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Montabaur

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Nr. 39/96

Dienstag:

Anonyme Alkoholiker (AA), Dernbach, katholisches Pfarrzen- trum, 20.00 Uhr

Kontakt: Heinz. 02623/6207

Donnerstag:

Freundeskreis Westerwald, Dernbach, kätholisches Pfarrzen- trum, 20.00 Uhr

Kontakt: Heinz Günther.02602/70891

und Magdalene. 02662/5888

Frauengruppe Sucht für Betroffene und Angehörige, Monta­baur, 14tägig, von 19.30 bis 21.00 Uhr

Gesundheitsamt Montabaur. 02602/2033

Freitag:

Anonyme Alkoholiker (AA), Montabaur, Werkstatt für Behin­derte, Warthestraße, 20.00 Uhr

Kontakt - AA: Friedhelm. 02602/17939

und Herbert.... 02623/3351

AI-Anon:

Kontakt: Inge.06435/8748

und Edith. 06435/6566

Freundeskreis Westerwald, Dernbach, katholisches Pfarrz en- trum, 20.00 Uhr

Kontakt: Heinz Günther. 02602/70891

Westerwälder Kartoffelwochen 29.09. bis 13.10.1996

Eröffnungsveranstaltung am 29.09.1996 Alter Markt in Hachenburg

Rund um die beliebte Knolle geht es wieder am 29.09.1996 bei der Eröffnungsveranstaltung der Westerwälder Kartoffelwo­chen auf dem Marktplatz in Hachenburg. Neben zahlreichen Ständen, an denen für Ihr leibliches Wohl durch die Wester­wälder Gastronomie gesorgt wird, findet an diesem Tag auch ein Bauernmarkt statt, wo die verschiedenen Lebensmitteln direkt vom Erzeuger angeboten werden, die Palette reicht von den Kartoffeln, über Gemüse, Wurst bis hin zum selbstge­machten Honig und Honiglikör. Selbstverständlich kommt auch die Unterhaltung nicht zu kurz: Zahlreiche Musik- und Tanzgruppen unterhalten sie von 11.00 Uhr bis ca. 16.00 Uhr. Auch für unsere Kleinen ist bestens gesorgt. Der Kindergarten Hattert wird den ganzen Tag über Spiele und Basteln rund um die Kartoffel anbieten. An diesem Tag können Sie auch die neue Broschüre rund um die Kartoffelwochen erhalten. In der Broschüre finden Sie, neben den teilnehmenden Gastronomie­betrieben, auch über 50 Rezepte rund um die Kartoffel. Das Angebot reicht vom traditionellen »Döppekochen« bis hin zum Zanderfilet im Kartoffelmantel. Die Broschüre erhalten Sie zum Preis von 3, DM auch an folgenden Stellen: Verbandsge­meindeverwaltungen im Westerwaldkreis, Kurverwaltung Bad Marienberg, BP Tankstelle, Höchstenbach und Steinen, DEA Tankstelle, Müschenbach, Autohaus Bell, Nister, Wester­wald Touristik, Altenkirchen, Touristikverband Wiedtal, Waldbreitbach oder beim Westerwald Gäste-Service, 56410 Montabaur, Kirchstraße 48 a, Tel: 02602/3001-0. Das Pro­gramm: 11.00 Uhr Eröffnung der Westerwälder Kartoffelwo­chen ab 11.30 Uhr Unterhaltungsprogramm mit Tanz- und Musikgruppen Bauernmarkt, Kindergarten Hattert, Essen und Trinken durch die.Westerwälder Gastronomen.

VDH-Ratgeber Hundekauf

Welpen: Welcher ist der Richtige?

Junge Hunde sind nicht nur süß und putzig. Sie haben auch den Vorteil gegenüber erwachsenen Hunden, daß man sie von klein auf erziehen kann. Im Alter von 8 bis 12 Wochen sind sie sehr neugierig und am lern willigsten. Dann passen Welpen sich am besten ihrem neuen Rudel - sprich Familie - an. Ein verantwortungsvoller Züchter sorgt dafür, daß das Hundebaby mit Menschen - insbesondere Kindern - und vielleicht sogar anderen Tieren schon möglichst früh Kontakt hat.

Am besten erwirbt man junge Hunde bei einem vom Verband für das Deutsche Hundewesen (VDH) e.V. anerkannten Züch­ter. Dort kann man sich beraten lassen und »seinen« Welpen möglichst häufig besuchen. Bei der Auswahl seines Hundes sollte man sich viel Zeit lassen und die Hundekinder intensiv beobachten. Sind sie neugierig, unbefangen und trotzdem selbstsicher und kommen sie vertrauensvoll und schwanzwe­delnd auf Sie zu, haben die Welpen gute Erfahrungen gemacht. Auch ihr Äußeres ist wichtig. Glänzendes, lockeres Fell, klare Augen und rosa Zahnfleisch weisen auf gesunde, gutgepflegte Tiere hin.

