., 14.15 Uhr

D-7-Jugend: Staffel 1 EGC Wirges II - JSG Ahrbach/Heiligen­roth/G. II, 14.15 Uhr

E-ll-Jugend: Staffel 5 JSG Nauort/Sesenbach II - JSG Ahr­bach/Heiligenroth/G., 13.15 Uhr

E-7-Jugend: Staffel 7 JSG Ahrbach/Heiligenroth/G. II - JSG Elbert II, 13.15 Uhr

Sonntag, 03.11.1996

A-Jugend: JSG Ahrbach/Heiligenroth - SG Neuwied, 11.00 Uhr

Zuschauer sind zu allen Spielen herzlich willkommen.

Alte Herren Heiligenroth

Samstag, 02.11.1996, 16.00 Uhr, AH Heiligenroth - AH Lau- renburg..

Ruppach-Goldhausen

Sprechstunde des Ortsbürgermeisters

Dienstags.von 18.00 bis 19.30 Uhr

Donnerstags.von 18.00 bis 19.30 Uhr

Telefon: 02602/998080, Fax: 02602/998081

St. Martinszug in Ruppach-Goldhausen

Der diesjährige Martinszug findet am Montag, dem 11. Novem­ber 1996, statt. Am Beginn der Veranstaltung steht um 17.30 Uhr eine St.-Martins-Feier in der Pfarrkirche; um ca. 18.00 Uhr ist der Abmarsch des Zuges zum Martinsfeuer oberhalb des Schulgeländes, wo auch die Austeilung der Brezel stattfin­det.

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Auch in diesem Jahr übernehmen die Dorfmusikanten aus Großholbach die musikalische Begleitung. Zu diesem Mar­tinszug sind alle Klein-, Kindergarten- und Schulkinder aus Ruppach-Goldhausen herzlich eingeladen. Die Kindergarten­kinder nehmen aus organisatorischen Gründen unmittelbar hinter dem Pferd mit St. Martin am Zug teil; anschließend folgt die Musikkapelle, alle anderen Teilnehmer reihen sich hinten an.

Nach dem Martinszug besteht die Möglichkeit bei heißem Kakao oder Glühwein noch etwas zu verweilen.

Die Zugsicherung und Begleitung übernimmt dankenswerter-, weise wiederum unsere Freiwillige Feuerwehr. Deren Anwei­sungen bitte ich Folge zu leisten. Die Mitnahme von Pech- und Wachsfackeln muß unterbleiben.

Gerold Sprenger, Ortsbürgermeister

Dorferneuerung Ruppach-Goldhausen

In der ersten Dorfwerkstatt wirkten Bürger an der Zukunftsgestaltung ihres Ortes mit

Neue Dorfideen für Ruppach-Goldhausen

Mit der ersten Dorfwerkstatt, die an einem Wochenende im Oktober in der Schule von Ruppach-Goldhausen stattfand, wurden die Einwohner an der Zukunftsgestaltung ihres Ortes beteiligt. Das Konzept der Dorfwerkstatt, Bürgerinnen und Bürger an den Planungen zur Dorferneuerung mitwirken zu lassen, hat sich nach Auffassung der Teilnehmer auch in Ruppach-Goldhausen bewährt.

Insgesamt kamen 15 Bürgerinnen und Bürger zusammen, um in der zweitägigen Dorfwerkstatt, unter der Leitung eines professionellen Moderators an der Dorferneuerung Ruppach- Goldhausen mitzuarbeiten.

Zu Beginn trugen die Mitwirkenden die Probleme zusammen, die sie in ihrer Gemeinde sehen und für die sie sich Lösungen erhoffen. Dazu gehören unter anderem: fehlende Freizeitan­gebote für Jugendliche, die Unattraktivität des Jugendrau­mes, überhöhte Fahrgeschwindigkeiten auf der Hauptstraße, die hohe Lärm- und Staubbelastung infolge der Tonindustrie, die nicht ausreichenden Fuß- und Radwege, das mangelnde soziale Engagement sowie die zu verbessernde Zusammenar­beit aller Vereine und Gruppen.

Am zweiten Tag wurden »Dorfideen«, sprich Visionen für die Zukunft Ruppach-Goldhausens entwickelt. Die Beteiligten hatten nun die Aufgabe, in Kleingruppen gemeinsam über eine Idee und die damit verknüpften Unterziele nachzudenken. Die Teilnehmer überlegten sich zunächst insgesamt zehn ver­schiedene Dorfideen/Visionen:

- umfangreichere Angebote/Aktivitäten für Kinder und Ju­gendliche

- Begegnungsstätten schaffen und gestalten

- verbesserte Zusammenarbeit der Vereine

- weniger Umweltbelastungen durch die Tonindustrie

- bessere Dorfgemeinschaft, ein Dorffest

- besseres Netz der Spazierwege

- arbeitsplatzintensives Gewerbe

- Verkehrsberuhigung

- Kultur, Tradition

Vier der Themen, wie Angebote für Kinder und Jugendliche, Begegnungsstätten, Dorfgemeinschaft und Umweltbelastun­gen, wurden von den Kleingruppen intensiver behandelt. Da­bei wurden beispielsweise folgende Maßnahmen vorgeschla­gen: Vergrößerung des Raumangebotes für Kinder und Ju­gend, Anlage eines Zeltplatzes mit Holzhütten, Schaffen von weiteren Sitzgruppen in der Parkanlage, Gestaltung eines Dorffestes durch jung und alt, Fahnenschmuck im ganzen Ort anläßlich verschiedener Feste, Schallschutz usw.

In der letzten Phase der Dorfwerkstatt am Samstagnachmit­tag stand die mögliche Umsetzung der Ideen im Mittelpunkt. Zunächst befaßten sich die »Dorfwerkstättler« mit sog. Sofort­maßnahmen, die mit einem geringeren Aufwand an Zeit und finanziellen Mitteln verbunden sind und für die sich je ein Verantwortlicher aus der Runde benennen ließ.

Als Beispiele der insgesamt; 15 Sofortmaßnähmen seien ge­nannt:

- Bestandsaufnahme der Freizeitaktivitäten der Jugendli­chen innerhalb und außerhalb des Vereinslebens

- laufender Aushang aller aktuellen Termine

- Befragung zum Thema: Dorffest erwünscht?

- Gefahren des Fuß- und Fahrradweges nach Heiligenroth bekannt machen

- zum gemeinsamen Fahnenschmuck bei Festen aufrufen Für umfangreichere Aufgaben und Ziele müssen nun Arbeits­kreise gebildet werden.