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Montabaur

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Nr. 22/96

Schaft. Einer der Reisehöhepunkte war zweifellos der Ta­gesausflug auf die Insel Elba. Noch mehr wie die Toscana besticht Elba durch ein einzigartiges Farbenspiel der Natur. Für alle Teilnehmer stand nach der Rückkehr fest, daß man ein so kulturell wertvolles Gebiet wie die Toscana nur im Rahmen einer so gut organisierten Reise kennenlernen kann.

Auf den Spuren der Medicis in der Toscana war eine fünfunddreißigköpfige Reisegruppe der Volksbank Montabaur-Wallmerod unter Begleitung von Marke­ting- und Vertriebsleiter Heinz Peter Weidenfeiler. Unser Foto zeigt die Reisegrup­pe am Piazza de miraculi - der Platz der Wunder ~ in Pisa.

Ferien im Seendorf Tirols für Kinder und Jugendliche zwischen 9 und 14 Jahren

Eine Veranstaltung der Jugendpflege in der Verbandsgemeinde Westerburg

Vom 09. bis 23.08.1996 fahren Kids und Jugendliche von 9 bis 14 Jahre nach Kramsach/Österreich. Der Ort, direkt am Rein­talersee gelegen, ist für 14 Tage Ausgangspunkt für Wande­rungen, Wassersport und allerlei andere Aktionen, wie ein Besuch im Silberbergwerk Schwaz, eine hochalpine Tour über das Sonnenwendjoch und ein Museumsspiel im Tiroler Bau­ernhöfemuseum.

Ponyreiten und Kutschfahrten sind im Haus möglich, gehören aber nicht zu unserem Leistungsumfang.

Die Verbandsgemeinde bietet diese 14 Tage »Action pur« zum Komplettpreis von 650,- DM an. In diesem Preis sind alle Ausflüge und Eintrittsgelder bereits einkalkuliert. Die Gruppe wohnt in Mehrbettzimmern, alle mit DU, und wird voll ver­pflegt. Die Betreuung erfolgt durch ein erwachsenes, erfahre­nes und geschultes Team.

Sie wünschen noch Infos, möchten Ihre Kinder anmelden, oder wollen einen Freizeitprospekt? Rufen Sie montags bis freitags, von 10.00 bis 12.00 Uhr, den Jugendpfleger der Verbandsge­meinde Westerburg, unter 02663/29159, oder montags, diens­tags, donnerstags, von 15.00 bis 21.00 Uhr, die Kinder- und Jugendwerkstatt Westerburg/Sainscheid unter 02663/3693, Joachim Wirth, an.

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Statistische Vollkostenvergleiche sind wenig hilfreich

Wenn die Energiekosten »untergehen«...

Modernisierer, die künftig mit einem anderen Brennstoff hei­zen wollen, sollten zuvor genau prüfen, welche Kosten mit dem Energiewechsel verbunden sind. Gleiches gilt natürlich auch für Bauherren, die vor der Wahl des Heizsystems stehen. Der Anschluß und der auf viele Jahre ausgerichtete Betrieb einer neuen Heizung soll doch so wirtschaftlich und umweltscho­nend wie möglich sein. Vollkostenvergleiche sollten dabei nicht als maßgebliches Entscheidungskriterium herangezogen wer­den. Sie können allenfalls als eine Orientierungshilfe dienen, um wirtschaftliche von unwirtschaftlichen Alternativen zu unterscheiden.

»Pauschale, nicht objektbezogene Vollkostenvergleiche von Raumwärmesystemen sind für Hausbesitzer und Bauherren wenig hilfreich«. Diese vom Institut für wirtschaftliche Ölhei­zung e.V. (IWO) vertretene Auffassung wird immer wieder durch Vergleichsrechnungen verschiedenster Institutionen bestätigt. Die einen ermitteln in ihrer Kostenanalyse für Alt­bauten die Ölheizung als preiswertestes Wärmesystem. Ande­re dagegen sehen aufgrund ihrer Berechnung für Neubauten

die Gasheizung vorn und die Ölheizung hur auf Platz zwei. 1 Wieder andere behaupten, Modernisierer und Bauherren heiz­ten mit Erdgas am kostengünstigsten. Wie soll sich ein Ver- j braucher da noch zurechtfinden? i

»Am besten auf solche Durchschnitts-Preisvergleiche verzich­ten und stattdessen neben mehreren Angeboten verschiedener Heizungsbauer auf einen reinen Betriebs- und Verbrauchsko- I stenvergleich zurückgreifen«, rät Dr. Jürgen Schmid vom IWO. »Denn inwieweit interessieren den privaten Verbraucher fiktive Abschreibungen. Er will wissen, was ihn die Installa­tion kostet, und wie hoch die jährlich anfallenden Kosten für die warme Stube sind.«

Diese Meinung vertreten übrigens auch die Kartellbehörden und begründen dies so: »Der branchenübergreifende Preisver- gleieh zwischen Gas und leichtem Heizöl kann nicht ein soge­nannter Vollkostenvergleich sein, weil in diesen Vergleich Kostenfaktoren eingehen, die für die meisten Verbraucher nicht relevant sind, und die Energiekosten, die verglichen werden sollen ; dabei untergehen«.