Beim Beobachten der kleinen Hunde wird man aber auch feststellen, daß es Unterschiede im Verhalten gibt, die auf ihren späteren Charakter schließen lassen. Zum Beispiel beim Spiel: Ein Welpe, der im Spiel den anderen überlegen ist, ist das Alphatier. Er braucht auch später eine starke Hand und konsequente Erziehung. Wer einen leistungsfähigen und gu­ten Wachhund möchte, sollte sich für den mutigsten und kräftigsten Welpen entscheiden. Hunde, die schon frühzeitig Kontakt zum Menschen suchen, werden später anhänglich sein. Hat man »seinen Kameraden« gefunden und sich noch einmal in Ruhe mit dem Züchter beraten, wird man sicherlich ein Hundeleben lang Freude mit ihm haben.

Informationen zum Hundekauf gibt es beim Verband für das Deutsche Hundewesen (VDH) e.V., Westfalendamm 174, 44141 Dortmund, Tel.: 0231/56500-0, Fax: 0231/592440.

6. Berglauf der Sektion Koblenz im Deutschen Alpenverein

Am Samstag, 19.10.1996, veranstaltet die Sektion Koblenz im Deutschen Älpenverein den sechsten Berglauf.

Start wird um 15.00 Uhr im Kaltbachtal in Nassau sein und zwar vor Haus »Kaltbachtal 36«. Die Strecke führt dann über 6.900 m quer durch den »Naturpark Nassau«, im Kaltbachtal hinauf nach Winden, wo sich am Sportplatz der Zieleinlauf befindet. Die Strecke weist eine Höhendifferenz von 315 m auf.

Der Schirmherr der Veranstaltung, der Bürgermeister der Gemeinde Winden, Manfred Linscheid, wird nach dem Lauf die Siegerehrung in der Hübelskopfhütte am Sportplatz in Winden vornehmen. Dabei gibt es wieder die traditionelle »Hausmacher«. Von seiten des Veranstalters wurden zahlrei­che Preise für die beteiligten Läuferinnen und Läufer zur Verfügung gestellt.

Das Startgeld beträgt 5,00 DM. Meldungen schriftlich oder telefonisch an:

Fritz Wiederhold, Obernhofer Str. 19, 56377 Nassau, Tel. 02604/4121 (hier können auch Ausschreibungen oder Infos angefordert werden).

Kreissparkasse Westerwald bereitet die Einführung der Chipkarte vor

Die Vorbereitungen für die Einführung der elektronischen Geldbörse laufen auf Hochtouren. Noch bis zum Jahresende will die Kreissparkasse Westerwald alle 29.000 ec-Karten ih­rer Kunden mit einem Mikrochip ausstatten, der immer wie­der mit maximal 400 DM aufladbar ist und bargeldloses Zah­len - auch kleiner Beträge - beim Bäcker, Metzger oder im Parkhaus ermöglicht. Der Betrag wird einfach vom Girokonto des Karteninhabers abgebucht oder an den bei den Geldin­stituten und später auch bei den Händlern aufgestellten . Ladegeräten bar bezahlt.

Zur Vorstellung dieses neuen Zahlungsmittels - der GeldKar- te - lud die Kreissparkasse Westerwald in Montabaur, Bad Marienberg und Hachenburg ortsansässige Geschäftsleute zu einer Informationsveranstaltung ein, um sie von den Vorzügen des bargeldlosen Zahlungsweges zu überzeugen.

Einige Geschäfte wollen bereits von den Vorteilen des neuen Zahlungssystems profitieren und sind bereit, die nötigen Le­segeräte aufzustellen. Schließlich sparen die Händler durch das »virtuelle Geld« Kosten der Geldbearbeitung, vermeiden Warteschlangen vor den Kassen und Wechselgeldprobleme. Risiken durch Vandalismus, Falschgeld und Raubüberfälle lassen sich gänzlich ausschalten. Auch soll die Karte dem Handel durch Spöntankäufe mehr Umsatz bringen. Als beson­deren Anreiz für die Händler hat sich die Kreissparkasse Westerwald bereit erklärt, für die ersten Teilnehmer die In­stallationskosten der benötigten Geräte zu übernehmen.

Die Kreissparkasse entwickelt jedoch auch ein Konzept für das einfache und günstige bargeldlose Zahlen in Cafes, Lokalen, Schwimmbädern, Verwaltungen, in Telefonzellen und am Zi­garettenautomaten. Der Kunde braucht kein lästiges Bargeld mitzuführen und Geheimzahl und Unterschrift sind bei die­sem System überflüssig.

Je mehr Händler die vorteilhaften Veränderungen durch diese Neuerung erkennen, desto schneller wird sich das Kartengeld durchsetzen und durch die Bequemlichkeit für den Kunden - auch zum weiteren Kaufanreiz werden.

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