Montabaur
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Nr. 22/96
Evangelisches Pfarramt Holzappel
Mittwoch, 29.05., 20.00 Uhr Anmeldung der neuen Konfirmanden im Gemeindehaus Holzappel (Bitte Familienstammbuch mitbringen)
Donnerstag, 30.05., ab 15.30 Uhr Flöten
18.30 Uhr ökumenischer Arbeitskreis (Pfarrhaus Holzappel)
Sonnabend, 01.06., 17.00 Uhr Flöten
Sonntag, 02.06., 10.00 Uhr Gottesdienst (K. Faller)
Dienstag, 04.06., 09.00 bis 11.00 Uhr Mutter- und Kind-Treff
(Gemeindehaus Holzappel)
19.00 Uhr Flöten
“Wissenswertes”
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Konny’s Bastei- und Teestube
Tee, eines der gesündesten Getränke der Welt, enthält neben Coffein und Gerbstoffen (schwarzer Tee) auch ätherische Öle, Spurensubstanzen wie Flour, Kalium, Theopyllin sowie Vitamine der B-Gruppe. Tee ist zudem praktisch kalorienfrei. •
Mit 120 Tee-Sorten aus aller Welt, führt Konny’s Bastelund Teestube in Montabaur neben den klassischen Tee- Sorten wie Darjeeling, Assam, Ceylon, China, Java, Nepal, Kenia etc. auch aromatisierten, schwarzen und grünen Tee. Oolong-, Kräuter- und Früchtetee und entsprechendes Tee-Zubehör sind ebenso erhältlich wie Geschenk- Ideen rund um den Tee.
Eine Teeliste mit allen erhältlichen Tee-Sorten steht zur Verfügung oder kann angefordert werden bei Konny’s Bastei- und Teestube, Steinweg 40 in Montabaur, Tel.: 02602/2027.
Tee, das Geschmackvollste, was ein Blatt werden kann!
Selbsthilfegruppe fiir Angehörige psychisch Kranker
Die Selbsthilfegruppe der Angehörigen psychisch Kranker des Diakonischen Werkes trifft sich die nächsten Male: Donnerstag, 13.06.1996, um 18.15 Uhr, und Donnerstag, 25.07.1996, um 18.15 Uhr, im Diakonischen Werk, Herzog- Adolf-Straße 5, 56410 Montabaur (oberste Etage).
Weitere Auskunft erteilt: Diakonisches Werk, Außenstelle Montabaur, Telefon 02602/4282.
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Die Volksbank Montabaur-Wallmerod informiert:
Es ist nie zu früh... private Vorsorge für Senioren
Die Aussicht ist verlockend - gesund, aktiv und mit gesicherten Altersbezügen in den wohlverdienten Ruhestand zu gehen. Viele Senioren sind noch voll Tatendrang und wollen endlich den einen oder anderen Jugendtraum verwirklichen, für den früher weder Zeit noch Geld vorhande'n war. Wer seinen Ruhestand sorgenfrei und ohne finanzielle Einschränkungen genießen will, sollte sich aber rechtzeitig Gedanken zur finanziellen Absicherung machen. Denn immer öfter werden die Renten und ihre Sicherheit öffentlich diskutiert. Vor diesem Hintergrund gewinnt die private Altersvorsorge zunehmend an Bedeutung.
Ein wichtiger Baustein ist dabei der Immobilienbesitz, der mietfreies Wohnen im Alter ermöglicht. Ersparte Miete wird zur zusätzlichen Rente, und keine unerwartete Kündigung kann die Lebensplanung durcheinanderbringen. Das eigene Heim ermöglicht es, den Lebensabend in altvertrauter Umgebung zu verbringen. Viele Senioren wollen sich ihre Selbständigkeit so lange wie möglich erhalten. Sie modernisieren ihr vorhandenes Wohneigentum Und gestalten es für die Bedürfnisse des Alters um. Manche Familien entscheiden sich dafür, mit mehreren Generationen unter einem Dach zu wohnen. Sie erstellen entsprechenden Wohnraum oder schaffen abgeschlossene Wohnbereiche mit separaten Zugängen. So verbin
den sie die Vorzüge von selbständigem Wohnen und räumlicher Nähe. Und nicht zuletzt entscheidet sich ein Teil der Senioren heutzutage dafür, ganz oder teilweise im sonnigen Süden zu leben.