Insbesondere die bekannt günstigen Preise des Heizöls werden bei Vollkostenvergleichen häufig zu wenig berücksichtigt. Auch leidet die Aussagekraft pauschaler Vollkostenvergleiche daran, daß für die Investitionsaufwendungen der einzelnen Heizsysteme lediglich geschätzte Summen festgesetzt werden können. Zudem wird bei Erdgas in der Regel mit einem Durch­schnittstarif operiert, obwohl gerade bei dieser Energie erheb­liche regionale Preisdifferenzen bestehen.

»Für Bauherren wie für Modernisierer sind solche statisti­schen Kostenvergleiche als langfristig gültige Entscheidungs­hilfe bei der Wahl des künftigen Wärmeenergieträgers nur bedingt von Wert«, so Jürgen Schmid. Genauere Aussagen über die zu erwartenden Kosten, sind daher nur über eine sorgfältige, objektbezogene Einzelbetrachtung möglich, die Bestandteil einer guten Beratung durch den Heizungsbauer sein sollte. Bauliche Gegebenheiten, Heizanlagentechnik und nicht zuletzt das örtliche Energiepreisniveau sind hier als wichtige Kriterien zu nennen. Im Modernisierungsfall spricht danach viele für die Ölheizung.

Nicht von ungefähr empfehlen viele Heizungsfachleute, an­stelle der Umstellung auf eine leistungsgebundene Energie, bei Heizöl zu bleiben. Denn die Vollmodernisierung einer ver­alteten Ölheizung ist in aller Regel kostengünstiger als etwa der Wechsel zu einer anderen Wärmeenergie. Bei einem Ener­giewechsel müssen nämlich den Umstellungskosten die Ko­sten für die fachgerechte Stillegung oder Entsorgung der Tank­anlage sowie die für den Hausanschluß (bei leitungsgebunde­nen Energien) hinzugerechnet werden. *

An alle Fußballprofis und Hobbykicker!

Hisgen sucht den Kicker mit dem schärfsten Schuß

Messen Sie Ihre Schußgeschwindigkeit im Adidas-Testcenter bei Hisgen in Montabaur. Ingo Anderbrügge hält immer noch den Rekord. Das Adidas-Testcenter auf Deutschlandtour. Adi­das und das Textilhaus Hisgen präsentieren am 7. Juni 1996 die revolutionäre Sohlentechnologie »Traxion« und die dritte Generation des Adidas Predator. Testen Sie mit innovativen Schuhen ihre Schußgeschwindigkeit. Mittels einer Licht­schranke wird dabei die Schußgeschwindigkeit der Teilneh­mer beim Schuß auf das Predator-Tor ermittelt. Mitmachen kann jeder, der Spaß am Fußball hat, vom Hobbykicker bis zum Profi, ob jung oder alt; Mann oder Frau.

Ingo Anderbrügge hält immer noch den Fabelrekord von 159 Stundenkilometer. Der Fußball-Profi vom FC Schalke 04 hat im letzten Jahr beim Auftakt zum DFB-Adidas Cup im Gel- senkirchener Parkstadion seine Schußqualitäten unter Be­weis gestellt. Kein anderer Fußballprofi hat diese Marke er­reicht.

Hisgen, das Textilhaus mit der großen Sportabteilung, lädt Sie herzlich ein am 7. Juni 1996, von 10.00 bis 17.00 Uhr, zur Messung Ihrer Schußgeschwindigkeit und zum Test der neue­sten Adidas Fußballschuhe vor dem Textilhaus Hisgen, auf dem Konrad-Adenauer-Platz. Es gibt tolle Preise zu gewinnen:

1. Preis 1 Gutschein im Wert von 200,- DM für Adidas-

Sportbekleidung

2. Preis 1 Gutschein im Wert von 100,- DM für Adidas-

Sportbekleidung

3. Preis 1 Gutschein im Wert von 50,- DM für Adidas-Sport-

bekleidung

Teilnahmegebühr: 1,- DM pro Schuß.

Wer bricht den Rekord von Ingo Anderbrügge von 159 Stun­denkilometern? Also mitmachen und gewinnen!