Einzelbild herunterladen

Montabaur

- Anzeige -

Finanzbonbon für Muttis Stadtflitzer

Zweitwagenrabatt für Ehepaare und Familien Autoversicherung plus Unfallschutz zum »Nulltarif«

Ein besonderes finanzielles Bonbon bietet die RheinLand Ver­sicherung Familien mit der Police Auto Plus, wenn ein Zweit­wagen versichert werden soll. Bislang wurde Muttis Stadtflit­zer meist mit 120 Prozent Schadenfreiheitsrabatt eingestuft, doch die RheinLand gewährt auf den Zweitwagen den gleichen Rabatt wie auf das Erstfahrzeug, wenn Dauer des Führer­scheinbesitzers des Zweitwagenfahrers und Anzahl der Ehe­jahre den Rabatt rechtfertigen.

PraxisbeispiehVater Mustermann (35) zahlt für seinen VW Passat (75 PS, Haftpflicht unbegrenzt, Vollkasko 1.000 DM Selbstbeteiligung, Teilkasko ohne Selbstbeteiligung) 1.985 DM im Jahr. Versichert er auch den Golf seiner Frau in diesem Paket, würde ihn das bei gleichen Versicherungsbedingungen und 120 Prozenteinstufung 4.135,90 DM im Jahr kosten. Mit dem Zweitwagen-Vorteil von RheinLand Auto-Plus wird auch dieser Wagen mit 60 Prozent eingestuft, so daß Familie Mu­stermann im Jahr 2.100,80 DM spart.

Zudem genießt die ganze Familie den Schutz einer zusätzli­chen Unfallversicherung mit einer Versorgungssumme von 750.000 DM.

Der Grund: Auf Haftpflicht- und Kaskopolice gewährt das Versicherungsunternehmen (bei beiden Fahrzeugen) Familien zehn Prozent Rabatt und finanziert damit eine Familienunfall­versicherung, die der Versicherte quasi zum »Nulltarif« erhält. Mehr Informationen zu Auto-Plus erhalten Sie über das Info- Telefon der RheinLand Versicherung unter der Rufnummer 0261/36064-65 oder bei der RheinLand-Vertretung in ihrer Nähe.

Fundtiere

vermißt und zugelaufen, bitte melden bei MONS & TABOR Tierschutz e.V., 02602/5936

- Anzeige -

Delegation aus Ungarn zu Gast in der Volksbank

Organisation, Arbeitsweise und Ausbildung in der Volks­bank Montabaur-Wallmerod stießen auf viel Interesse

Mit 11 Personen war der Bildungsausschuß des Ungarischen Verbandes der »Spargenossenschaften« unter Leitung von Dr. Sandor Gergely auf Einladung des DGRV, Deutschen Genos­senschafts- und Raiffeisenverbandes in Bonn, in Deutschland zu Gast, um sich in punkto Fort- und Weiterbildungskonzep­tionen im genossenschaftlichen Bankwesen zu informieren. Organisiert und begleitet wurde die 7-Tage-Reise quer durch Deutschland von Dipl.-Kaufmann Walter Swoboda, Vorstands­pensionär der ADG, Akademie Deutscher Genossenschaften auf Schloß Montabaur. Die ADG ist die zentrale Bildungsein­richtung für das gehobene Management in den Volksbanken und Raiffeisenbanken in Deutschland.

Walter Swoboda hat als Pensionär die Aufgabe übernommen, den Aufbau der genossenschaftlichen Organisation vor Ort in Ungarn massiv zu unterstützen. Nach seinen Aussagen befin­den sich die dortigen Spargenossenschaften, vergleichbar mit unseren Raiffeisenbanken, heute auf einem Niveau unserer Banken der Jahre 1965-1970. Das Bedürfnis der Kunden in Ungarn nach Bankdienstleistungen, wie wir sie kennen, be­ginnt sich zur Zeit zu entwickeln. Da ist es eminent wichtig, daß die vielen Kundenverbindungen, die zu diesen Spargenos­senschaften bestehen, adäquat ausgebaut werden.

Neben Besuchen und Vorträgen in der Akademie Deutscher Genossenschaften auf Schloß Montabaur, beim Bundesver­band der Volks- und Raiffeisenbanken in Bonn, bei der Bau­sparkasse Schwäbisch Hall, beim Württembergischen Genos­senschaftsverband in Stuttgart, der Akademie Badischer Volksbanken und Raiffeisenbanken, der Genossenschaftlichen Zentralbank in Stuttgart sowie eines genossenschaftlichen Rechenzentrums stand auch ein Besuch in der Volksbank Montabaur-Wallmerod auf dem Programm. Vorstandsspre­cher Hans-Jürgen Höher erläuterte die Organisation, Funkti­on und die Arbeitsweise hinsichtlich der Marktbearbeitung der Volksbank und stellte den Damen und Herren aus Ungarn die Personalplanung und die Fort- und Weiterbildungsmöglich­keiten der Volksbank Montabaur-Wallmerod vor.

Nr. 39/96

Die Ausführungen wurden von einer Dolmetscherin ins Unga­rische übersetzt.

Die ungarische Delegation in der Volksbank. 2. von links Dr. Sandor Gergely; 4. von links Dipl-Kaufmann Walter Swoboda , 2. von rechts Hans-Jürgen Höher , Vorstandssprecher der Volksbank Montabaur-Wallmerod.

§§

- Anzeige - I

Erstmals Ortswappen von Neuhäusel als Aufkleber

Volksbank Montabaur-Wallmerod sponsorte die erste Auflage

Ab sofort gibt es das Ortswappen von Neuhäusel als farbigen Aufkleber. Nach einem Beschluß des Gemeinderates erhielt der Verkehrsverein Neuhäusel die Möglichkeit, das Original- 1 Ortswappen von Neuhäusel für einen Aufkleber zu verwen­den.

Mit dem Aufkleber können die Bürger von Neuhäusel ihre Verbundenheit zu ihrem Heimatort dokumentieren, indem sie ihn auf s Auto, auf persönliche Utensilien etc. aufkleben. Somit wird auch die Bekanntheit des Ortes Neuhäusel überregional gefordert. j

Den ersten Aufkleber überreichte Jürgen Lengsfeld vom Ver­kehrsverein Neuhäusel an Ortsbürgermeister, Fritz Roggen­bach, der diesen sofort auf seinen Pkw aufklebte.

Quasi als Geschenk an die gesamten Bürger von Neuhäusel übernahm die Volksbank Montabaur-Wallmerod, die kürzlich ; ihre neue Zweigstelle in Neuhäusel eröffnete, die Kosten für j die Herstellung. Wie Zweigstellenleiter, Andre DAvis, bei der j Übergabe der Aufkleber anmerkte, war die Volksbank sofort bereit diese gute Sache zu unterstützen. Durch den Verkauf der Autoaufkleber zum Preis von DM 0,50 fließen somit Ein- ' nahmen an den Verkehrsverein, die für weitere sinnvolle Ver­schönerungsmaßnahmen des Ortes Neuhäusel Verwendung finden. Die Aufkleber sind ab sofort bei den Vorstandsmitglie­dern des Verkehrsvereins, in der Volksbank-Zweigstelle in Neuhäusel und im Bürgermeisteramt erhältlich.

Ab sofort ziert das Ortswappen von Neuhäusel den Wagen von Ortsbürgermeister Fritz Roggenbach. Jürgen Lengsfeld vom Verkehrsverein Neuhäusel (links) und Andre DAvis von der Volksbank Neuhäusel (Bildmitte) überreichten den ersten Aufkleber an den Ortsbürgermeister