Egal, ob Umbau, Neubau mit Kindern oder Ferienhaus, es ist nie zu früh, sich Gedanken darüber zu machen, wie man seinen Lebensabend verbringen möchte und wie man sich durch Wohneigentum finanziell absichert. Seit der Reform der staatlichen Wohneigentumsförderung ist es gerade auch für ältere Menschen noch lukrativer geworden, Bausparen als Instrument für die private Altersvorsorge zu nutzen. Erhöhte Einkommensgrenzen bewirken, daß wieder mehr Seniorenhaushalte forderberechtigt sind und damit die staatliche Wohnungsbauprämie erhalten können. Auch die neue Eigenheimzulage kann hier unter bestimmten Voraussetzungen in Anspruch genommen werden.
Wollen auch Sie sich mehr Lebensqualität für den Ruhestand sichern? Informationen, wie Senioren dieses Ziel erreichen und die Vorteile staatlicher Förderung hierfür nutzen können, gibt es bei den Beratern der Volksbank Montabaur-Wallmerod.
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CE-Kennzeichen für den Handel
Die Europäische Gemeinschaft hat Richtlinien zur Gewährleistung von Sicherheitsstandards für eine ganze Reihe technischer Produkte erlassen. Spielzeuge, Maschinen, Telekommunikationseinrichtungen und Medizinprodukte gehören beispielsweise dazu. Seit 1996 dürfen etwa auch Produkte, die den Richtlinien zur elektromagnetischen Verträglichkeit unterliegen, nur mit dem sogenannten CE-Zeichen in Verkehr gebracht werden. Betroffen hiervon sind gleichermaßen Importeure, Produzenten als auch Handelsunternehmen. Wer sich nicht an die Richtlinien hält, muß mit einer Produktrücknahme vom Markt oder beträchtlichen Bußgeldern rechnen. Um Handelsunternehmen mit der Materie der CE-Kennzeichnung bekannt zu machen, referieren Experten in einer Informationsveranstaltung der Kammer. Sie findet statt am 20.06., in der Kammerzentrale Koblenz, Schloßstraße 2, von 14.00 bis 17.30 Uhr. Die Teilnahme ist kostenlos. Anmeldungen unter Telefon: 0261/106-226.
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Die Volksbank Montabaur-Wallmerod informiert:
Sehenswürdigkeiten und Kunstschätze der Toscana erkundet
Im Rahmen der Banksonderreisen, die jährlich zweimal von der Volksbank Montabaur-Wallmerod angeboten werden, kehrte kürzlich eine funfunddreißigköpfige Reisegruppe aus der Toscana zurück. Neben der Auswahl der Ausflugsziele bestechen die Reisen vor allem durch die perfekte Organisation. Vom Transfer zum Flughafen, über die Abwicklung des Fluges, das Einchecken im Hotel und der ständigen Reisebegleitung durch die Bank sowie einen örtlichen deutschsprachigen Reiseführer, ist alles bestens vorbereitet, so daß sich die Teilnehmer ganz auf Land und Leute konzentrieren können. Gleich am ersten Tag besichtigte die Voba-Reisegruppe Pisa und Lucca, die Geburtsstadt des bekannten Komponisten Giacomo Puccini. Der schiefe Turm, der Dom und die Taufkirche in Pisa bleiben mit Sicherheit wegen ihrer Einmaligkeit lange in Erinnerung der Teilnehmer. Einen kompletten Tag lang stand Florenz auf dem Besichtigungsprogramm. Zu Recht wird Florenz als die »europäische Kultur- und Kunstmetropole« bezeichnet. Im Rahmen der Stadtführung erfuhr die Reisegruppe sehr viel über die Familie der Medici’s, die im Mittel- alter als die »herrschende Familie« in der Toscana galt. Gleichzeitig wurden die wichtigsten Beispiele der großartigen Architektur der Renaissance, wie der Pitti-Palast, die Kathedrale Santa Maria del Fiore, das Baptisterium, der Glockenturm und die weltberühmte Brücke »Ponte Vecchio« besichtigt. Weitere Reisetage wurden mit Ganztagesausflügen nach Sienna, ins Chianti-Gebiet, die mittelalterlichen Städte San Gimigna- no und Volterra sowie die weltberühmten Marmorsteinbrüche von Carrara verbracht. Neben allen Besichtigungen und Führungen blieb den Reiseteilnehmern, noch genügend Zeit zur freien Verfügung, die auch zum Teil in dem wunderschönen Badeort Viareggio an der Ligurischen Küste verbracht wurde. Während diesen Stunden und vor allem auch während den Busfahrten zu den Ausflugszielen wirkte die sanfte Landschaft der Toscana auf die Teilnehmer. Unzählige Weinberge, Olivenplantagen, Pinienwälder und Landhäuser mit den fiir die Toscana typischen Zypressenreihen prägen die Land-
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